Leandro Rodriguez Lastra wurde das Opfer der Abtreibungsmentalität, nun wird er zu einem Symbol der Lebensrechtsbewegung Argentiniens.
Hintergrund

Das neue Symbol der Lebensrechtsbewegung

(Bue­nos Aires) Bei Wah­len für Abtrei­bungs­po­li­ti­ker zu stim­men, ist „eine schwe­re Sün­de“, so Erz­bi­schof Hec­tor Ruben Aguer, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von La Pla­ta und vie­le Jah­re der Gegen­spie­ler von Jor­ge Mario Berg­o­glio im argen­ti­ni­schen Epi­sko­pat. Der Justiz­fall Lean­dro Rodri­guez Last­ra macht aus dem Frau­en­arzt ein neu­es Sym­bol der Lebens­rechts­be­we­gung in Lateinamerika.
Hintergrund

„Sie nennen uns ‚Extremisten‘, weil wir die Familie fördern!“

(Buda­pest) Der Buch­sta­be H mit dem gro­ßen Unter­schied: Der Juni wird vom Herz-Jesu-Monat zum Homo-Monat umpro­gram­miert. Der Para­dig­men­wech­sel reicht tief: In zahl­rei­chen west­li­chen Städ­ten hän­gen unüber­seh­bar und „stolz“ Homo-Fah­­nen von öffent­li­chen Gebäu­den, wäh­rend Ungarns Regie­rung wegen ihrer Unter­stüt­zung der Fami­lie als „extre­mi­stisch“ ange­grif­fen wird.
Bischof Paprocki sprach ein Verbot für Abtreibungspolitiker aus, die heilige Kommunion zu empfangen.
Lebensrecht

Kommunionverbot für Abtreibungspolitiker – Ringen für das Leben

(Washing­ton) Kla­re katho­li­sche Bekennt­nis­se sind in der heu­ti­gen Zeit eher sel­ten. Noch sel­te­ner sind Kon­se­quen­zen dar­aus. Bischof Tho­mas Paprocki von Spring­field im Staat Illi­nois (USA) tat bei­des und erließ ein Dekret, mit dem er Abtrei­­bungs-Poli­ti­kern den Zugang zu den Sakra­men­te untersagte.
Forum

Was nach der EU-Wahl vom 26. Mai auf dem Spiel steht

Von Rober­to de Mat­tei* Die Wah­len vom 26. Mai waren eine bedeu­tungs­vol­le Epi­so­de in einem Zusam­men­prall, der weit über das Schick­sal des Euro­päi­schen Par­la­ments oder der einen oder andern natio­na­len Regie­rung hin­aus­geht. Es gibt eine Lob­by, wel­che die Zer­stö­rung der christ­li­chen Iden­ti­tät und die Schaf­fung kos­mo­po­li­ti­scher Orga­ne zum Ziel hat, die sou­ve­rä­ne Voll­mach­ten über Leben …
Lebensrecht

Heartbeat Bill: Auch Tennessee marginalisiert Abtreibung

(Washing­ton) In den USA geht es Schlag auf Schlag gegen die Abtrei­bung. Nach den Staa­ten Ala­ba­ma und Geor­gia will auch der Staat Ten­nes­see die grau­sa­me Pra­xis, unschul­di­ge Kin­der im Mut­ter­leib zu töten, ein­schrän­ken. Doch den katho­li­schen Bischö­fen des Staa­tes gefällt der Vor­stoß nicht. Wie das?
Lebensrecht

Staatspräsident Bolsonaro weihte Brasilien dem Unbefleckten Herzen Mariens

(Bra­si­lia) Bra­si­li­en erlebt heu­te einen gro­ßen Tag. Das wird aber nicht über­all so gese­hen. Wenn nicht im Apo­sto­li­schen Palast, so zumin­dest in San­ta Mar­ta gehen im Vati­kan ande­re Sor­gen um: die uni­ver­sa­le Brü­der­lich­keit, der Kli­ma­wan­del, ein Recht auf gren­zen­lo­se Migra­ti­on und neu­er­dings vor allem die Ableh­nung der Sou­ve­rä­ni­täts­be­we­gung. Das betrifft nicht nur die USA und …
Lebensrecht

Es tut sich etwas: Abtreibung ist nicht irreversibel

(Rom) Am 18. Mai 2019 fand in Rom der 9. Marsch für das Leben statt. Seit neun Jah­ren gehen die Lebens­schüt­zer in Roms Alt­stadt auf die Stra­ße, um ihr „bedin­gungs­lo­ses Ja zum Leben und ihr eben­so bedin­gungs­lo­ses Nein zur Abtrei­bung zu sagen und zur Eutha­na­sie, zur künst­li­chen Befruch­tung, zur Euge­nik und zu allen ande­ren Atten­ta­ten gegen Men­schen­le­ben, dem …
Lebensrecht

Studenten der katholischen Theologie wollen Abtreiberin einladen

(Bochum) Die Abtrei­be­rin Kata­ri­na Hänel soll an die Katho­­lisch-Theo­­lo­­gi­­sche Fakul­tät der Ruhr-Uni­­ver­­­si­tät Bochum ein­ge­la­den wer­den, um über „Schwan­ger­schafts­ab­bruch“ zu spre­chen. An öffent­li­chen Foren hat es Hänel in den ver­gan­ge­nen Mona­ten nicht gefehlt. Da wol­len ange­hen­de katho­li­sche Theo­lo­gen nicht nach­ste­hen. Der Vor­schlag kommt vom Fach­schafts­rat der Fakultät. 
Friedhof der abgetriebene Kinder von Kkottongnae in Südkorea, den Papst Franziskus 2014 besuchte.
Lebensrecht

Südkorea will aussterben

(Seo­ul) „Süd­ko­rea will Abtrei­bung lockern“, titel­te im April die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung. 1953 lega­li­sier­te der süd­li­che Teil der korea­ni­schen Halb­in­sel die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Das war schon zwei Jahr­zehn­te vor der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land oder Öster­reich. „Damit gehört Süd­ko­re­as Abtrei­bungs­re­ge­lun­gen zu den restrik­tiv­sten welt­weit“, fabu­lier­te die FAZ, denn was zählt, ist die Wirk­lich­keit, und die schaut …
Abtreibungslobby in Aktion: Kondomautomat in der Kirche aufgestellt?
Lebensrecht

Kondomautomat in der Kirche

(Bogo­ta) Das meist­ge­le­se­ne Wochen­ma­ga­zin Kolum­bi­ens, Sema­na, ver­öf­fent­lich­te am 28. April den Arti­kel: „Kon­do­me in der Kirche“.