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Romano Guardini, der Lehrer, den Bergoglio (leider) nie hatte

(Rom) In der offi­zi­el­len Bio­gra­phie von Papst Fran­zis­kus, die der Vati­kan nach sei­ner Wahl auf der Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls ver­öf­fent­lich­te, befin­det sich eine Unge­nau­ig­keit, auf die wir bereits vor Mona­ten hin­ge­wie­sen hat­ten. Nun kam der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster dar­auf zurück, weil die Stel­le noch nicht kor­ri­giert wur­de. Sie lau­tet nach wie vor: „Im März
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Das Märchen von der Überbevölkerung – Michel Schooyans über Club of Rome, Erd-Charta und Gaia-Kult

(Brüs­sel) Die behaup­te­te Über­be­völ­ke­rung lie­fer­te in den 70er Jah­ren eine „mora­li­sche“ Recht­fer­ti­gung für das durch die „Pil­le“ ver­än­der­te Sexu­al­ver­hal­ten. Bereits damals gab es von katho­li­scher Sei­te Wider­spruch. Aller­dings kei­nes­wegs ein­hel­li­gen. Papst Paul VI. wur­de mit sei­ner pro­phe­ti­schen Enzy­kli­ka Hum­a­nae vitae von 1968 auch in der Kir­che weit­ge­hend allein gelas­sen. Die Bischö­fe des deut­schen Sprach­raums leg­ten
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Wer berät den Papst? – Der „Geheimrat“ von Papst Franziskus

(Vati­kan) Wer berät den Papst? Die Fra­ge gehört seit dem ver­gan­ge­nen März zu den am häu­fig­sten gestell­ten, wann immer die Rede auf den neu­en Papst kommt. Sie beschäf­tigt, weil das Pon­ti­fi­kat vie­le Fra­gen auf­wirft. Die Bera­ter des Pap­stes könn­ten zur Ent­rät­se­lung bei­tra­gen. Der pro­gres­si­ve Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te auf Vati­can Insi­der sei­ne Fährtenlese.
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Nein zu Bekehrungen, Ja zur Mission – Widerspricht sich der Papst selbst?

(Rom) Zum Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri sag­te Papst Fran­zis­kus: Nein zu Bekeh­run­gen. Bei der Gene­ral­au­di­enz am ver­gan­ge­nen Mitt­woch erklär­te er den mis­sio­na­ri­schen Auf­trag der Kir­che zur „Prio­ri­tät“ sei­nes Pon­ti­fi­kats. Ein Wider­spruch? Wie läßt er sich auf­lö­sen? War­um kon­ter­ka­riert der Papst sei­ne eige­ne Linie und schwächt damit, was er eigent­lich vor­gibt errei­chen zu wol­len? Oder liegt nur
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„Focus“ über wachsenden Widerstand gegen Papst Franziskus – „Dieser Papst macht unsere Kirche kaputt“

(Rom) Vom „Auf­stand gegen den Papst“ schrei­ben Focus-Kor­­re­s­pon­­den­tin Eva Kal­lin­ger und Focus-Redak­teur Gre­gor Dolak in der neu­en Aus­ga­be des Wochen­ma­ga­zins. Wäh­rend Papst Fran­zis­kus die Kir­che auf einen „grund­le­gen­den Kurs­wech­sel“ vor­be­rei­te, „wächst der Wider­stand gegen sei­ne for­sche Art“. Und das nicht nur im Vati­kan, son­dern auch unter Bischö­fen und katho­li­schen Grup­pen rund um den Erd­ball. Es
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Sowjeterbe: zerrüttete russische Familien – Neue Scheidungssteuer soll Einhalt gebieten

(Mos­kau) Ruß­land über­nahm nach dem Ende der Sowjet­dik­ta­tur nicht nur ein histo­risch bela­ste­tes Erbe. 70 Jah­re Kom­mu­nis­mus haben die Grund­la­ge von Volk und Staat schwer beschä­digt. Die rus­si­sche Fami­lie ist viel­fach ein zer­rüt­te­te Fami­lie. Schei­dung und Abtrei­bung gehö­ren zu Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten. Die kaput­te Fami­lie gefähr­det das Staats­we­sen, die Abtrei­bung beraubt der Zukunft. Die rus­si­sche Regie­rung ver­sucht
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Papst Carlo Maria Martini, ein Wirklichkeit gewordener (Alb)Traum? – Das Bergoglio-Martini-Pontifikat

(Rom) Seit Jor­ge Mario Berg­o­glio, der Kar­di­nal aus Argen­ti­ni­en den Thron des Petrus bestie­gen hat, scheint ein Schat­ten über die­sem Pon­ti­fi­kat zu lie­gen. Der Schat­ten von Car­lo Maria Kar­di­nal Mar­ti­ni (1927–2012). Ein Ein­druck, dem jüngst auch der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nach­ging. Car­lo Maria Mar­ti­ni: „Jesu­it, Erz­bi­schof von Mai­land und Kar­di­nal, der bedeu­tend­ste und beju­belt­ste Gegen­spie­ler
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Frankreichs Regierung ändert Berufsbezeichnungen zur Geschlechtergleichheit

(Paris) Die deut­sche Spra­che wur­de von der Gen­­der-Gerech­ti­g­keit, einem künst­li­chen Ein­griff in die Spra­che von außen, schon heim­ge­sucht. Die vie­len „Chri­stIn­nen“ und „Seel­sor­ge­rIn­nen“ in der katho­li­schen Kir­che las­sen grü­ßen. Die roma­ni­schen Spra­chen blie­ben bis­her von sol­cher ideo­lo­gi­scher Auf­fri­sie­rung ver­schont. Das soll sich ändern. Bes­ser gesagt, in Frank­reich hat die Links­re­gie­rung bereits damit begonnen.
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Christenverfolgung

Libyen: ein geteiltes Land – Regierung fordert katholische Orden zum Verlassen des Landes auf

(Tri­po­lis) Liby­en prä­sen­tiert sich nach dem „Ara­bi­schen Früh­ling“ und nach der west­li­chen Mili­tär­in­ter­ven­ti­on als geteil­tes Land. Ben­ga­si und die Kyre­nai­ka ertrin­ken in Cha­os und Gewalt. Katho­li­sche Ordens­schwe­stern, Prie­ster und Lai­en wer­den bedroht und an ihrer Arbeit gehin­dert. Nur in der Haupt­stadt Tri­po­lis ist die Kir­che eini­ger­ma­ßen unge­stört imstan­de, die katho­li­schen Gast­ar­bei­ter aus Schwarz­afri­ka zu betreu­en
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Als Sex-Dschihadistin in Syrien – Junge Tunesierin hatte mit 152 Islamisten Sex für Allah

(Damas­kus) Die neue­ste Front des isla­mi­schen Dschi­had ist die Sexua­li­tät. Sie nen­nen es Halal-Pro­­sti­tu­ti­on. Gemeint ist eine im Islam „legi­ti­me“ Pro­sti­tu­ti­on für die „gute Sache“. Die „gute Sache“ meint den Dschi­had für den Islam. Laut Anga­ben der tune­si­schen Wochen­zei­tung al-Mijhar befin­den sich der­zeit eini­ge Hun­dert jun­ge Tune­sie­rin­nen in Syri­en, um dort als Pro­sti­tu­ier­te für den