Bischof Pizzi von Forlà¬: Solange Position der Piusbruderschaft ungeklärt, habe ich keine Absicht die Zelebration im überlieferten Ritus zu erlauben" (im Bild: Aufzeichnung einer Sendung von TV2000)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof von Forlà­: „Solange Position der Piusbruderschaft nicht geklärt, keine alte Messe in der Diözese“

(Rom) Wie berich­tet, wird das Fran­zis­ka­ner­klo­ster von Forlà­ auf­ge­las­sen.  Bischof und Fran­zis­ka­ner­or­den mach­ten sich auf die Suche nach einer „geeig­ne­ten und ange­mes­se­nen“ Nut­zung von Kir­che und Klo­ster. Auch die ört­li­che Gemein­schaft der Gläu­bi­gen des über­lie­fer­ten Ritus unter­brei­te­te dem Bischof einen groß­zü­gi­gen Vorschlag.
Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke
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Kein Papst-Besuch in Kolumbien: „Alles hängt davon ab, was das Volk [zum Friedensabkommen] sagt“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird Kolum­bi­en im kom­men­den Jahr  nicht besu­chen. Das Kir­chen­ober­haupt kop­pel­te sei­ne Pasto­ral­rei­se an die Ent­schei­dung des kolum­bia­ni­schen Vol­kes zum Frie­dens­ab­kom­men zwi­schen der Regie­rung und der mar­xi­sti­schen Gue­ril­la­or­ga­ni­sa­ti­on FARC. Am Sonn­tag waren die Bür­ger zu einer Volks­ab­stim­mung aufgerufen.
Kein Bild
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Friedensprozeß in Kolumbien: Papst-Besuch 2017? Vatikansprecher dementiert, aber …

(Bogota/​​Rom) Am Don­ners­tag gab der Staats­prä­si­dent von Kolum­bi­en, Juan Manu­el San­tos, bekannt, daß Papst Fran­zis­kus im ersten Jah­res­drit­tel 2017 Kolum­bi­en besu­chen wird: „Wir kön­nen bestä­ti­gen, daß er im näch­sten Tri­me­ster kom­men wird.“ Kurz dar­auf demen­tier­te der Vati­kan­spre­cher. Zur glei­chen Zeit wur­de jedoch von ande­rer Sei­te eine Latein­a­me­ri­­ka-Rei­­se des Pap­stes angekündigt.
Kardinal Raymond Burke besucht im Oktober die Tschechische Republik. Er wird in der Zisterzienserabtei Vissy Brod-Hohenfurth und der Prämonstratenserabtei Strahov in Prag ein feierliches Pontifikalamt im überlieferten Ritus zelebrieren und über die Neuevangelisierung, die Bedeutung der Heiligen Liturgie und das Lebensrecht der ungeborenen Kinder sprechen
Lebensrecht

Kardinal Burke besucht Tschechien – Pontifikalämter in Hohenfurth und Prag

(Prag) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, Patron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens, wird vom 12.–15. Okto­ber die Tsche­chi­sche Repu­blik besu­chen. Vor­ge­se­hen ist unter ande­rem, daß der Kar­di­nal zwei Pon­ti­fi­kal­äm­ter zele­brie­ren und drei Vor­trä­ge hal­ten wird.
Enzo Bianchi und das "Elfte Gebot": LIebe die Erde wie dich selbst"
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Enzo Bianchis „Elftes Gebot“: „Liebe die Erde wie dich selbst“

(Rom) „Wir haben eine neue Reli­gi­on: Sie wur­de soeben von Enzo Bian­chi erfun­den“, so Anto­nio Gur­ra­do in der Tages­zei­tung Il Foglio. Anlaß für die „Erfin­dung einer neu­en Reli­gi­on“ ist die inter­na­tio­na­le Slow Food-Ver­­an­­stal­tung „Salo­ne del Gusto“, die bis zum ver­gan­ge­nen Mon­tag in Turin stattfand.
Oscar Eduardo Miñarro, der von Papst Franziskus neuernannte Weihbischof von Merlo-Moreo
Genderideologie

Tercermundismo, Volkstheologie, Opcion por los pobres

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus ernann­te am 19. Sep­tem­ber Oscar Edu­ar­do Miñar­ro zum Weih­bi­schof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se Mer­­lo-Moreno. Der 1960 in Bue­nos Aires gebo­re­ne neue Bischof ist ein Ver­tre­ter einer bestimm­ten argen­ti­ni­schen „Tra­di­ti­on“: des rebel­li­schen Linksd­ralls der Drit­te-Welt-Ideo­­lo­­gie, dem Papst Fran­zis­kus nicht nur in Argen­ti­ni­en Blu­men streut.
Treuebekenntnis zur kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie
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Die Namen der 80 Erstunterzeichner des Treuebekenntnisses zur kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie

(Rom) 80 katho­li­sche Per­sön­lich­kei­ten haben heu­te als Erst­un­ter­zeich­ner ein inter­na­tio­na­les Treue­be­kennt­nis zur unver­än­der­li­chen Leh­re der Kir­che über die Ehe und die Fami­lie ver­öf­fent­licht. Sie bekräf­ti­gen damit 27 Wahr­hei­ten über die­se bei­den grund­le­gen­den Insti­tu­tio­nen der mensch­li­chen Gesell­schaft. Sie rich­ten einen Appell an alle Katho­li­ken, eben­falls die­ses Treue­be­kennt­nis zu unter­zeich­nen, und damit Papst Fran­zis­kus auf­zu­for­dern, als Kir­chen­ober­haupt