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Christenverfolgung

EU-Parlament übt Zensur: Lebensschutz nicht erwünscht – „Jugend für das Leben“ Infostand verweigert

(Brüs­sel) Die Ver­wal­tung des Euro­päi­schen Par­la­ments hat Ende Juni eine Ver­an­stal­tung der Orga­ni­sa­ti­on jun­ger Lebens­schüt­zer Jugend für das Leben ver­bo­ten. Die Jugend für das Leben woll­te mit einem Info­stand in einem der Gebäu­de des EU-Par­la­­ments für das Recht auf Leben und die Euro­päi­sche Bür­ger­initia­ti­ve One of us wer­ben. Cari­na Broucek, die Pres­se­spre­che­rin der Jugend für
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Hintergrund

Erzbischof von Paris: „Französische Gesellschaft nähert sich Zustand völliger Dekadenz“ – Islamisten werden weiteren Zulauf haben

(Paris) Die fran­zö­si­sche Gesell­schaft befin­det sich „noch nicht im Zustand völ­li­ger Deka­denz, aber sie ris­kiert, bald dort anzu­kom­men“. Mit die­sen Wor­ten beschrieb der Erz­bi­schof von Paris, André Kar­di­nal Vingt-Trois in einem Inter­view für Pari­si­en Diman­che die Lage in Frank­reich: „Wir befin­den uns in einer bru­ta­len Gesell­schaft, in der die sozia­len Refle­xe nicht mehr aus­rei­chend gege­ben
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Hintergrund

„Ich werde mein Kind lieben“ – 11jährige Belen läßt Abtreibungslobby im Regen stehen

(Sant­ia­go de Chi­le) Die Abtrei­bungs­lob­by mach­te das Mäd­chen „Belen“ mit gro­ßem media­lem Auf­wand welt­weit zum neu­en Herold der Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung. Bis die 11-Jäh­ri­­ge selbst zu Wort kam und die Abtrei­bungs­ideo­lo­gen und ihre media­len Gesin­nungs­ge­nos­sen im Regen ste­hen ließ. Ein beklem­men­des Bei­spiel mehr, wie die Welt­pres­se auf Knopf­druck funk­tio­niert. So schnell das The­ma dort auf­tauch­te, so schnell
Hintergrund

Heute würde er abgetrieben – Als Genie komponierte er vor 1000 Jahren das „Salve Regina“

(Alt­shau­sen) Heu­te hät­te er wenig Aus­sicht, das Licht der Welt zu erblicken. Die „human­ste“ und „demo­kra­tisch­ste“ Mensch­heits­epo­che ist auch die gefähr­lich­ste, ja töd­lich­ste des Men­schen­ge­schlechts. Im „fin­ste­ren“ Mit­tel­al­ter aber durf­te er leben. Die Rede ist von Her­mann von Alt­s­hau­­sen-Ver­in­­gen, bes­ser bekannt als Bene­dik­ti­ner­mönch Her­mann von Rei­chen­au. Gebo­ren wur­de Her­mann am 18. Juli 1013 vor genau
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Hintergrund

Papst Franziskus: „Ungeborene sind Meisterwerke der Schöpfung Gottes“ – Abtreibung und Euthanasie nicht erwähnt

(Rom/​​Dublin) Die iri­schen Bischö­fe gaben eine Gruß­bot­schaft von Papst Fran­zis­kus bekannt, die er den Bischofs­kon­fe­ren­zen von Eng­land und Wales, Schott­land und Irland zum Tag des Lebens zukom­men ließ, der in den ein­zel­nen Län­dern an ver­schie­de­nen Tagen zwi­schen dem 28. Juli und dem 6. Okto­ber began­gen wird. Dar­in sagt das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt, „auch die Schwäch­sten und
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Hintergrund

Ministerin stimmt gegen Abtreibung und tritt zurück – „Mein Gewissen und mein Glauben sind mir wichtiger“

(Dub­lin) Ein Bei­spiel für Gerad­li­nig­keit und kon­se­quen­tes Han­deln ist die iri­sche Staats­mi­ni­ste­rin und Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te Luc­in­da Creigh­ton. In der Nacht vom 11. auf den 12. Juli stimm­te das iri­sche Par­la­ment gegen den Lebens­schutz und erlaub­te in eini­gen Fäl­len die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Die katho­li­sche Kir­che pro­te­stier­te gegen die­ses Nach­ge­ben gegen­über einer „Kul­tur des Todes“, die den
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Forum

Was will Papst Franziskus mit seinem Pontifikat erreichen? – Perfekte PR-Strategie oder Preis des Schweigens?

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat in den ersten Juli-Tagen sei­ne erste Enzy­kli­ka ver­öf­fent­licht und sei­ne erste Pasto­ral­rei­se unter­nom­men. Zwei wich­ti­ge Mark­stei­ne und rich­tungs­wei­sen­de Signa­le eines Pon­ti­fi­kats. Die Signa­le schei­nen jedoch gegen­sätz­li­cher Natur. Die Enzy­kli­ka Lumen fidei trägt die Hand­schrift Bene­dikts XVI. Papst Fran­zis­kus hat sie über­nom­men, um dadurch die Kon­ti­nui­tät mit sei­nem Vor­gän­ger her­aus­zu­strei­chen und zu
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Hintergrund

Geschichte eines fatalen Irrtums – Euthanasie eines „todkranken“ Oberstaatsanwalts

(Basel) Er woll­te Selbst­mord bege­hen, aber wenn schon “zivi­li­siert“ und des­halb durch Eutha­na­sie, heu­te auch „akti­ve Ster­be­hil­fe“ oder „sanf­ter Tod“ genannt. Als Dienst­lei­ster such­te er sich eine Kli­nik in Basel aus, weil in der Schweiz eben­so „men­schen­freund­lich“ wie geschäfts­tüch­tig der Tötungs­ser­vice gegen bare Mün­ze erlaubt ist. Als sei­ne Stun­de „gekom­men“ war, setz­te er sich ins
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Lebensrecht

Irland liberalisiert Tötung ungeborener Kinder nach „gelinkter“ Debatte

(Dub­lin) Das iri­sche Par­la­ment geneh­mig­te in der Nacht auf heu­te in zwei­ter Lesung das umstrit­te­ne neue Abtrei­bungs­ge­setz. Mit 127 gegen 31 Stim­men folg­ten die Abge­ord­ne­ten der Auf­for­de­rung der Regie­rung, die gel­ten­de lebens­freund­li­che Rechts­ord­nung auf­zu­wei­chen und durch die Lega­li­sie­rung der Kin­destö­tung im Mut­ter­leib in bestimm­ten Fäl­len zu schä­di­gen. Das Gesetz ist Fol­ge einer öffent­li­chen Dis­kus­si­on, die
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Lebensrecht

Niederlande erlaubt Tötung von Neugeborenen, Schweiz wehrt sich gegen EGMR-Urteil

(Wien) Ärz­ten ist es ab sofort in den Nie­der­lan­den erlaubt, den Tod von Neu­ge­bo­re­nen her­bei­zu­füh­ren, sofern die­se schwer und unheil­bar krank sind. Die König­li­che Nie­der­län­di­sche Ärz­te­ver­ei­ni­gung (KNMG) hat ent­spre­chen­de Regeln erlas­sen, berich­tet das Deut­sche Ärz­te­blatt. Dem­nach dür­fen Medi­zi­ner die Behand­lung von Neu­ge­bo­re­nen vor­zei­tig abbre­chen (= direk­te Ster­be­hil­fe durch Unter­las­sung) bzw. deren Tod direkt durch die