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Eugenischer Terror im Irak – Al Qaida schickt Menschen mit Down-Syndrom in den Tod

(Bag­dad) Am Jah­res­tag der isla­mi­schen Revo­lu­ti­on im Iran erreich­te die Todes­kul­tur des ter­ro­ri­sti­schen „Mar­ty­ri­ums“ einen neu­en Höhe­punkt. Zwei Frau­en mit Down-Syn­­­drom wur­den für ter­ro­ri­sti­sche Zwecke miß­braucht. Man pack­te sie mit Spreng­stoff voll, und da sie nicht imstan­de waren, sich selbst in die Luft zu spren­gen, wur­den sie aus Distanz fern­ge­zün­det. Das ist die Dyna­mik des
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Die Verlogenheit der Sprache – Blütenlese des Todes

(Rom/​​Wien) Mit sprach­li­chen Taschen­spie­ler­tricks wird Pro­pa­gan­da für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der gemacht. „Hef­ti­ge Debat­te über tote Früh­ge­bur­ten in Ita­li­en“, titelt die Inter­net­re­dak­ti­on des Öster­rei­chi­schen Rund­funks (orf​.at). Und wei­ter: „Katho­li­sche Gynä­ko­lo­gen aus Rom haben am Wochen­en­de ein Doku­ment ver­öf­fent­licht, in dem sie sich für Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men von toten Früh­ge­bur­ten aus­spre­chen. Das sol­le auch gegen den Wil­len der
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Der US-Wahlkampf, die Demokraten und der Lebensschutz

(New York) In den USA fin­den bei Repu­bli­ka­nern und Demo­kra­ten die Vor­wah­len zur Nomi­nie­rung der Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten statt. Im Novem­ber 2008 wird aber nicht nur der näch­ste Prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Staa­ten gewählt. Es wer­den auch das Reprä­sen­tan­ten­haus und ein Drit­tel der Sena­to­ren neu gewählt. Wäh­rend sich bei den Repu­bli­ka­nern alle Bewer­ber um das höch­ste Staats­amt gegen
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Jüdischer Mathematiker der „Sapienza“ verteidigt Papst – „Ersatzreligion des Scientismus und Laizismus an Universitäten stark verbreitet“

(Rom) Die Nach­rich­ten­agen­tur Zenit ver­öf­fent­lich­te am 22. Janu­ar ein Inter­view mit dem jüdi­schen Pro­fes­sor Gior­gio Isra­el, der Ordi­na­ri­us für Mathe­ma­tik an der römi­schen Uni­ver­si­tät La Sapi­en­za ist, die ver­gan­ge­ne Woche im Mit­tel­punkt einer Pole­mik stand. Zunächst hat­ten Rek­tor und aka­de­mi­scher Senat Papst Bene­dikt XVI. zur Eröff­nung des aka­de­mi­schen Jah­res ein­ge­la­den, woge­gen eine Grup­pe von Dozen­ten
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Jugendliche: „Das hätte ich sein können“ – Abtreibung, die offene Wunde Amerikas

(New York) Die Abtrei­bungs­fra­ge beschränkt sich der­zeit kei­nes­wegs nur auf die Prä­si­dent­schafts­vor­wah­len. Viel­mehr wur­de in den letz­ten Tagen eine Rei­he inter­es­san­ter Stu­di­en ver­öf­fent­licht. Am Mitt­woch der Vor­wo­che wur­de bekannt­ge­ge­ben, daß 2007 in den USA die höch­ste Gebur­ten­ra­te seit 1971 ver­zeich­net wur­de, am Don­ners­tag, daß die Zahl der Abtrei­bun­gen dra­stisch gesun­ken ist. Die Nach­rich­ten schei­nen ein­her­zu­ge­hen
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USA: Vor 35 Jahren das Urteil Roe gegen Wade – Wettrennen zwischen Clinton und Obama um die Gelder der Abtreibungslobby

(Washing­ton) In den USA, wo am ver­gan­ge­nen Sonn­tag der Natio­nal Sanc­ti­ty of Human Life Day began­gen wur­de und heu­te der 35. Jah­res­tag des Urteils des Ober­sten Gerichts­hofs Roe gegen Wade ist, ist das The­ma Abtrei­bung alles ande­re als eine ent­schie­de­ne Fra­ge. In den gera­de statt­fin­den­den Vor­wah­len zur Nomi­nie­rung der Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der bei­den gro­ßen Par­tei­en fin­det
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Giuliano Ferrara: „Laßt uns nun das Große Moratorium gegen das Blutbad an Unschuldigen voranbringen“

Bei dem 1952 in Rom gebo­re­nen Jour­na­li­sten und Fern­seh­mo­de­ra­tor Giu­lia­no Fer­ra­ra han­delt es sich in jeg­li­cher Hin­sicht um ein Schwer­ge­wicht. Das gilt nicht nur für die Pfun­de, die er auf die Waa­ge bringt, son­dern weit mehr noch für sein gei­sti­ges Gewicht, das er als einer der bekann­te­sten und pro­vo­kan­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens in die Waag­scha­le der
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Internationale Kampagne für ein Abtreibungsmoratorium

Am 18. Dezem­ber 2007 ver­ab­schie­de­ten die Ver­ein­ten Natio­nen in New York mit den Stim­men von 104 Staa­ten ein Mora­to­ri­um zur Todes­stra­fe. Die Ent­schei­dung wur­de als gro­ßer zivi­li­sa­to­ri­scher Sieg gefei­ert und all­ge­mein begrüßt. Ein Mora­to­ri­um bedeu­tet die einst­wei­li­ge Aus­set­zung einer Maß­nah­me. Im kon­kre­ten Fall for­dern die Ver­ein­ten Natio­nen alle Staa­ten auf, kei­ne Todes­ur­tei­le mehr zu exekutieren.
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Antichristliche Gewalt in Indien ein „menschlicher Tsunami“ – Behörden behindern Kardinal

(Mum­bai) Nach den schwe­ren Aus­schrei­tun­gen fun­da­men­ta­li­sti­scher Hin­dus gegen Chri­sten zu Weih­nach­ten 2007 besuch­te der Vor­sit­zen­de der indi­schen Bischofs­kon­fe­renz Ende Dezem­ber den betrof­fe­nen Bun­des­staat Oris­sa. Die loka­len Behör­den ver­wei­ger­ten ihm, die Opfer der Aggres­si­on vor Ort auf­zu­su­chen. Nach einer Aus­spra­che mit dem indi­schen Mini­ster­prä­si­den­ten Man­mo­han Singh ver­ur­teil­te die­ser nun die Exzes­se gegen die Chri­sten des Lan­des.
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Die neue Arche und der neue Noah – Don Gobbis „Botschaften“ unter der Lupe

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch