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Hintergrund

Auf Doppelheiligsprechung folgt Seligsprechung von Paul VI. – Synodale Mitbestimmung

(Vati­kan) Nach der Dop­pel­hei­lig­spre­chung zwei­er Päp­ste am Wei­ßen Sonn­tag, folgt noch in die­sem Jahr die Selig­spre­chung eines wei­te­ren Pap­stes. Nach der Hei­lig­spre­chung von Johan­nes Paul II. und Johan­nes XXIII. wird dem­nächst die Selig­spre­chung von Paul VI. fol­gen. Bei ihrer heu­ti­gen Sit­zung appro­bier­te die Kon­gre­ga­ti­on für die Hei­­lig- und Selig­spre­chungs­pro­zes­se ein Wun­der, das auf die Für­spra­che
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Liturgie & Tradition

„Kann es so dumme Bösartigkeit überhaupt geben?“ – Neuer Schlag gegen Franziskaner der Immakulata

(Rom) Der Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta zeig­te dem Orden erneut die har­te Faust. Pater Fidenzio Vol­pi, seit Juli 2013 von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on zum Kom­mis­sar ernannt, mach­te dem Ordens­grün­der Pater Ste­fa­no Maria Manel­li ein „Geburts­tags­ge­schenk“ der beson­de­ren Art.
„Sire“ von Jean Raspail
Forum

Sire – Vom sakralen Königtum der Franken und dem Greuel der Revolution

Im Jahr 1989 wur­den wir als Gym­na­sia­sten ver­pflich­tet, einen fran­zö­si­schen Film anzu­se­hen, um „200 Jah­re Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on zu fei­ern“. Die orga­ni­sie­ren­de Leh­re­rin (Deutsch und Geschich­te) lei­te­te den Film mit etwa die­sen Wor­ten ein. Ich hat­te ein schlech­tes Gefühl: Was gibt es da eigent­lich zu fei­ern? Aber in der herr­schen­den histo­rio­gra­phi­schen Dog­ma­tik ist das Blut­bad 1789ff
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Christenverfolgung

Anarcho-Linksextremisten beschädigen berühmte Karlskirche in Wien

(Wien) In Öster­reich häu­fen sich seit eini­gen Jah­ren Angrif­fe und Van­da­lis­mus gegen Kir­chen. In der Nacht auf Sams­tag wur­de in Wien die berühm­te Karls­kir­che von Links­extre­mi­sten mit Farb­beu­teln bewor­fen und  Paro­len beschmiert. „Laut Poli­zei ent­stand enor­mer Sach­scha­den“, wie der ORF berichtet. 
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Hintergrund

Johannes XXIII. – Der Papst der Tiara und der Alten Messe

Kaum mehr als 50 Jah­re nach sei­nem Tod wur­de Papst Johan­nes XXIII. (1958–1963) hei­lig­ge­spro­chen. Von Ange­lo Giu­sep­pe Ron­cal­li kon­stru­ier­te man ein gera­de­zu mythi­sches Bild, so als hät­te er den Anfang einer neu­en Kir­che reprä­sen­tiert, die authen­ti­scher und evan­ge­li­scher sei. Die Gestalt von Johan­nes XXIII. wur­de, dank der flei­ßi­gen Arbeit ultra­pro­gres­si­ver „katho­li­scher“ Histo­ri­ker wie Alber­to Mel­lo­ni von
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Liturgie & Tradition

Obamas Lob für Konzil und „Revolutionierung“ durch Liturgiereform

(Rom) Das gläu­bi­ge Volk, das sich zu allen Zei­ten von kir­chen­po­li­ti­schen Aspek­ten nicht anrüh­ren ließ, freut sich über zwei neue Hei­li­ge, die als Für­spre­cher ange­ru­fen wer­den kön­nen. Daß es sich um zwei Päp­ste han­delt erfreut um so mehr, weil das gläu­bi­ge Volk im Papst­tum völ­lig zu Recht die per­so­ni­fi­zier­te Ein­heit, Auto­ri­tät und Recht­gläu­big­keit der Kir­che
Die Heiligsprechung von zwei Päpsten durch zwei Päpste?
Forum

Heiligsprechung von zwei Päpsten durch zwei Päpste – Läßt Franziskus die Katze aus dem Sack?

(Vati­kan) Eini­ge per­sön­li­che Anmer­kun­gen zur Dop­pel­hei­lig­spre­chung. Grund­sätz­lich freut sich das gläu­bi­ge Herz über jeden neu­en Hei­li­gen als Für­spre­cher bei Gott. Am Wei­ßen Sonn­tag, den 27. April 2014, seit 2000 auch Barm­her­zig­keits­sonn­tag, scheint die „Kir­che 2.0“ (Con­ci­lio e Post-Con­ci­­lio) die Kir­che jedoch auch eine neue Etap­pe auf einem revo­lu­tio­nä­ren Weg zurück­ge­legt zu haben. Um einen sol­chen
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Hintergrund

Neuer Schlag gegen die Franziskaner der Immakulata – Wallfahrtskirche verweigert

(Rom) Einen neu­en Schlag ver­setz­te der von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on ein­ge­setz­te Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar den Fran­zis­ka­nern der Imma­ku­la­ta. Der Lai­en­ver­ei­ni­gung Mis­si­on der Imma­ku­la­ta Media­trix (MIM) wur­de die Mari­en­wall­fahrts­kir­che von Pom­pe­ji ver­wehrt. Seit dem Jahr 2004 unter­neh­men die in der MIM zusam­men­ge­schlos­se­nen Gläu­bi­gen aus Nea­pel und Kam­pa­ni­en eine Wall­fahrt zum Hei­lig­tum Unse­rer Lie­ben Frau vom Rosen­kranz in Pom­pe­ji,
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Forum

Widersprüchliche Erklärungsversuche: Handelt einmal Papst Franziskus, ein andermal Jorge Mario Bergoglio? – Noch einmal vom schwierigen Umgang katholischer Medien mit diesem Pontifikat

(Rom) Der jüdi­sche Kon­ver­tit Ari­el Levi di Gual­do, der katho­li­scher Prie­ster wur­de, schrieb dem Chef­re­dak­teur einer bekann­ten katho­li­schen Inter­net­sei­te einen Brief. Anlaß war der Tele­fon­an­ruf von Papst Fran­zis­kus bei einer Argen­ti­nie­rin und die dabei angeb­lich von ihm gemach­ten Aus­sa­gen. Grund ist die Art und Wei­se, wie von bestimm­ten katho­li­schen Medi­en umstrit­te­ne Aktio­nen des der­zei­ti­gen Pap­stes