Papst Franziskus beim Treffen mit Rohingya in Bangladesch.
Christenverfolgung

Franziskus bat Rohingya um Vergebung. Wofür?

(Rom) Die Asi­en-Rei­­se von Papst Fran­zis­kus sorgt wei­ter­hin für Dis­kus­sio­nen. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt besuch­te ver­gan­ge­ne Woche die Staa­ten Myan­mar und Ban­gla­desch. Im Mit­tel­punkt der Irri­ta­tio­nen steht gleich mehr­fach der Islam, bzw. der päpst­li­che Umgang mit der Fra­ge Islam und Gewalt und die päpst­li­che Hal­tung gegen­über Muslimen.
Nunzio Galantino: Durch zu eifrige Umsetzung der päpstlichen Wünsche in der Gunst gesunken?
Genderideologie

Nunzio Galantino soll nach Gerüchten aus Rom neuer Erzbischof von Bari werden

(Rom) Die Gerüch­te­kü­che über Umbe­set­zun­gen, Ent­las­sun­gen und Weg­be­för­de­run­gen an der Römi­schen Kurie bro­delt der­zeit. Ent­spre­chen­de Mel­dun­gen betref­fen unter ande­rem Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, der­zeit Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses, und Msgr. Gui­do Mari­ni, den Päpst­li­chen Zere­mo­nien­mei­ster. Aber auch Bischof Nun­zio Galan­ti­no, der von Fran­zis­kus ernann­te Gene­ral­se­kre­tär der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, der wenig rühm­lich in Erschei­nung getre­ten ist, soll
Papst Franziskus mit seinem amierenden und seinem künftigen Zeremonienmeister? Rechts Msgr. Guido Marini, links Msgr. Diego Ravelli.
Hintergrund

Wer wird neuer Päpstlicher Zeremonienmeister?

(Rom) Geht auch die Ära von Msgr. Gui­do Mari­ni als Päpst­li­cher Zer­mo­nien­mei­ster zu Ende? Dies behaup­ten Gerüch­te in Rom. Zehn Jah­re stand er den Päp­sten bei den päpst­li­chen Lit­ur­gien zur Sei­te. Sei­ne Abbe­ru­fung wur­de gleich nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus als sicher ange­nom­men, fand aber nicht statt. Nun soll es so weit sein.
Nuzzis neues Buch über den Vatikan.
Buchbesprechungen

Die Macht der Homo-Lobby im Vatikan

(Rom) Das neue Buch von Gian­car­lo Nuz­zi „Pec­ca­to ori­gi­na­le“ (Erb­sün­de), erschie­nen am 9. Novem­ber im Mai­län­der Ver­lag Chia­re­let­te­re, lie­fert „ein erschüt­tern­des Bild über die Macht der Homo-Lob­­by im Vati­kan“, wie Ema­nue­le Bar­bie­ri in der Cor­ri­spon­den­za Roma­na schrieb.