Britisches Unternehmen warnt den Vatikan vor Sicherheitslücken, die ie Cyberkriminalität begünstigen.
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Sicherheitslücken: Vatikan riskiert Verlust von Spenden und Strafzahlungen in Millionenhöhe

(Rom) Zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Wochen wird der Vati­kan vor Sicher­heits­lücken im Zusam­men­hang mit der Digi­ta­li­sie­rung gewarnt. Ende Juli warn­te eine auf Com­pu­ter­si­cher­heit spe­zia­li­sier­te US-Fir­­ma den Vati­kan, daß die Volks­re­pu­blik Chi­na Cyber­spio­na­ge gegen den Hei­li­gen Stuhl betreibt. Nun warn­te eine bri­ti­sche Sicher­heits­fir­ma den Vati­kan: Der digi­ta­le Zah­lungs­ver­kehr des Kir­chen­staa­tes sei nicht aus­rei­chend gegen Cyber­kri­mi­nel­le …
Synodaler Irrweg der katholischen Kirche in Deutschland: Grundlagen auf denen drei Synoden-Foren arbeiten sind falsch.
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Dritten

Von Hubert Hecker. Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­ten Zusam­men­fas­sung: Die Auf­ga­ben­stel­lun­gen von drei Foren des Syn­oda­len Wegs basie­ren auf der The­se, dass die mei­sten Miss­bräu­che von Geist­li­chen im kle­ri­ka­len Kon­text began­gen wor­den sei­en. Die MHG-Stu­­die behaup­tet die­sen Zusam­men­hang als „kle­ri­ka­li­sti­sche“ Macht­aus­übung. Aber die dafür prä­sen­tier­ten Zah­len …
Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Die Pandemie hat uns gezeigt, wie verwundbar wir sind“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  die Pan­de­mie hat uns gezeigt, wie ver­wund­bar wir sind und wie sehr wir alle mit­ein­an­der ver­bun­den sind und ein­an­der bedür­fen. Wenn wir uns nicht umein­an­der küm­mern und dabei das Wohl der gesam­ten Schöp­fung im Blick behal­ten, gibt es kei­ne wirk­li­che Heilung. 
Die Notwendigkeit eines Impfstoffs, seine Wirkung, erst recht ein Impfzwang gegen das Coronavirus sind höchst umstritten. Für die Herstellung wird das Gewebe abgetriebene Kinder eingesetzt.
Lebensrecht

Corona-Impfstoff aus Oxford enthält Gewebe abgetriebener Kinder – kein Problem, sagen Englands Bischöfe

(Lon­don) In Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­tät Oxford arbei­tet ein Phar­ma­un­ter­neh­men an der Her­stel­lung eines Anti-Coro­­na-Impf­­stoffs. Für die Her­stel­lung wird Gewe­be abge­trie­be­ner Kin­der ver­wen­det. Den­noch eil­ten Eng­lands Bischö­fe den Phar­main­ter­es­sen zu Hil­fe und erteil­ten ihren Segen. Die Zel­len von getö­te­ten Föten hin oder her: Katho­li­ken sei­en „ver­pflich­tet“, sich imp­fen zu lassen.
Seit 2016 steht ein namenloser Sarkophag in den Vatikanischen Grotten bereit.
Nachrichten

Zwei Päpste und ein Grab

(Rom) Ein Teil der katho­li­schen Welt dis­ku­tiert auch sie­ben­ein­halb Jah­re nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus über die Fra­ge, ob der Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. gül­tig war oder nicht. Im Vati­kan gibt es unter­des­sen ein ganz ande­res Problem.
Glaubenspräfekt Ladaria stoppt eine ungültige Taufformel.
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Ungültige Taufformel: „Wir taufen dich“

(Rom) Die römi­sche Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on kor­ri­gier­te eine ungül­ti­ge Tauf­pra­xis. Beim Hei­li­gen Offi­zi­um waren Dubia (Zwei­fel) ein­ge­gan­gen, die nun beant­wor­tet wur­den. Das von Glau­bens­prä­fekt Luis Lada­ria SJ gezeich­ne­te Doku­ment spricht ein kla­res Nein und ein eben­sol­ches Ja aus. Dazu ver­öf­fent­lich­te die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on eine erklä­ren­de Note.
Die beiden Students for Life wurden in Washington festgenommen und wie Schwerverbrecher abgeführt.
Lebensrecht

Die Unerträglichkeit der „Black Lives Matter“-Bewegung

(Rom) Papst Johan­nes Paul II. sprach mehr­fach von einer „Phan­ta­sie der Lie­be“ und mein­te damit, daß sich die Lie­be als Aus­druck des Apo­sto­lats stän­dig neue Bah­nen bricht. In die­sem Sin­ne wirkt die Lebens­rechts­be­we­gung seit 50 Jah­ren und ver­blüfft mit immer neu­en Wegen, die sie öff­net, um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der zu verteidigen.
Indischer Katholik nützte die Zwangspause wegen der Corona-Maßnahmen, um die gesamte Bibel mit der Hand abzuschreiben.
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Corona-Quarantäne: Katholik schrieb die ganze Bibel mit der Hand ab

(Neu Delhi) Bis Mit­te des 15. Jahr­hun­derts gehör­te das Abschrei­ben der Hei­li­gen Schrift zu den Haupt­auf­ga­ben der Mönchs­or­den. Jedes Exem­plar aus den klö­ster­li­chen Schreib­stu­ben war eine außer­ge­wöhn­lich kost­ba­re Rari­tät. Die Erfin­dung des Buch­drucks mach­te die­se Arbeit über­flüs­sig. Den­noch fin­det sie noch heu­te statt. Ein indi­scher Katho­lik nütz­te die Coro­­na-Qua­ran­tä­­ne, um die voll­stän­di­ge Bibel mit der …