Kein Bild
Christenverfolgung

Nur 15 Prozent Moslems – Dennoch legen sie das Land in Schutt und Asche

(Ban­gui) Auf der Flucht vor den Isla­mi­sten haben sich 6000 Chri­sten in die Kathe­dra­le von Bouar geflüch­tet. Die­sel­be Situa­ti­on herrscht in Boss­an­goa, wo 35.000 Chri­sten in der ört­li­chen katho­li­schen Mis­si­on Zuflucht gefun­den haben. Die Zen­tral­afri­ka­ni­sche Repu­blik ist ein Land mit nur 15 Pro­zent Mos­lems. Den­noch legen sie das Land in Schutt und Asche.
Kein Bild
Hintergrund

Skandal um Katholischen Medienpreis: Bischof Fürst und DBK schweigen – GKF spielt auf naiv

(Bonn) Die Ver­lei­hung des Katho­li­schen Medi­en­prei­ses 2013 am ver­gan­ge­nen 28. Okto­ber an die Redak­teu­rin des Maga­zins der Süd­deut­schen Zei­tung Lara Fritz­sche wur­de zum Skan­dal. Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz und Medi­en­bi­schof Geb­hard Fürst schwei­gen seit­her. Zu Wort gemel­det hat sich die Gesell­schaft Katho­li­scher Publizisten.
Kein Bild
Christenverfolgung

Atheisten, Abtreibungs- und Homo-Lobbyisten dürfen in England werben – Christen nicht?

(Lon­don) Ob Athe­isten, Abtrei­bungs­lob­by­isten oder mili­tan­te Homo-Ver­­­bän­­de: in Eng­land kön­nen alle Wer­bung machen. Außer jene, die sich der Homo-Agen­­da wider­set­zen. Das städ­ti­sche Unter­neh­men, das in Lon­don für den öffent­li­chen Nah­ver­kehr zustän­dig ist, wei­gert sich, die Bus Cam­paign einer christ­li­chen Ver­ei­ni­gung anzu­neh­men. Der christ­li­che Ver­band will auf die Mög­lich­keit auf­merk­sam machen, daß es auch ein Leben
Hinrichtung von Christen durch Al-Nusra-Islamisten, dem syrisichen Al-Qaida-Ableger
Christenverfolgung

Jeder vierte Christ aus Syrien geflüchtet und vertrieben – 45 Christen von Islamisten in Sadad ermordet

(Damas­kus) In Syri­en leb­ten am Beginn des Bür­ger­kriegs rund zwei Mil­lio­nen Chri­sten. Min­de­stens 450.000 Chri­sten haben das Land seit März 2011 wegen des Krie­ges ver­las­sen. Laut Gre­gor III. Laham, dem Patri­ar­chen der mit Rom unier­ten mel­ki­ti­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che wur­de jeder vier­te Christ aus sei­ner Hei­mat ver­trie­ben oder ist geflüch­tet. Die Gewalt der Isla­mi­sten trei­be die
Kein Bild
Christenverfolgung

Mutter gezwungen eigenes Kind zu ertränken – Nordkorea: KZ für Christen

(Pjöng­jang) Die UNO führt erst­mals Ermitt­lun­gen über Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in Nord­ko­rea durch. Der vor­sit­zen­de Rich­ter: „Ich habe vie­le trau­ri­ge Fäl­le gese­hen, aber die­ser brach­te mich zum Wei­nen.“ Das Schick­sal einer Mut­ter und ihres Kin­des in einem nord­ko­rea­ni­schen Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger. Wer auch nur als Christ ver­däch­tigt wird, endet im KZ. Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen gehen davon aus, daß jeder drit­te Lager­in­sas­se
Kein Bild
Hintergrund

Das Nardenöl und der Bischof von Limburg – Vom verdächtigen „Armutsgeist“ der liberalen Kirche Deutschlands

(Rom/​​Limburg) Der Fall Lim­burg um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst blieb auch außer­halb Deutsch­lands nicht unbe­ach­tet. Jüngst befaß­te sich Cor­ri­spon­den­za Roma­na des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei mit dem Fall. Die Ana­ly­se „Das Nar­den­öl und der Bischof von Lim­burg“ stammt von Mau­ro Faver­za­ni. Er spricht von einem zwei­fel­haf­ten „Geist der Armut“, der rund um den Fall
Kein Bild
Christenverfolgung

Zwangsislamisierung Nordzyperns durch neo-osmanische Türkei – mit westlicher Duldung

(Niko­sia) Seit die Tür­kei 1974 Nord­zy­pern besetz­te, wur­den 200.000 Grie­chen aus ihrer Hei­mat ver­trie­ben. Anka­ra sie­delt seit­her Tür­ken aus Ana­to­li­en an. Eine eth­ni­sche Säu­be­rung im Stil der „Gro­ßen Kata­stro­phe“, wie die Grie­chen ihre Ver­trei­bung aus Klein­asi­en zwi­schen 1914 und 1923 durch die Tür­ken nen­nen. Und alles geschieht mit still­schwei­gen­der Dul­dung des Westens. Geo­po­li­ti­sche Inter­es­sen haben
Papst Franziskus mit Kardinal Gerhard Müller
Hintergrund

Die „Knoten“ des Hirten Bergoglio – Neuer Dualismus: Seelsorge für Papst, Lehre für Glaubenspräfekten?

Wäh­rend der Papst seit sei­ner Wahl unter stän­di­ger Beob­ach­tung steht und die­se Auf­merk­sam­keit auf sei­ne ganz eige­ne Art und Wei­se nützt, ist sein Leben als Mario Jor­ge Berg­o­glio noch nicht so bekannt und teil­wei­se wenig beleuch­tet. Argen­ti­ni­en ist eben weit. Zudem muß ein Katho­lik nicht unbe­dingt das Vor­le­ben eines Pap­stes ken­nen. Die Jah­re als Ordens­pro­vin­zi­al