Ungewöhnlicher Heiratsantrag: im Vatikan und mit dem Papst als Zeugen.
Christenverfolgung

Heiratsantrag im Vatikan – und mit dem Papst als Zeugen

(Rom) Zu einem unge­wöhn­li­chen Ereig­nis kam es am ver­gan­ge­nen Sonn­tag am Ran­de einer Pri­vat­au­di­enz für katho­li­sche Poli­ti­ker. „An nega­ti­ven Mel­dung sind die Schlag­zei­len reich. End­lich dar­um eine Nach­richt, die hof­fen läßt“, so die Tages­zei­tung Ulti­ma Hora.
Italienische Polizei sichert Grenze zum Vatikanstadt. Eine nicht identifizierte Drohne sorgte am Samstag für Aufregung.
Hintergrund

Unbekannte Drohne über dem Vatikan führt zu Terror-Alarm – Vatikan wiegelt ab

(Rom) In Ita­li­en, aber auch im Vati­kan herrscht eine hohe Sicher­heits­stu­fe. Die Gefahr eines isla­mi­sti­schen Ter­ror­an­griffs wird von den Sicher­heits­exper­ten sehr ernst genom­men. Am Sams­tag löste eine nicht iden­ti­fi­zier­te Droh­ne über dem Vati­kan Alarm aus.
Statue des Erzengels Michael in der Kartause Serra San Bruno, in der Dom François de Sales Pollien 1936 gestorben ist.
Buchbesprechungen

Gelebtes Christentum – Das Gegenmittel zur nachkonziliaren Mentalität

von Rober­to de Mat­tei* Man kann sich nicht vom histo­ri­schen Kon­text iso­lie­ren, in dem man lebt, und noch weni­ger gegen die eige­ne Zeit ankämp­fen. Man müs­se sich an die Situa­tio­nen anpas­sen, „aggiorn­ar­si“. Das ist der Refrain, der in der katho­li­schen Welt seit den Zei­ten des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils in Umlauf ist. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris
Victor Manuel Fernandez, Protegé und Ghostwriter des Papstes: "Franziskus hat bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene die Disziplin geändert, und das ist irreversibel".
Hintergrund

Papst-Vertrauter läßt Katze aus dem Sack: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“

(Bue­nos Aires) Einer der eng­sten Papst-Ver­­trau­ten, Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez, gibt fast andert­halb Jah­re nach Ver­öf­fent­li­chung des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia zu, daß Papst Fran­zis­kus damit die „Dis­zi­plin“ der Kir­che ändern will und auch geän­dert habe. Bis­her war aus dem päpst­li­chen Umfeld gegen­über Kri­ti­kern mit Nach­druck behaup­tet wor­den, es ände­re sich „nichts“.
Bisher geleugnetes Schreiben von Franziskus nun inmmitten der lehramtlichen Texte von Papst Franziskus aufgetaucht
Hintergrund

„Typisch für einen Jesuiten“ – Geleugnetes Papst-Schreiben zu „Amoris laetitia“ taucht offiziell auf Internetseite des Vatikans auf

(Rom) Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te auf sei­ner Inter­net­sei­te das umstrit­te­ne Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus an die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz von Bue­nos Aires zum nicht min­der umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Die Echt­heit die­ses Schrei­bens wur­de bis­her vom Vati­kan geleug­net bzw. offengelassen.
Wladimir Putin und Kardinalstaatssekretär Parolin am Mittwoch bei Sotschi
Christenverfolgung

„Konstruktiver Dialog“ – Kardinalstaatssekretär Parolin bei Putin

(Mos­kau) Ruß­lands Staats­prä­si­dent Wla­di­mir Putin begrüßt einen „direk­ten Dia­log“ zwi­schen der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che und dem Vati­kan. Die geht aus eine Pres­se­er­klä­rung des Kremls nach der Begeg­nung mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin bei Sot­schi hervor.
Generalaudienz/ Katechese

„Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die christ­li­che Hoff­nung grün­det auf dem Glau­ben an Gott, der alles neu macht. Die­se neue Schöp­fung fin­det ihr Ziel im himm­li­schen Jeru­sa­lem, der hei­li­gen Stadt, in der Gott die Erlö­sten mit gro­ßer Lie­be aufnimmt: