Präsidentschaftswahlen in den USA: von zentraler Bedeutung für die ganze Welt - Wie wählen die Katholiken?
Genderideologie

Scheitert Donald Trump an den katholischen Wählern?

(Washing­ton) Donald Trump, der Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei, hat ein gro­ßes Pro­blem: die katho­li­sche Wäh­ler­schaft. Obwohl Hil­la­ry Clin­ton, Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin der Demo­kra­ti­schen Par­tei, eine ent­schie­den anti­ka­tho­li­sche Posi­ti­on ver­tritt, will die Mehr­heit der Katho­li­ken für sie stim­men, beson­ders unter der stark wach­sen­de Grup­pe der latein­ame­ri­kan­schen Katholiken.
Amoris laetitia
Forum

Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche

von Rober­to de Mat­tei* Infor­ma­ti­on, Des­in­for­ma­ti­on, Wahr­heit, Halb­wahr­heit, Lüge schei­nen sich in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie des Hei­li­gen Stuhls zu ver­mi­schen. Die Geschich­te der Kir­che wird durch Inter­views, impro­vi­sier­te Anspra­chen, Arti­kel auf halb­of­fi­ziö­sen Blogs und Medi­en­in­dis­kre­tio­nen geschrie­ben, indem allen nur denk­ba­ren Inter­pre­ta­tio­nen das Feld über­las­sen wird, sodaß der Ver­dacht auf­kommt, die Ver­wir­rung sei geplant.
Papst Franziskus
Genderideologie

Bruno Forte in „Pole Position“ für Müller-Nachfolge als Glaubenspräfekt?

(Rom) Zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem von sei­nem Vor­gän­ger geerb­ten Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, rumort es bekannt­lich. Zwi­schen dem ehe­ma­li­gen Regens­bur­ger Bischof aus dem rhein­frän­ki­schen Fin­then bei Mainz und dem argen­ti­ni­schen Papst mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln pas­sen vie­le Blät­ter Papier, wie es in Rom heißt. Wur­de vor eini­gen Wochen Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born,
Amoris laetitia
Hintergrund

„Die einzig mögliche Interpretation“ von Amoris laetitia zieht ihre Kreise – auch ohne offizielle Bestätigung

(Rom) „Es gibt kei­ne ande­ren Inter­pre­ta­tio­nen“ als die mög­li­che Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on, wo die Lage „sehr kom­plex“ und eine „ver­min­der­te Schuld­haf­tig­keit“ vor­lie­ge. Letz­te­res schrei­ben die Bischö­fe von Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Hei­mat­me­tro­po­lie. Erste­res kom­men­tier­te Papst Fran­zis­kus und lob­te damit die Aus­le­gung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia durch sei­nen Nach­fol­ger Mario Aure­lio Kar­di­nal Poli von
Benedikt XVI., der letzte Papst?
Forum

Benedikt XVI. der letzte Papst? „Alles ist möglich“, meint Benedikt selbst

(Rom) „Wer ist heu­te Papst und wie vie­le gibt es eigent­lich genau?“ Mit die­ser Fra­ge beginnt die Kolum­ne, die der ita­lie­ni­sche Jour­na­list Anto­nio Soc­ci, der durch sei­ne akzen­tu­ier­te Kri­tik an Papst Fran­zis­kus bekannt wur­de, am ver­gan­ge­nen Sams­tag in der Tages­zei­tung Libe­ro ver­öf­fent­lich­te. In der Kir­che herr­sche all­ge­mei­ne Ver­wir­rung, und das neue Gesprächs­buch von Bene­dikt XVI.,
Einkleidung der Seminaristen des Instituts du Bon Pasteur am 2. Februar 2016
Liturgie & Tradition

Zehn Jahre Institut du Bon Pasteur – Feierliches Dankjubiläum in Rom

(Rom/​​Paris) Vor zehn Jah­ren, am 8. Sep­tem­ber 2006, wur­de das Insti­tut du Bon Pasteur (Insti­tut vom Guten Hir­ten) kir­chen­recht­lich von Rom als alt­ri­tu­el­le Gesell­schaft des Apo­sto­li­schen Lebens päpst­li­chen Rechts aner­kannt. Ein klei­nes, aber nicht unbe­deu­ten­des Jubiläum.
Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
Nachrichten

Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Bue­nos Aires)  Am 6. Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­te die spa­nisch­spra­chi­ge, katho­li­sche Inter­­net-Tages­­­zei­tung Info­Ca­to­li­ca einen Bericht und zwei Doku­men­te von explo­si­vem Inhalt. Der Titel des Berich­tes lau­te­te: „Der Papst bestä­tigt eine Inter­pre­ta­ti­on der Bischö­fe von Bue­nos Aires von Amo­ris lae­ti­tia als ein­zig mög­li­che“. Das Kapi­tel VIII ist der umstrit­ten­ste Teil des am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­li­chen nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen
Logo der Universität von Peru, die sich wieder "päpstlich" und "katholisch" nennen darf
Nachrichten

Peruanische Rebellenuniversität bekommt einen neuen Großkanzler

(Rom) Der 1917 gegrün­de­ten Päpst­li­chen Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Peru war 2012 von Papst Bene­dikt  XVI. die Aner­ken­nung als „päpst­li­che“ Uni­ver­si­tät ent­zo­gen wor­den. Zugleich wur­de ihr auch das Recht genom­men, sich „katho­lisch“ zu nen­nen. Vier Jah­re spä­ter gewähr­te Papst Fran­zis­kus wie­der die Aner­ken­nung, ohne daß sich an der Hal­tung des Rek­to­rats und der Aus­rich­tung etwas geän­dert