Erzbischof Blase Cupich mit Papst Franziskus
Lebensrecht

Erzbischof Cupich in Rom – Bischofsernennungen in den USA

(Washing­ton) Im ver­gan­ge­nen Juli wur­de Erz­bi­schof Bla­se Cupich von Chi­ca­go von Papst Fran­zis­kus zum Mit­glied der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Bischö­fe ernannt. Wie der Chi­­ca­­go-Able­­ger von NBC berich­te­te, befin­det sich Erz­bi­schof Cupich in die­ser Woche in Rom. NBC beruft sich dabei auf nicht näher benann­te „vati­ka­ni­sche Quel­len“. Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Rund­funk­sen­der mel­de­te zudem, daß die Rom-Rei­­se
In einem Aufsatz über Amoris laetitia bekräftigte Bischof Olmsted von Phoenix, daß wiederverheirtet Geschiedene nicht zu den Sakramenten zugelassen sind, außer sie leben enthaltsam wie Bruder und Schwester
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Bischof Olmsted von Phoenix: „Keine Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion“

(Washing­ton) Msgr. Tho­mas Olm­sted, der Bischof von Phoe­nix im US-Bun­­­de­s­­staat Ari­zo­na ver­öf­fent­lich­te im The Catho­lic Sun vom 18. Sep­tem­ber, der Kir­chen­zei­tung sei­nes Bis­tums, einen Auf­satz über das umstrit­te­ne ach­te Kapi­tel des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia. Der Bischof bekräf­tig­te dar­in die Leh­re der Kir­che, daß wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne nicht zu den Sakra­men­ten zuge­las­sen sind.
Kardinal Camillo Ruinis Botschaft an Papst Franziskus: Bitte an den Herrn, daß die päpstliche Suche nach verirrten Schaffen nicht die treuen Schafe in Schwierigkeiten bringt
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Botschaft von Kardinal Ruini an Papst Franziskus: „Für die Suche nach verirrten Schafen, nicht die treuen Schafe in Gefahr bringen“

(Rom) Der Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­lich­te gestern ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Camil­lo Kar­di­nal Rui­ni. Anlaß war die Ver­öf­fent­li­chung sei­nes neu­en Buches C’ਠun dopo? La mor­te e la spe­ran­za (Gibt es ein danach? Der Tod und die Hoff­nung) erschie­nen im Ver­lag Mond­ado­ri. Am Ende des Inter­views mach­te der Kar­di­nal eine Aus­sa­ge, „die mit dem gro­ßen
80 katholische Persölichkeiten legten ein Treuebekenntnis zur unveränderlichen katholischen Lehre zu Ehe, Familie und Moral ab
Liturgie & Tradition

80 katholische Persönlichkeiten legen ein Treuebekenntnis zur Lehre der Kirche über die Familie ab – Appell an Papst Franziskus

Heu­te  wur­de von einer Grup­pe von 80 katho­li­schen Per­sön­lich­kei­ten, dar­un­ter Kar­di­nä­le, Bischö­fe, Prie­ster, renom­mier­te Gelehr­te, Ver­bands­ver­tre­ter von Fach­or­ga­ni­sa­tio­nen und nam­haf­te Ver­tre­ter der Zivil­ge­sell­schaft ein Treue­be­kennt­nis zur unver­än­der­li­chen Leh­re der Kir­che über die Fami­lie und zu ihrer unun­ter­bro­che­nen Dis­zi­plin ver­öf­fent­licht. Das Bekennt­nis stellt einen erge­be­nen, aber zugleich mah­nen­den Appell an Papst Fran­zis­kus dar. Erst­un­ter­zeich­ner des Treue­be­kennt­nis­ses
Kardinal Versali am 22. September vor den Universitätsgremien der PCUP, rechts neben ihm Rektor Marcial Antonio Rubio Correa
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Vatikan erteilt Rebellen-Universtät PUCP „grünes Licht zur Verbreitung von Häresien“

(Lima) Kar­di­nal Giu­sep­pe Ver­sal­di, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für das katho­li­sche Bil­dungs­we­sen besuch­te ver­gan­ge­ne Woche die Päpst­li­che Katho­li­sche Uni­ver­si­tät von Peru (PUCP). Am 22. Sep­tem­ber hielt der Kar­di­nal­prä­fekt vor den ver­sam­mel­ten Uni­ver­si­täts­gre­mi­en eine Anspra­che und gab die Aner­ken­nung der neu­en Uni­ver­si­täts­sta­tu­ten durch den Hei­li­gen Stuhl bekannt.
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Genderideologie

Massenkundgebung in Mexiko-Stadt für die Ehe und das Leben und gegen Gender-Ideologie und Abtreibung

(Mexi­­ko-Stadt) Hun­dert­tau­sen­de Mexi­ka­ner zogen am ver­gan­ge­nen Sams­tag durch die Stra­ßen von Mexi­­ko-Stadt um für die Ehe, für die Fami­lie und für das Leben und gegen die „Homo-Ehe“, gegen die Abtrei­bung und gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie zu demon­strie­ren. Papst Fran­zis­kus soli­da­ri­sier­te sich am Sonn­tag mit den Kundgebungsteilnehmern.
Chinas Katholiken werden seit bald 70 Jahren verfolgt. Auf die "Neue Ostpolitik" des Vatikans Antwort das kommunistische Regime in Peking mit einer neuen Daumenschraube
Christenverfolgung

China legt Entwurf für neue (harte) Religionspolitik vor

(Peking) Das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na leg­te den Ent­wurf für die Neu­re­ge­lung reli­giö­ser Akti­vi­tä­ten. Das Ergeb­nis der „ehr­li­chen Bemü­hun­gen um eine Ver­bes­se­rung der Bezie­hun­gen mit dem Vati­kan“ ist eine neue Dau­men­schrau­be. Die „Neue Ost­po­li­tik“ des Vati­kans macht sich nicht bezahlt.
Assisi IV - Einige Nachbetrachungen
Forum

Welcher „Gott“ und welcher „Frieden“? – Nachbetrachtungen zu Assisi IV

(Rom) Die Rede von Papst Fran­zis­kus an die Reli­gi­ons­füh­rer beim Welt­ge­bets­tref­fen in Assi­si glie­der­te sich am ver­gan­ge­nen Diens­tag in drei Tei­le. Eine Medi­ta­ti­on, eine Rede und einen Frie­dens­ap­pell. Die Medi­ta­ti­on ver­dient Auf­merk­sam­keit. Fran­zis­kus sprach auch von Jesus Chri­stus, was im Rah­men inter­re­li­giö­ser Ereig­nis­se in der moder­nen Pasto­ral eher sel­ten der Fall ist. Auf die Medi­ta­ti­on
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Christenverfolgung

Assisi und die abwesenden Glaubenspräfekten: 1986 Ratzinger, 2016 Müller

(Rom) Die Bil­der wie­der­ho­len sich mit ver­scho­be­nen Akzen­ten. 1986 ging Papst Johan­nes Paul II. zum ersten Welt­ge­bets­tref­fen der Reli­gio­nen für den Frie­den nach Assi­si, das von der Gemein­schaft San­t’E­gi­dio orga­ni­siert wur­de. Der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger, sein eng­ster Mit­ar­bei­ter, wei­ger­te sich und blieb in Rom.
Amazonien - Werkstatt eines neuen Priestertums?
Liturgie & Tradition

Priestermangel? Also weg mit dem Zölibat! – Im China des 17. Jahrhunderts blühte die Kirche trotz weniger Priester

(Rom) Es herrscht Prie­ster­man­gel? Also Schluß mit dem Zöli­bat und her mit den ver­hei­ra­te­ten Prie­stern. „Das ist das Heil­mit­tel, an das Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes und Papst Fran­zis­kus den­ken, für die Welt­ge­gen­den in denen Prie­ster­man­gel herrscht. Den Anfang macht Ama­zo­ni­en“, so San­dro Magi­ster. Der Prie­ster­man­gel, der heu­te von den­sel­ben Krei­sen dra­ma­ti­siert wird, die ihn mit ver­ur­sacht