Generalaudienz/ Katechese

„Auftretende soziale Krankheiten wie Ungleichheit und Ausgrenzung“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in unse­ren Mitt­wochs­ka­te­che­sen befas­sen wir uns zur­zeit mit der Fra­ge, wie die Kir­che zur Hei­lung der durch die Pan­de­mie ver­stärkt auf­tre­ten­den sozia­len Krank­hei­ten, wie Ungleich­heit und Aus­gren­zung der Ärm­sten, bei­tra­gen kann. 
Die neue Ostpolitik und die vatikanischen Erwartungen zum Geheimabkommen von 2018.
Christenverfolgung

Europabesuch von Chinas Außenminister weckt Erwartungen im Vatikan

(Rom/​​Peking) Der Außen­mi­ni­ster der Volks­re­pu­blik Chi­na wird dem­nächst eine Euro­pa­rei­se antre­ten. Das kom­mu­ni­sti­sche Groß­reich sucht seit eini­ger Zeit die Kon­fron­ta­ti­on mit den USA und befin­det sich auf Expan­si­ons­kurs. Gleich­zei­tig ist es der Aus­gangs­punkt des Coro­na­vi­rus, des­sen Aus­brei­tung die west­li­che Welt seit dem Früh­jahr zum Vor­wand für den poli­ti­schen Aus­nah­me­zu­stand genom­men hat. Die ange­kün­dig­te „Charme­of­fen­si­ve“ weckt …
Pro Life Tour 2020: Trotz Hindernissen durch Corona und Antifa ein Wegweiser in die Zukunft.
Lebensrecht

350 Kilometer auf zukunftsträchtigen Wegen

(Frei­burg im Breis­gau) 350 Kilo­me­ter waren sie unter­wegs, zu Fuß: Am 15. August, am Fest Mariä Him­mel­fahrt, ist eine Grup­pe jun­ger Leu­te in Frei­burg im Breis­gau ange­kom­men. In Bre­genz am Boden­see waren sie am 26. Juli auf­ge­bro­chen. Ihr Anlie­gen: der Schutz des Lebens­rechts aller Men­schen von der Zeu­gung bis zum natür­li­chen Tod. Eine her­aus­for­dern­de Tour, …
Während sich für Papst Franziskus Mariologie auf Kriminologie reimt, fordert Hamburgs Erzbischof das Frauenpriestertum.
Nachrichten

Der Papst, die Mafia und der Erzbischof von Hamburg

(Rom) Wäh­rend Papst Fran­zis­kus sei­ne Stim­me gegen die Mafia erhebt, was in der Sache nie­man­dem weh­tut, aber den siche­ren Applaus aller ver­spricht, beson­ders der wirk­lich mit dem orga­ni­sier­ten Ver­bre­chen liier­ten Poli­ti­ker (wer ist schon für die Mafia!?), geht Ham­burgs Erz­bi­schof an die Sub­stanz mit sei­nem veri­ta­blen Angriff auf die Kon­sti­tu­ti­on der Kir­che. Zwei Sei­ten des­sel­ben …
Corona-Pool-Party am 15. August in Wuhan. Am selben Tag wurden Tausende von Katholiken - wegen Corona - die Teilnahme an der Liturgie verweigert.
Christenverfolgung

Die Corona-Heuchelei

(Peking) Der­sel­be Tag, zwei Gegen­sät­ze: Wäh­rend Tau­sen­de von Men­schen am 15. August in Wuhan mit behörd­li­cher Erlaub­nis eine gigan­ti­sche Pool-Par­­ty fei­er­ten, wur­den Tau­sen­de von Unter­grund­ka­tho­li­ken unter dem Vor­wand der Coro­­na-Bekämp­­fung dar­an gehin­dert, das Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt zu fei­ern. Zwei Ereig­nis­se, die ins­ge­samt zum The­ma Coro­na­vi­rus nach­denk­lich stim­men sollten.
Franziskus erneuerte bei der Generalaudienz unter Verweis auf das Coronavirus die Forderung nach erinem bedingungslosen universalen Grundeinkommen.
Nachrichten

Die Pandemie-Katechese von Papst Franziskus

(Rom) Das Coro­na­vi­rus wird seit des­sen meß­ba­rem Auf­tre­ten in Euro­pa von ver­schie­de­ner Sei­te für unter­schied­li­che For­de­run­gen genützt. Oder soll­te man bes­ser sagen: miß­braucht? Auch Papst Fran­zis­kus unter­stützt eine sol­che For­de­rung mit tief­grei­fen­den, in ihrem gan­zen Aus­maß nicht abseh­ba­ren sozia­len und gesell­schafts­po­li­ti­schen Fol­gen. Wie das?
Generalaudienz/ Katechese

„Die Pandemie hat die große Ungleichheit in der Welt deutlich aufgezeigt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  die Pan­de­mie hat die schwie­ri­ge Lage der Armen und die gro­ße Ungleich­heit in der Welt deut­lich auf­ge­zeigt. Es braucht daher nicht nur Lösun­gen zur Bekämp­fung des Krank­heits­er­re­gers, son­dern auch Heil­mit­tel gegen das „gro­ße Virus“ der sozia­len Unge­rech­tig­keit und Aus­gren­zung der Ärmsten. 
Erbischof Aupetit weihte in der Basilika Sacré-Cœur die Stadt Paris den heiligsten Herzen Jesu und Mariens.
Nachrichten

Paris wurde den Herzen Jesu und Mariens geweiht

(Paris) Am Sams­tag, dem 15. August, dem Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt, weih­te der Erz­bi­schof von Paris, Mgr. Michel Aupe­tit, in der Basi­li­ka am Mont­mart­re die fran­zö­si­sche Haupt­stadt den ver­ei­nig­ten Her­zen Jesu und Mariens.
Vor 18 Jahren legalisierte Belgien ie Euthanasie, seither wird sie laufend ausgeweitet. In keiner Lebensphase ist das Lebensrecht uneingeschränkt garantiert.
Lebensrecht

Anästhesisten als Totengräber

(Brüs­sel) Acta Obste­tri­cia et Gyneco­lo­gi­ca Scan­di­na­vica ver­öf­fent­lich­te die Ergeb­nis­se einer Befra­gung von 117 bel­gi­schen Anäs­the­si­sten und Ope­ra­ti­ons­ge­hil­fen zur Eutha­na­sie von Neu­ge­bo­re­nen, euphe­mi­stisch „Ster­be­hil­fe“ genannt. Das Ergeb­nis ist schockie­rend: Es wur­de ein fast ein­stim­mi­ger Kon­sens zugun­sten von Spät­ab­trei­bun­gen und eine sehr hohe Unter­stüt­zung für die Eutha­na­sie­rung von Neu­ge­bo­re­nen erho­ben, selbst dann, wenn das Baby eine Über­le­bens­chan­ce hat.