Was haben Irland und Chile gemeinsam? Die Lügen der Abtreibungslobby

Savita Halappanavar: Irland und Chile, die "berührenden" Lügen der Abtreibungslobby(Dublin/Santiago de Chi­le) Die Libe­ra­li­sie­rung der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der wur­de aus­nahms­los in allen Demo­kra­tien mit Lügen ein­ge­führt. Für ein­zel­ne Län­der gibt es genaue Stu­di­en, die die Chro­no­lo­gie der Ereig­nis­se nach­zeich­nen. Zen­tra­les Pro­ga­gan­da­in­stru­ment war über­all eine auf­ge­bla­se­ne Zahl angeb­li­cher ille­ga­ler Abtrei­bun­gen, die den Regeln jeder Sta­ti­stik spot­te­ten, was aber kei­ne Rol­le spiel­te, da es genü­gend gleich­ge­sinn­te Medi­en und Poli­ti­ker gab, die sie übernahmen.

Irland und Chi­le haben etwas Grund­le­gen­des gemein­sam. Bei­de Län­der sind katho­lisch, in bei­den Län­dern wird das Leben unge­bo­re­ner Kin­der geschützt und in bei­den ist die Abtrei­bung ver­bo­ten. Bei­de Län­der haben eine der gering­sten Müt­ter­sterb­lich­keits­ra­ten der Welt. Und bei­de Län­der sind des­halb der Abtrei­bungs­lob­by ein Dorn im Auge.

Hochemotionaler, berührender (meist aber erfundener) Einzelfall als Abtreibungspropaganda

2012 gelang es den Abtrei­bungs­be­für­wor­tern, durch einen insze­nier­ten Fall eine Bre­sche in die gel­ten­de iri­sche Rechts­ord­nung zu schla­gen. In die­sen Tagen ist das iri­sche Par­la­ment dabei, den Schutz des Lebens auf­zu­wei­chen. In Chi­le ver­sucht die Abtrei­bungs­lob­by mit genau der­sel­ben Pro­pa­gan­da­ma­sche die Abtrei­bung durch­zu­set­zen. ((N24: Ver­ge­wal­tig­te Elf­jäh­ri­ge darf nicht abtrei­ben v. 06.07.2013)) In Chi­le ste­hen Prä­si­dent­schafts­wah­len bevor. Der amtie­ren­de Staats­prä­si­dent hat sich zum Lebens­recht bekannt und lehnt jedes Nach­ge­ben zugun­sten des Kin­der­mor­des ab. Ganz anders die sozia­li­sti­sche Her­aus­for­de­rin Bache­let, die auf die Unter­stüt­zung der Abtrei­bungs­lob­by und von US-Prä­si­dent Oba­ma zäh­len kann. Ein hoch­emo­tio­na­ler, rühr­se­li­ger Ein­zel­fall, der zudem zweck­dien­lich prä­pa­riert wur­de,  soll die Stim­mung für eine Geset­zes­än­de­rung zugun­sten der Abtrei­bung vor­be­rei­ten. Dar­um ist noch ein­mal ein Rück­blick auf den Fall in Irland (sie­he eige­nen Bericht) gebo­ten.

In Irland ist die Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des nach wie vor ver­bo­ten und kann straf­recht­lich geahn­det wer­den. Die Begrün­dung dafür ist eben­so sim­pel wie zutref­fend: weil durch die Abtrei­bung ein Men­schen­le­ben getö­tet wird. Seit 1992 ist die Abtrei­bung unter bestimm­ten eng­um­ris­se­nen Umstän­den mög­lich, wenn das Leben der Frau durch die Schwan­ger­schaft gefähr­det ist, ein­schließ­lich einer kon­kre­ten Selbst­mord­ge­fahr. Die Sta­ti­stik besagt, daß es in Irland in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren nur alle zwei bis drei Jah­re eine Abtrei­bung gab, weil die genann­ten Umstän­de in der Rea­li­tät glück­li­cher­wei­se sehr sel­ten auftreten.

Der Fall Savita und die Abtreibungslobby

Seit lan­gem such­te die Abtrei­bungs­lob­by nach einem Vor­wand, um den wei­ßen Fleck Irland auf ihrer Abtrei­bungs­land­kar­te zu besei­ti­gen. Doch die katho­li­sche Insel­re­pu­blik bot kaum Mög­lich­kei­ten, die Abtrei­bungs­ma­schi­ne­rie zum Lau­fen zu brin­gen. Das stan­dard­mä­ßig genütz­te Argu­ment einer angeb­lich hohen Müt­ter­sterb­lich­keit, die Abtrei­bung als Lebens­schutz für die Frau­en anpries, ver­fing in Irland nicht, das eine der gering­sten Müt­ter­sterb­lich­keits­ra­ten der Welt hat. Sie liegt deut­lich nied­ri­ger als in ver­gleich­ba­ren hoch­ent­wickel­ten Län­dern, in denen die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der libe­ra­li­siert ist. ((The Guar­di­an: Amnes­ty report con­demns US death rates of women in child­birth v. 12.03.2010))

Irland war damit eines der men­schen­freund­lich­sten Län­der der Erde, in denen unge­bo­re­ne Kin­der geschützt waren und ihr Leben nicht von Abtrei­bungs­ärz­ten bedroht war. Dann trat 2012 der Fall Savi­ta auf und wur­de von der Abtrei­bungs­lob­by sofort als will­kom­me­ne Gele­gen­heit erkannt und aus­ge­nützt, um den iri­schen Lebens­schutz zu Fall zu bringen.

Wie stell­te sich der Fall laut Medi­en­be­rich­ten dar? Savi­ta Hal­ap­pa­na­var wand­te sich am 21. Okto­ber 2012 an das Uni­ver­si­ty Hospi­tal von Gal­way. Savi­ta war im fünf­ten Monat (17. Woche) schwan­ger. Sie klag­te über star­ke Rücken­schmer­zen und ver­lang­te die Tötung ihres unge­bo­re­nen Kin­des. Die Uni­ver­si­täts­kli­nik habe ihr geant­wor­tet, daß kei­ne Lebens­ge­fahr für sie gege­ben sei, das Herz des Kin­des schla­ge und des­halb eine Abtrei­bung nicht mög­lich sei. Dies alles mit dem Zusatz, „das ist ein katho­li­sches Land“. Eini­ge Tage spä­ter ist das Kind auf natür­li­che Wei­se gestor­ben. Es wur­de eine Fehl­ge­burt ein­ge­lei­tet und das tote Kind ent­fernt. Dabei stell­ten die Ärz­te bei Savi­ta eine Blut­ver­gif­tung fest, die am 28. Okto­ber 2012 zu ihrem Tod führ­te. Die Abtrei­bungs­lob­by ver­brei­te­te sofort die Behaup­tung, das iri­sche Lebens­schutz­ge­setz sei Schuld am Tod der jun­gen Frau und mach­te aus Savi­ta eine „Mär­ty­re­rin“ der katho­li­schen Grau­sam­keit. ((The Tele­graph: On abor­ti­on, on homo­se­xua­li­ty and on abu­se, the main­stream media has it in for the Catho­lic Church v. 07.12.2012))

Ein Fall, der keiner war

Wer das bis­her Dar­ge­stell­te auf­merk­sam gele­sen hat, weiß, daß es einen Fall Savi­ta gar nie gege­ben hat. Wenn das Leben der jun­gen Inde­rin bereits gefähr­det gewe­sen wäre, als sie mit ihrem noch leben­den Kind ins Kran­ken­haus kam, hät­ten die Ärz­te ihr bereits nach gel­ten­dem iri­schem Gesetz die Abtrei­bung nicht ver­wei­gert, da die­se bei Lebens­ge­fahr der Mut­ter bereits vor­ge­se­hen ist.

Durch ein geschick­tes Han­deln der Abtrei­bungs­lob­by, aller­dings mit dem Vor­teil in den Redak­ti­ons­stu­ben zahl­rei­che Gleich­ge­sinn­te zu fin­den, wur­de der Fall jedoch zum „Skan­dal“, zur Ankla­ge gegen Irland und sei­ne Rechts­ord­nung und gegen die katho­li­sche Kir­che. Die Regie­rung setz­te eine Unter­su­chungs­kom­mis­si­on ein, die am 13. Juni ihren Abschluß­be­richt, den Arul­ku­ma­ran Report vorlegte.

Der Report stell­te fest, daß die Nach­richt vom Tod Savi­tas in Krei­sen der Abtrei­bungs­be­für­wor­ter zir­ku­lier­te, noch bevor er all­ge­mein bekannt wur­de. ((Life­Si­teNews: Abor­ti­on-pro­mo­ters knew about Savi­ta case days befo­re media: Lea­ked e‑mail v. 15.11.2012)) In die­sen Krei­sen wur­de die Mel­dung bereits für eine Instru­men­ta­li­sie­rung mani­pu­liert, um sie für eine Abtrei­bungs­kam­pa­gne aus­zu­schlach­ten. Die erste Jour­na­li­stin, die den Fall bekannt­mach­te, Kit­ty Hol­land mach­te spä­ter einen Rück­zie­her. Anders als in ihrer ersten Auf­ma­chung sei sie kei­nes­wegs sicher, ob Savi­ta wirk­lich im Kran­ken­haus eine Abtrei­bung gewollt hat. Wes­halb auch die Behaup­tung, die Abtrei­bung sei ver­wei­gert wor­den, und die gan­ze Geschich­te über­haupt plötz­lich auf wacke­li­gen Bei­nen stand. ((The Tele­graph: Doubts over Savita’s tra­gic death: she may not have been denied an abor­ti­on v. 04.12.2012))

Die Ärz­tin Kathe­ri­ne Ast­bu­ry, die Savi­ta behan­del­te, sag­te vor der Unter­su­chungs­kom­mis­si­on aus, daß sie am 22. Okto­ber tat­säch­lich mit der Frau über eine Abtrei­bung gespro­chen habe. Das The­ma sei nur ein ein­zi­ges Mal auf Wunsch der Frau ange­spro­chen wor­den. Die Frau habe sich dabei selbst davon über­zeugt, daß kei­ne Gefahr gege­ben war. Eine „Ver­wei­ge­rung“ der Abtrei­bung war daher nicht nötig. Die Ärz­tin sag­te wei­ter aus, daß sie hin­ge­gen dann Mei­nung geän­dert habe, als sich der Zustand der jun­gen Inde­rin im Zusam­men­hang mit der Schwan­ger­schaft ver­schlech­ter­te. Da das Kind aber dann auf natür­li­che Wei­se gestor­ben ist, sei kein Ein­griff mehr not­wen­dig gewesen.

Eine Freun­din von Savi­ta, Mru­du­la Vase­al­li, sag­te hin­ge­gen aus, sie habe gemein­sam mit Savi­ta eine Heb­am­me, Anna Maria Bur­ke, gefragt, ob man nicht „etwas machen kön­ne“, um den Herz­schlag des Kin­des zu been­den. Die Heb­am­me habe geant­wor­tet: „Wir machen das hier nicht. Das ist ein katho­li­sches Land.“ Bur­ke ent­schul­dig­te sich spä­ter für ihre Anmer­kung, beton­te jedoch, daß die­se kei­nen Ein­fluß auf die medi­zi­ni­sche Behand­lung der Frau gehabt habe. Ins­ge­samt gab die Uni­ver­si­täts­kli­nik nach hef­ti­gen Medi­en­spe­ku­la­tio­nen eine Erklä­rung ab, daß man dem Wohl der Pati­en­ten unter strik­ter Ein­hal­tung der gel­ten­den Geset­ze ver­pflich­tet ist und die Ent­schei­dun­gen nicht einem „katho­li­schen Ethos“ außer­halb des Geset­zes fol­gen. ((The Irish Times: Catho­lic ethos sug­ge­sti­on dis­mis­sed v. 16.11.2012))

Das Ergebnis der Untersuchungskommission

Die Unter­su­chungs­kom­mis­si­on kam zum ein­stim­mi­gen Ergeb­nis: Savi­ta ist wegen einer töd­li­chen Infek­ti­on gestor­ben. Mit ihrem Tod haben weder eine angeb­li­che Abtrei­bungs­ver­wei­ge­rung noch der katho­li­sche Ethos etwas zu tun.

Die Kom­mis­si­on über­reich­te der Regie­rung eine Rei­he von Emp­feh­lun­gen, dar­un­ter auch jene, noch genau­er zu defi­nie­ren, wann eine Lebens­ge­fahr für eine Frau gege­ben sei. Die Kom­mis­si­on stell­te eine ärzt­li­che Nach­läs­sig­keit und eine Nicht-Ein­hal­tung der medi­zi­ni­schen Richt­li­ni­en fest. Nicht im Zusam­men­hang mit dem unge­bo­re­nen Kind oder einer mög­li­chen Abtrei­bung, son­dern spä­ter bei der Behand­lung der Blut­ver­gif­tung. ((The Irish Times: Report iden­ti­fies mul­ti­ple fail­u­res in tre­at­ment of Savi­ta Hal­ap­pa­na­var v. 13.06.2013)) Eine geson­der­te, vom Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um ein­ge­lei­te­te Unter­su­chung wird ihren Bericht erst nach der Som­mer­pau­se abliefern.

Die kla­ren Aus­sa­gen des Arul­ku­ma­ran Report hin­der­ten die Medi­en nicht, mit ent­spre­chen­den Schlag­zei­len einen ganz ande­ren Ein­druck zu erwecken, als wären die Ärz­te im Zusam­men­hang mit der wei­ter­hin behaup­te­ten Abtrei­bungs­ver­wei­ge­rung schuld am Tod der Frau gewesen.

Dennoch lockern Regierung und Parlament den Schutz des Lebens

In der Zwi­schen­zeit ent­schei­det das iri­sche Par­la­ment in die­sen Tagen über einen Gesetz­ent­wurf, der aus­drück­lich die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der in bestimm­ten Situa­tio­nen lega­li­sie­ren soll. Die Regie­rung knick­te vor dem media­len und inter­na­tio­na­len Druck ein. Bei Selbst­mord­ge­fahr soll per Gesetz eine Abtrei­bung erlaubt sein. Bis­her war die­se Mög­lich­keit bereits vor­ge­se­hen. Es war jedoch eine Ent­schei­dung der Ärz­te erfor­der­lich, die den Zustand der Schwan­ge­ren zu unter­su­chen hat­ten, nicht die blo­ße Aus­sa­ge der Betrof­fe­nen selbst.

In der ersten Lesung wur­de die Ände­rung ange­nom­men. Die zwei­te und letz­te Lesung wird in der kom­men­den Woche erwar­tet. In jedem Fall sehen Lebens­schüt­zer in der Neu­for­mu­lie­rung einen viel zu gro­ßen Ermes­sens­spiel­raum und befürch­ten eine miß­bräuch­li­che Anwen­dung. Die Rede ist von einem Gum­mi­pa­ra­gra­phen, durch den die Mög­lich­keit zur Tötung unge­bo­re­ner Kin­der in Irland ein­rei­ßen könn­te. Will eine Frau ihr unge­bo­re­nes Kind töten las­sen, braucht sie in Zukunft nur erklä­ren, sich das Leben neh­men zu wollen.

Lebens­recht­ler befürch­ten zudem, daß das neue Gesetz ein Tro­ja­ni­sches Pferd ist, mit dem eine Bre­sche in das durch die iri­sche Rechts­ord­nung geschütz­te Leben eines jeden Men­schen geschla­gen wer­den soll und wei­te­re Schrit­te zur Abtrei­bungs­li­be­ra­li­sie­rung fol­gen sollen.

Der iri­sche Mini­ster­prä­si­dent Enda Ken­ny erklär­te mehr­fach, daß das Geset­zes­de­kret „das iri­sche Abtrei­bungs­ge­setz nicht ändern wird“. Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der blei­be in Irland in den mei­sten Fäl­len verboten.

Was bleibt, ist ein bit­te­rer Bei­geschmack dar­über, wie ein tra­gi­scher Todes­fall einer jun­gen Frau von der Abtrei­bungs­lob­by für die indu­stri­el­le Tötung unge­bo­re­ner Kin­der instru­men­ta­li­siert wur­de. Der Histo­ri­ker Tim Stan­ley schieb dazu: „Der gegen die Kir­che gerich­te­te Jour­na­lis­mus ist häu­fig unver­hält­nis­mä­ßig. Wir kön­nen ger­ne ein klei­nes Miß­ver­ständ­nis nach­se­hen, wenn es sich um ein theo­lo­gi­sches The­ma han­delt. In Wirk­lich­keit rie­chen wir aber häu­fig den Schwe­fel­ge­ruch einer anti­ka­tho­li­schen Hexenjagd.“

Und Chi­le steht gera­de am Anfang der­sel­ben Insze­nie­rung, die Irland seit dem ver­gan­ge­nen Jahr erlebte.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: UCCR

1 Kommentar

  1. Die mör­de­ri­sche Abtrei­bungs-Lob­by kann nur lügen; als Werk­zeug des Vaters der Lüge, Satan,ist sie gleich­sam dazu „dienst­ver­pflicht. Sie lügt nicht nur ununterbrochen.…sie streut auch den Kult des Todes aus.…
    nebst Mr. Oba­ma noch ein gan­zes Heer an See­len­ver­schmut­zern in gegen­sei­ti­ger „Unter­stüt­zung“; aus einem frü­he­ren Bericht bei kath.net:
    -
    „West­li­che Regie­run­gen set­zen über die UNO latein­ame­ri­ka­ni­sche Staa­ten unter Druck, ihre Abtrei­bungs­ge­set­ze zu liberalisieren
    Das Druck­mit­tel ist dabei ein UN-Instru­men­ta­ri­um namens “Uni­ver­sal Perio­dic Review (UPR)“. 
    Es ist ein Dia­log­pro­zess zwi­schen Dele­ga­tio­nen ver­schie­de­ner Staa­ten zur Men­schen­rechts­si­tua­ti­on in einem bestimm­ten ande­ren Staat.“
    Wäh­rend der letz­ten drei Jah­re haben sich 
    euro­päi­sche Dele­ga­tio­nen vor allem auf latein­ame­ri­ka­ni­sche Staa­ten konzentriert. 
    Ein vor­ran­gi­ges Anlie­gen sind dabei alle The­men um sexu­el­le und repro­duk­ti­ve Gesundheit. 
    Euro­päi­sche Staa­ten haben hier mehr­fach Druck aus­ge­übt, dass ein feh­len­der Zugang zu Abtrei­bung eine inter­na­tio­na­le Men­schen­rechts­ver­let­zung darstelle.“

    Luxem­burg drängt El Sal­va­dor, den “Zugang für Frau­en zu Rech­ten und Ein­rich­tun­gen sexu­el­ler und repro­duk­ti­ver Gesund­heit zu verbessern”, 
    Groß­bri­tan­ni­en ver­langt, dass Costa Rica “Frau­en mit ange­mes­se­ner Infor­ma­ti­on ver­sor­gen soll, wie sie Zugang zu medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung haben kön­nen, inklu­si­ve lega­ler Abtreibung”. 
    Schwe­den emp­fiehlt, dass Chi­le sich mehr bemü­hen soll, sicher zu stel­len, dass „sei­ne Abtrei­bungs­ge­set­ze mit Chi­les Men­schen­rechts­ver­pflich­tun­gen über­ein­ge­stimmt werden.“


    So hört es sich an, wenn „huma­ni­sti­sche“ Seelenverderber/innen als des Teu­fels Scher­gen die Welt mit dem Kult des Todes über­zie­hen wollen…
    und natür­lich wie schön zu sehen; alles unter dem Begriff der sog. „Men­schen-Rech­te“ !?

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