Papst Leo XIV. beruft sein erstes außerordentliches Konsistorium ein
Leo XIV.

Ein überfülltes Erbe: Leo XIV. beruft sein erstes außerordentliches Konsistorium ein

Papst Leo XIV. steht vor einer eigen­ar­ti­gen Pre­mie­re: Für den 7. und 8. Janu­ar 2026 wur­de von ihm ein außer­or­dent­li­ches Kon­si­sto­ri­um ein­be­ru­fen – ein Tref­fen sämt­li­cher Kar­di­nä­le, des­sen The­ma bis­lang streng geheim bleibt. Der Vati­kan bestä­tig­te die Ein­la­dung bis­lang nicht offi­zi­ell, doch laut Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster wur­de bereits eine kur­ze Mit­tei­lung aus
Wenn der Papst authentische Vertreter der Tradition kennenlernen möchte, sollte er die Organisatoren der bedeutendsten Wallfahrten nach Chartres, Covadonga, Lujan und Rom einladen. Im Bild Kardinal Robert Sarah in Chartres.
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Der überlieferte Ritus und die Furcht vor einer neuen Manipulation

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die jüng­ste inter­na­tio­na­le Medi­en­be­richt­erstat­tung über die im Peters­dom zele­brier­te tra­di­tio­nel­le latei­ni­sche Mes­se hat erneut gezeigt, daß die triden­ti­ni­sche Lit­ur­gie sich bester Gesund­heit erfreut und wei­ter­hin für zahl­rei­che Gläu­bi­ge ein geist­li­cher Bezugs­punkt bleibt.
Die Bewegung für ein fünftes Mariendogma sieht sich durch das neue römische Dokument gegen die gewünschten Marientitel nicht behindert und will ihren Einsatz für die Dogmatisierung fortsetzen
Leo XIV.

Kurzer Kommentar zum neuen vatikanischen Dokument über Maria

Der Mario­lo­ge Mark I. Mira­val­le, Pro­fes­sor an der Fran­ciscan Uni­ver­si­ty of Steu­ben­ville in den USA, ver­faß­te einen ersten Kom­men­tar zum Doku­ment Mater popu­li fide­lis des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, das am Diens­tag mit der Unter­schrift von Papst Leo XIV. vor­ge­stellt wur­de. Mira­val­le ist Vor­sit­zen­der der Anfang der 1990er Jah­re gegrün­de­ten Ver­ei­ni­gung Vox Popu­li Mariae Media­tri­ci, die sich für
Kardinal Cristóbal López Romero SDB formulierte aus, was Papst Franziskus in seinem Pontifikat vorbereitet hatte: die Selbstdemontage des Wahrheitsanspruchs, den Jesus Christus der Kirche anvertraute
Leo XIV.

Keine Religion besitzt die Wahrheit? – Eine Antwort auf den Relativismus

Anläß­lich des 60. Jah­res­ta­ges der Kon­zils­er­klä­rung Nost­ra Aet­a­te ver­öf­fent­lich­te der aus Spa­ni­en stam­men­de Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, Erz­bi­schof von Rabat, eine Stel­lung­nah­me zum inter­re­li­giö­sen Dia­log, die für deut­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on sorgt. Und dar­an erin­nert, wie Papst Fran­zis­kus die Nach­fol­ger der Apo­stel auswählte.
Das jüngste Dokument gegen einige Marientitel offenbart ein weit größeres Problem: das des Lehramtes – insbesondere dessen, was nicht dazugehört.
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Tucho und die marianische Miterlösung

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Man könn­te vie­les sagen über die jüng­ste Note zu den Mari­en­ti­teln, aus­ge­ar­bei­tet von Tucho Fernán­dez und gebil­ligt von Leo XIV. Doch wir wol­len dar­auf ver­zich­ten, denn wir sind weder Theo­lo­gen noch Mario­lo­gen. Wir stel­len ledig­lich fest, daß sich ein­mal mehr die Pro­phe­zei­ung Sime­ons erfüllt: Das von einem Schwert durch­bohr­te (mit­erlö­sen­de?) Herz Mari­ens
Marie Antoinette, österreichische Erzherzogin und als Ehefrau von Ludwig XVI. Königin von Frankreich und Navarra, wurde am 16. Oktober 1793 von den Revolutionären hingerichtet
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Quis ut Virgo?

Von Rober­to de Mat­tei* Am 16. Okto­ber 1793 ereig­ne­te sich wohl das abscheu­lich­ste Ver­bre­chen der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on: die Hin­rich­tung der Köni­gin von Frank­reich, Marie Antoi­net­te, nach einem Schau­pro­zeß vor dem Revo­lu­ti­ons­tri­bu­nal. Über Marie Antoi­net­te schrieb Pli­nio Cor­rêa de Oli­vei­ra: „Es gibt See­len, die erst groß wer­den, wenn die Stür­me des Unglücks über sie her­ein­bre­chen. Marie
Louis Martin (1823-1894) und Zélie Guérin (1831-1877), die Eltern der heiligen Therese von Lisieux
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Die Familie bei Leo XIV. und der synodale Weg

Deutsch­land, das Land der Dich­ter und Den­ker, hat sei­ne Füh­rungs­rol­le nicht ver­lo­ren – nur ihr Vor­zei­chen hat sich ver­kehrt. Die einst schöp­fe­ri­sche Gei­stes­kraft treibt heu­te eine nega­ti­ve The­men­füh­rer­schaft an: als Muster­schü­ler der Kli­ma­re­li­gi­on, als Zer­stö­rer der eige­nen Spra­che und als Geburts­hel­fer jener zer­set­zen­den Dyna­mik, die die Kir­che seit jenem Moment schwächt, da der Rhein beim
Rom erklärt den Titel "Maria Miterlöserin" für unerwünscht. Drückt aber das fast 900 Jahre alte Apsismosaik von Santa Maria in Trastevere in Rom nicht genau diese Mitwirkung aus?
Leo XIV.

Rom erklärt den Titel „Maria Miterlöserin“ für unerwünscht

Heu­te um 11 Uhr begann an der Gene­ral­ku­rie des Jesui­ten­or­dens in Rom eine Pres­se­kon­fe­renz von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, dem Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, auf der er das neue Doku­ment Mater popu­li fide­lis vor­stellt. Zugleich wur­de das Doku­ment auf der Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls in meh­re­ren Spra­chen ver­öf­fent­licht. Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re warnt dar­in
Zwei ultraprogressive Bergoglianer wurden gestern von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen
Leo XIV.

Ultraprogressive in Audienz

Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom 3. Novem­ber 2025 teilt mit, daß Papst Leo XIV. ein wei­te­res Mal den Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, emp­fan­gen hat. Für heu­te ist die Ver­öf­fent­li­chung eines neu­en Doku­ments zu Mari­en­ti­teln und „geist­li­chem Miß­brauch“ angekündigt.
Prozession ad Petri Sedem in Rom am 25. Oktober 2025
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Sieben Lehren der Wallfahrt Ad Petri Sedem

Von Paix Lit­ur­gi­que* Am 24. Okto­ber 2025 fand in den Räum­lich­kei­ten des Augu­sti­nia­num in Rom das 10. Pax-Lit­ur­­gi­­ca-Tre­f­­fen im Rah­men der XIV. Sum­­morum-Pon­ti­­fi­­cum-Wal­l­­fahrt „ad Petri Sedem“ statt. Seit 2011 ver­ei­nen die­se Ver­an­stal­tun­gen Gläu­bi­ge aus aller Welt, die Papst Bene­dikt XVI. die Ehre erwei­sen wol­len, der – nach so vie­len Aus­ein­an­der­set­zun­gen – mit der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes