"Homo-Werbung" auf Vatikanseite. Die sich häufende Ambivalenz der Botschaft.
Genderideologie

(Versehentliche) Homo-Werbung auf Internetseite des Vatikans

(Rom) Der Ursprung des Dena­ri­us Sanc­ti Petri, bes­ser bekannt als Peters­pfen­nig, reicht bis ins 8. Jahr­hun­dert zurück. Die­se Spen­de, die um das Hoch­fest der Apo­stel­für­sten Petrus und Pau­lus welt­weit bei der Kol­lek­te ein­ge­ho­ben wird, bringt die Ver­bun­den­heit der Gläu­bi­gen mit dem Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden zum Aus­druck. Der Peters­pfen­nig kann auch über die Inter­net­sei­te des
"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abas­cal ist seit Okto­ber 2016 31. Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens. Bis­her mach­te er vor allem mit irri­tie­ren­den Aus­sa­gen von sich Reden, die im Häre­sie­ver­dacht ste­hen. Der Jesui­ten­ge­ne­ral ist der Über­zeu­gung, daß die Kir­che ihre hier­ar­chi­sche Struk­tur ändern muß. In einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit der Zeit­schrift Papel rief er zur staat­li­chen Aner­ken­nung homo­se­xu­el­ler
Signale für einen Rücktritt von Papst Franziskus?
Nachrichten

Rücktrittssignale von Papst Franziskus? „Nein, er wird der Kirche die Schande von drei lebenden Päpsten ersparen“

(Rom) Die wich­tig­ste argen­ti­ni­sche Wochen­zei­tung, Per­fil , orte­te gestern bei Papst Fran­zis­kus „Signa­le“ für einen Amts­ver­zicht. Grund für die Spe­ku­la­ti­on ist die mor­gend­li­che Pre­digt, die Fran­zis­kus gestern in San­ta Mar­ta hielt.
Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen
Platz nach dem Märtyrer Abbé Jacques Hamel benannt, der im Juli 2016 von zwei Islamisten ermordet wurde.
Christenverfolgung

Platz an der Cote d’Azur nach dem von Islamisten ermordeten Abbé Jacques Hamel benannt

(Paris) Am 26. Juli 2016 wur­de Abbé Jac­ques Hamel in der Pfarr­kir­che von Saint-Éti­en­­ne-du-Rouvray in der Nor­man­die von zwei Mus­li­men der Dschi­had­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) ermor­det. Die Gemein­de Le Lon­­de-les-Mau­­res an der Cote d’Azur benann­te nun einen Platz „im Geden­ken an die Opfer des Ter­ro­ris­mus“ nach dem katho­li­schen Prie­ster und Märtyrer
C9-Kardinalsrat: Wie steht es wirklich um die Kurienreform?
Hintergrund

„Ein gewohnt unaufgeregtes Chaos“ – Wie steht es um die Kurienreform wirklich?

(Rom) Einen Monat nach sei­ner Wahl zum Papst errich­te­te Fran­zis­kus einen acht­köp­fi­gen Kar­di­nals­rat, der ihn bei der Reform der Römi­schen Kurie unter­stüt­zen soll. Je ein Kar­di­nal eines jeden Erd­teils (drei aus Ame­ri­ka) und ein Kuri­en­ver­tre­ter wur­den von ihm beru­fen. Aus dem C8-Kar­­di­nal­s­rat wur­de ein Jahr spä­ter der C9-Kar­­di­nal­s­rat, sobald Fran­zis­kus einen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär sei­ner Wahl instal­liert
Bischof Gonsallo von Porto Novo
Liturgie & Tradition

Die Bischöfe Benins – Soutane-Pflicht und Zelebrationsrichtung Osten für alle Priester

(Por­to-Novo) Der neue Bischof von Por­to Novo, der Haupt­stadt von Ben­in, erließ die Anord­nung an die Prie­ster sei­nes Bis­tums, die Sou­ta­ne zu tra­gen. In sei­nem Hei­mat­bis­tum wird die Auf­for­de­rung von Kar­di­nal Robert Sarah umge­setzt, daß alle Prie­ster nicht in Rich­tung Volk, son­dern Rich­tung Gott, also Osten, zele­brie­ren sollen.
Zukunftsroman: "Das Schicksal des russischen Papstes"
Buchbesprechungen

Das Schicksal des russischen Papstes – Utopischer Roman

Was, wenn der näch­ste Papst Rus­se wäre? Wür­de dann die Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens mög­lich wer­den, die von der Got­tes­mut­ter in Fati­ma vor 100 Jah­ren als wesent­li­cher Schritt auf dem Weg zum Welt­frie­den genannt wur­de? Ein uto­pi­scher Roman