Kardinal Willem Eijk ersuchte Papst Franziskus eine Enzyklika gegen die Gender-Ideologie zu veröffentlichen.
Genderideologie

Enzyklika gegen die Gender-Theorie – Vorschlag von Kardinal Eijk an Papst Franziskus

(Brüssel/​​Rom) Der Erz­bi­schof von Utrecht, Kar­di­nal Wil­lem Eijk, wur­de als „Geg­ner“ von Papst Fran­zis­kus titu­liert, weil er im Okto­ber 2015, zusam­men mit ande­ren zwölf Kar­di­nä­len, in einem Brief an den Papst die Vor­gangs­wei­se bei der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie kri­ti­siert hat­te. Der nie­der­län­di­sche Kar­di­nal mach­te nun den Vor­schlag, Papst Fran­zis­kus sol­le eine Enzy­kli­ka zur Ver­ur­tei­lung
Msgr. Franco Coppola, neuer Nuntius in Mexiko, mit Papst Franziskus: "Mich würde Ihre Meinung zur Homo-Ehe interessieren."
Genderideologie

Schwierige Frage an den Nuntius: „Mich würde Ihre Meinung zur Homo-Ehe interessieren“

(Mexi­­ko-Stadt) Am 24. Okto­ber gab sich der neue Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in Mexi­ko sehr zurück­hal­tend, als er im Rah­men sei­ner Akkre­di­tie­rung durch Staats­prä­si­dent Enri­que Peña Nieto von Jour­na­li­sten auf die „Homo-Ehe“ ange­spro­chen wur­de. Das The­ma steht seit Mona­ten im Mit­tel­punkt einer hef­ti­gen öffent­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung in dem mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Staat. Nun wur­de Msgr. Fran­co Cop­po­la erneut nach sei­ner
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Liturgie & Tradition

Ökumene: Setzt Papst Franziskus um, wovor Paul VI. warnte? – Zwei „prophetische“ Aussagen

(Rom) Kaum war Papst Fran­zis­kus gewählt, wur­den Ver­glei­che bemüht. Beson­ders häu­fig wur­de er in die Nähe von Johan­nes XXIII. (1958–1963), dem Kon­zils­papst gerückt. Fran­zis­kus selbst erwähnt weit häu­fi­ger Paul VI. (1963–1978), wäh­rend des­sen Amts­zeit er zum Prie­ster geweiht wur­de. Am 19. Okto­ber 2014 mach­te er ihn in sei­ner Pre­digt bei der Dop­pel­hei­lig­spre­chung von Johan­nes Paul
Die Basilika von Norcia vor dem 24. August (links) und seit dem 30. Oktober 2016.
Forum

Das Erdbeben und die Strafe Gottes

von Rober­to de Mat­tei* Seit dem 24. August wur­de Ita­li­en von einer gan­zen Rei­he von Erd­be­ben erschüt­tert, die auch nach zwei Mona­ten nicht auf­hö­ren wol­len. Die Seis­mo­lo­gen regi­strier­ten Tau­sen­de von Erd­stö­ßen von unter­schied­li­cher Stär­ke. Die Zahl der Men­schen­le­ben, die ihnen zum Opfer fie­len, hielt sich bis­her im Ver­gleich zu frü­he­ren Erd­be­ben in Gren­zen. Groß sind
Papst Franziskus mit chinesischen Katholiken (5. Oktober 2016), die vom 2006 geweihten und von Rom und Peking anerkannten Bischof Xu Honggeng nach Rom begleitet wurden.
Christenverfolgung

„Neue Ostpolitik“ des Vatikans: Zerfällt Chinas Untergrundkirche? – Unrechtmäßige Weihe eines Untergrundbischofs

(Hong Kong) „Ver­zweif­lung“, das ist der häu­fig­ste Begriff, mit dem der­zeit Ken­ner die Stim­mung unter den Katho­li­ken der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che beschrei­ben. „Ver­zweif­lung“ herrscht wegen der „Neu­en Ost­po­li­tik“ des Vati­kans gegen­über dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in Peking. Sie führt zu neu­en Brü­chen: Ein Unter­grund­prie­ster ließ sich aus Pro­test gegen die vati­ka­ni­sche Hal­tung unrecht­mä­ßig zum Unter­grund­bi­schof wei­hen, und
Pater Giovani Cavalcoli: "Die Desinformation ist groß. Zeichen einer verwirrten Kirche. Es scheint ein freimaurerischen Manöver gegen Radio Maria im Gange zu sein."
Papst Franziskus

Pater Cavalcoli: „Papst Franziskus ist nicht häretisch. Er umgibt sich aber mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 5. Novem­ber, trenn­te sich Radio Maria Ita­li­en von Pater Gio­van­ni Caval­co­li, einem der bekann­te­sten Dog­ma­ti­ker Ita­li­ens, der Papst Bene­dikt XVI. nahe­steht. Der Vati­kan distan­zier­te sich öffent­lich von Aus­sa­gen des Domi­ni­ka­ners, die die­ser, so, gar nicht getä­tigt hat­te. Ihm wur­de unter­stellt, behaup­tet zu haben, die Erd­be­ben in Mit­tel­ita­li­en sei­en die Stra­fe
Der bekannte Moraltheologe, Pater Giovanni M. Cavalcoli O.P., wurde (auf Wunsch des Vatikans) von Radio Maria entlassen.
Genderideologie

Vatikan distanziert sich von Dogmatiker, Radio Maria setzt ihn vor die Tür

(Rom) Das Heil­mit­tel „Miser­i­cor­di­na“ von Papst Fran­zis­kus gilt nicht für alle. Man­che Katho­li­ken sind davon aus­ge­nom­men. Radio Maria Ita­li­en, der Mut­ter­sen­der aller Radio-Maria-Sen­­der, mach­te sei­nem Ruf als Fran­cis­ce­i­sche Säu­be­rungs­an­stalt neue „Ehre“. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag gab der Sen­der bekannt, sich mit „sofor­ti­ger Wir­kung“ vom bekann­ten Dog­ma­ti­ker Gio­van­ni Caval­co­li zu tren­nen. Der Domi­ni­ka­ner Caval­co­li habe die päpst­li­che
"Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens" ist ein Schlüsseldokument zur jüngsten Geschichte des Jesuitenordens und den Sympathien eines Teiles der Jesuiten für die marxistische Befreiungstheologie. Pater Sosa wurde am 14. Oktober 2016 zum neuen Generaloberen des Jesuitenordens gewählt, dem auch Papst Franziskus angehört ("Ich bin ein Jesuit").
Christenverfolgung

Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens – Von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral

Am ver­gan­ge­nen 14. Okto­ber wur­de Pater Arturo Mar­ce­li­no Sosa Abas­cal zum neu­en Gene­ral­obe­ren des Jesui­ten­or­dens gewählt. Damit geriet sein Auf­satz „Die mar­xi­sti­sche Ver­mitt­lung des christ­li­chen Glau­bens“ (La media­ci­on mar­xi­sta de la Fe cri­stia­na) in die Auf­merk­sam­keit, den der nun­meh­ri­ge „Schwar­ze Papst“ 1978 ver­faßt hat­te. Es ist Prof. End­re A. Bar­d­os­sy zu ver­dan­ken, daß die­ser Auf­satz
Vandana Shiva im Vatikan. Die Öko-Guru war Rednerin beim Dritten Internationalen Treffen der Volksbewegungen, zu dem Papst Franziskus eingeladen hat
Hintergrund

Papst Franziskus lädt zum neuen Treffen der „Volksbewegungen“ – mit Vandana Shiva

(Rom) Die­ses Mal war es nicht Evo Mora­les, weder als Staats­prä­si­dent von Boli­vi­en noch als Coca­le­ro (Koka­bau­er), der Papst Fran­zis­kus die Auf­war­tung mach­te. Es war auch nicht Sena­tor Ber­nie San­ders der geschei­ter­te Links­au­­ßen-Bewer­­ber um die Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tur der Demo­kra­ti­schen Par­tei in den USA. Dabei wären Mora­les und San­ders  ger­ne gekom­men, muß­ten aber auf­grund ande­rer Ver­pflich­tun­gen absa­gen.