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Neuregelung des Monsignore-Titels tut traditionsverbundenen Priestern nicht weh

(Vati­kan) Das Staats­se­kre­ta­ri­at des Vati­kans leg­te zu Jah­res­be­ginn fest, daß der Ehren­ti­tel eines Mon­si­gno­re, der eines Kaplans Sei­ner Hei­lig­keit sein wird. Ver­lie­hen wird der Titel nur mehr an Prie­ster, die das 65. Lebens­jahr voll­endet haben. Bis­her lag die Min­dest­al­ters­gren­ze bei 35 Jah­ren. Für Bischö­fe und an der Römi­schen Kurie bleibt der Titel wei­ter­hin in Gebrauch.
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Estrela-Bericht: Rauswurf durch die Tür, Rückkehr durch das Fenster?

(Brüs­sel) Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat für den 16. Janu­ar eine Erklä­rung ange­kün­digt „gegen die Dis­kri­mi­nie­rung im Bereich der sexu­el­len und repro­duk­ti­ven Gesund­heit“. Steigt der am 10. Dezem­ber vom Euro­päi­schen Par­la­ment zur Tür hin­aus­ge­wor­fe­ne Est­­re­­la-Bericht durch das Fen­ster wie­der ein?
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Das russische Veto gegen Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus

(Moskau/​​Rom) Am 25. Mai wird die Umar­mung von Papst Paul VI. und dem Öku­me­ni­schen Patri­ar­chen Athe­n­agoras von 1964 in Jeru­sa­lem eine Neu­auf­la­ge erle­ben, dies­mal durch Papst Fran­zis­kus und Patri­arch Bar­tho­lo­mä­us. Doch das Mos­kau­er Patri­ar­chat steigt auf die Brem­se und friert mit einem neu­en Doku­ment die katho­­lisch-ortho­­do­­xe Dis­kus­si­on über den päpst­li­chen Pri­mat ein. Ein Veto, das
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Falscher Gehorsam und die „Rehabilitierung“ Teilhard de Chardins im „Osservatore Romano“

(Rom) Vor weni­gen Tagen erschien ein Auf­satz, mit dem der Ver­such unter­nom­men wird, den fran­zö­si­schen Jesui­ten Teil­hard de Char­din zu reha­bi­li­tie­ren. Das ver­nich­ten­de Urteil der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on gegen den Theo­lo­gen wird dabei ver­harm­lost und als „umstrit­ten“ abge­tan. Der Arti­kel erschien nicht in irgen­de­inder Tages­zei­tung, son­dern im Osser­va­to­re Roma­no. Wie steht es daher um die Fra­ge des
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Frankreich: Drei Bischöfe gehen für das Leben ungeborener Kinder auf die Straße

(Paris) Drei fran­zö­si­sche Bischö­fe haben offi­zi­ell ange­kün­digt, am 19. Janu­ar am Marsch für das Leben 2014 in Paris teil­zu­neh­men. Die Akti­ons­form Marsch für das Leben fin­det aus den USA kom­mend in Euro­pa immer stär­ke­re Ver­brei­tung. Inzwi­schen gibt es bereits in zahl­rei­chen euro­päi­schen Län­dern einen sol­chen Marsch. Nur ver­ein­zelt mar­schier­ten bis­her katho­li­sche Ober­hir­ten mit. Es wer­den
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Rektor der Lateranuniversität: „Papst Franziskus stellt Bruch mit seinen Vorgängern dar“

(Rom) Die Päpst­li­che Late­ran­uni­ver­si­tät wird in Rom auch ein­fach über­setzt die „Papst­u­ni“ genannt. Den­noch scheint der Rek­tor, Bischof Enri­co dal Covo­lo SDB die­se Bezeich­nung etwas zu wört­lich genom­men zu haben, als er sei­ne Les­art der Gedan­ken­welt von Papst Fran­zis­kus lie­fer­te. Der Rek­tor gab sich als begei­ster­ter Anhän­ger von Papst Fran­zis­kus zu erken­nen und tat dies
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Programm der Heilig-Land-Reise des Papstes – Begegnung mit allen christlichen Konfessionen in Grabeskirche

(Rom) Ende Mai wird Papst Fran­zis­kus das Hei­li­ge Land besu­chen. Beglei­tet wird er dabei von sei­nem Freund, dem argen­ti­ni­schen Rab­bi­ner Abra­ham Skorka. Lang­sam wer­den Ein­zel­hei­ten des Rei­se­pro­gramms bekannt. Fix­punkt ist eine Begeg­nung mit dem Öku­me­ni­schen Patri­ar­chen Bar­tho­lo­mä­us I. von Kon­stan­ti­no­pel am 25. Mai in der Grabeskirche.
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Christenverfolgung

ISIS-Islamisten von USA in Syrien unterstützt, im Irak bekämpft – Christen marginalisiert

(Bag­dad) Die Stadt Fallud­scha in der Pro­vinz Anbar im Nord­irak ist seit Frei­tag der ver­gan­ge­nen Woche der Kon­trol­le des ira­ki­schen Staa­tes ent­glit­ten. Nach bewaff­ne­ten Kämp­fen mit sun­ni­ti­schen Auf­stän­di­schen und Dschi­ha­di­sten des Isla­mi­schen Staa­tes im Irak und der Levan­te (ISIS) muß­ten sich Poli­zei und Armee aus dem Gebiet zurück­zie­hen. Am Mon­tag for­der­te der ira­ki­sche Mini­ster­prä­si­dent Nuri
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Drittes Geheimnis von Fatima: Dokument ist „echt“ – ist es aber auch vollständig?

(Rom) In den näch­sten Tagen wird die Unter­su­chung eines hand­ge­schrie­be­nen Doku­ments ver­öf­fent­licht, das Schwe­ster Lucia dos San­tos zuge­schrie­ben wird. Das Drit­te Geheim­nis von Fati­ma, das als hand­schrift­li­ches Doku­ment von Papst Johan­nes Paul II. und dem dama­li­gen Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger im Hei­li­gen Jahr 2000 öffent­lich gemacht wur­de, ist „echt“ und stammt aus der