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Islamisten wollen Christen aus dem Irak vertreiben – Chaldäischer Priester berichtet über seine Entführung

(Damaskus/​​Bagdad) In einem dra­ma­ti­schen Bericht an asia­news schil­dert P. Hani Abdel Ahad, Prie­ster der mit Rom unier­ten chaldä­isch-katho­­li­­schen Kir­che im Irak, sei­ne Ent­füh­rung durch Isla­mi­sten. Im Juni 2007 war P. Hani in Bag­dad ent­führt wor­den. 12 Tage ver­brach­te er in den Hän­den sei­ner Gei­sel­neh­mer. Nach der Zah­lung eines Löse­gel­des wur­de er frei­ge­las­sen und lebt heu­te
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Tränen, Bluttränen, Rosenduft und ähnliche mirakulöse Phänomene

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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„Es herrscht Straflosigkeit“ – Osttimoresen warten noch immer auf Gerechtigkeit

von Michae­la Kol­ler Der süd­ost­asia­ti­sche Staat Ost­ti­mor ist vie­len Katho­li­ken in erster Linie als die Hei­mat des katho­li­schen Bischofs Car­los Xime­nes Belo bekannt, der 1996 den Frie­dens­no­bel­preis erhielt. Der ein­sti­ge Apo­sto­li­sche Admi­ni­stra­tor der Diö­ze­se Dili in Ost­ti­mor erhielt die­se hohe Aus­zeich­nung, weil er die an sei­nen Lands­leu­ten began­ge­nen Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen wäh­rend der indo­ne­si­schen Besat­zungs­zeit welt­weit bekannt
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„Glaube“ ohne Vernunft – Pater Jörg Müller zwischen Mystik und Magie

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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Das Brot der Unsterblichkeit – Warum keine Kelch-Kommunion in der Katholischen Kirche?

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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Warum keine Interkommunion?

von Joseph Schu­ma­cher Von Inter­kom­mu­ni­on spre­chen wir, wenn ein Ange­hö­ri­ger der einen Kir­chen­ge­mein­schaft sich in einer ande­ren die hei­li­ge Kom­mu­ni­on oder das Abend­mahl rei­chen läßt oder wenn in der einen Kir­chen­ge­mein­schaft Ange­hö­ri­gen einer ande­ren Kir­chen­ge­mein­schaft die hei­li­ge Kom­mu­ni­on oder das Abend­mahl gereicht wird. Statt von Inter­kom­mu­ni­on spricht man hier auch von offe­ner Kom­mu­ni­on. (Kar­di­nal Joseph
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Abfall vom Glauben: Heroldsbach und die „Himmelsvisionen“

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu löschen. Durch
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Die Indizierung – eine neue Zensurform

von Jens Falk Am 1. März hat die Bun­des­prüf­stel­le für jugend­ge­fähr­den­de Medi­en die Web-Sei­te www​.baby​caust​.de auf den Index gesetzt. Dies gilt für das gesam­te Web-Ange­­bot und nicht nur für ein­zel­ne Abbil­dun­gen oder Tex­te, was durch­aus unge­wöhn­lich ist. Die Indi­zie­rung bezieht sich z.B. auch auf die Link­samm­lung. Dort sind unter ande­rem die CDU-Initia­ti­­ve CDL, die Juri­sten­ver­ei­ni­gung Lebens­recht
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Irene Khan AI: „Es gibt kein Recht auf Leben für einen Fötus“

(London/​​ Ber­lin) Die „Menschenrechts“-Organisation Amne­sty Inter­na­tio­nal hat ihren Ent­schei­dungs­pro­zeß in der Fra­ge, ob man sich für Abtrei­bung ein­set­zen will, abge­schlos­sen. Das Inter­na­tio­na­le Exe­ku­tiv­ko­mi­tee habe beschlos­sen, so der Spre­cher der deut­schen ai-Sek­ti­on, Dawid Bartelt, gegen­über Katho­li­sches, daß die „poli­ti­schen“ Posi­tio­nen: „straf­frei­er Zugang zu Abtrei­bung, Ent­kri­mi­na­li­sie­rung des medi­zi­ni­schen Per­so­nals“ (wel­ches die Ermor­dung durch­führt) nun in die prak­ti­sche
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Es ging weniger um den Streit zwischen dem einstigen Chef der Glaubenskongregation und einigen Befreiungstheologen

von Michae­la Kol­ler Pater Jesús Hortal Sanchez’ Erwar­tun­gen, Hun­dert­tau­sen­de wür­den Papst Bene­dikt XVI. bei sei­ner ersten Über­see­rei­se in Bra­si­li­en einen enthu­sia­sti­schen Emp­fang berei­ten, hat­ten sich erfüllt: Bei sei­ner Ankunft in dem Wall­fahrts­ort Apa­re­ci­da am letz­ten Tag sei­ner Pasto­ral­vi­si­te, dem bra­si­lia­ni­schen Tschen­sto­ch­au, war der Papst von Hun­dert­tau­sen­den Gläu­bi­gen bei strah­len­dem Son­nen­schein beju­belt wor­den. Er ent­täusch­te die