Marsch für das Leben Washington
Hintergrund

Ein klares Nein zur Abtreibung vom Marsch für das Leben in Washington

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Washing­ton der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Immer zahl­rei­cher ist die Teil­nah­me: Ein star­kes Signal, daß der Mas­sen­mord an unge­bo­re­nen Kin­dern kein abge­schlos­se­nes The­ma ist. Von Washing­ton brei­tet sich die­se Akti­ons­form der Lebens­rechts­be­we­gung seit eini­gen Jah­ren über die gan­ze Welt aus. In Paris fand der Marsch gleich am …
Die neue Vorsitzende des weltgrößten Abtreibungskonzerns heißt Leana Wen. Ihr Einstand verlief erhellender, als zu erwarten war.
Lebensrecht

Die neue Vorsitzende von Planned Parenthood

(New York) Seit dem 12. Novem­ber 2018 hat der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­thood eine neue Vor­sit­zen­de. Die Vor­sit­zen­de ist neu, doch die Ideo­lo­gie ist die alte. Am 8. Janu­ar mel­de­te sich die Neue mit meh­re­ren Tweets zu Wort, um alle dies­be­züg­li­chen Beden­ken oder Hoff­nun­gen auszuräumen.
Neugeborenes Kind: Die Jagd der Eugeniker auf „kranke“ Kinder.
Lebensrecht

„Sie wollten, daß ich abtreibe. Ich habe widerstanden“

(Lon­don) Die Heu­che­lei ist bekannt: Wird ein behin­der­tes Kind gebo­ren, gibt es viel För­de­rung, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung vom Staat, Son­der­schu­len, Inte­gra­ti­ons­kur­se, behin­der­ten­freund­li­che Betrie­be. Das freund­li­che Gesicht der Gesell­schaft wird gezeigt. Doch in Wirk­lich­keit sol­len behin­der­te Kin­der erst gar nicht gebo­ren wer­den. Des­halb wird vor der Geburt Jagd auf sie gemacht, um sie auf­zu­spü­ren und durch Abtrei­bung …
Yves Cochet von den französischen Grünen fordert die Europäer auf, weniger Kinder zu zeugen, um mehr Einwanderer aufnehmen zu können.
Lebensrecht

Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Einwanderer

(Paris) Wer kennt ihn? Yves Cochet ist ein Poli­ti­ker der fran­zö­si­schen Grü­nen. Obwohl er sogar Mini­ster war, nahm man sogar in Frank­reich wenig Notiz von sei­nen Wort­mel­dun­gen. Nun trat er mit einem pro­vo­kan­ten Vor­schlag an die Öffent­lich­keit: Er for­der­te weni­ger Kin­der und mehr Ein­wan­de­rer. Seit­her spre­chen vie­le Medi­en über ihn – durch­aus wohlwollend.
Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Prä­­si­­dent Donald Trump die US-Bun­­­de­s­­mit­tel für die Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung gestri­chen hat, arbei­ten die Abtrei­bungs­lob­by­isten fie­ber­haft dar­an, sich welt­weit ande­re För­der­mit­tel aus west­li­chen Steu­er­töp­fen zu öff­nen. An vor­der­ster Front spran­gen meh­re­re EU-Mit­­glie­d­­staa­ten in die Bre­sche. Auch Austra­li­en sicher­te Plan­ned Paren­thood, dem welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern, 9,5 Mil­lio­nen Dol­lar zu. Ein ent­spre­chen­der Antrag der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Austra­li­an Labor …
Leihmuttermarkt, der moderne Menschenhandel verschiebt sich gerade von Kambodscha nach Laos.
Hintergrund

Leihmüttermarkt verschiebt sich nach Laos

(Phnom Penh) Wo las­sen jene, die das Geld dafür haben, Kin­der durch „Leih­müt­ter“ aus­tra­gen? Unter ande­rem in Kam­bo­dscha. Zu den Kun­den gehö­ren Homo­se­xu­el­le (und Hete­ro­se­xu­el­le) aus dem Westen und vor allem chi­ne­si­sche Paare. 
Die Attentäterin nach ihrer Festnahme.
Lebensrecht

Lesbische Abtreibungsbefürworterin verübt Säureattentat in Kathedrale

(Mana­gua) Am 5. Dezem­ber wur­de Don Mario Gue­va­ra, Vikar an der Kathe­dral­kir­che von Mana­gua, wäh­rend er im Beicht­stuhl saß, von einer les­bi­schen Abtrei­bungs­ak­ti­vi­stin ange­grif­fen. Der Prie­ster wur­de durch den Säu­re­an­griff der Femi­ni­stin schwer ver­letzt. Nicht min­der schwer­wie­gend: Das Atten­tat wird von den Medi­en tot­ge­schwie­gen. Nur durch das Ein­grei­fen von Gläu­bi­gen, die sich in der Kir­che …
Senator O'Sullivan konterte im Australischen Senat originell auf die Abtreibungslobby und stelle die Gender-Ideologie bloß
Lebensrecht

Originelle Idee: Australischer Politiker erklärte sich zur „Frau“ und redet über Abtreibung

(Can­ber­ra) Wer in der west­li­chen Hemi­sphä­re gegen Abtrei­bung reden will, muß sich warm anzie­hen. Die Wäch­ter der poli­ti­schen Kor­rekt­heit haben das The­ma tabui­siert und erzeu­gen gewalt­sam eine Stim­mung, die das Lebens­recht an den Rand drängt. Lebens­schüt­zer wer­den wie Schwer­ver­bre­cher hin­ge­stellt – und die gehö­ren bekannt­lich ins Gefäng­nis. In Austra­li­en reagier­te ein Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ter und stell­te die …