Papst Franziskus "rätselhafte" Worte zur Interkommunion in der römischen Lutherkirche ziehen ihre Kreise
Hintergrund

Kommunion für alle, auch für die Protestanten? – „Wende“ und „Fortschritt“ von Papst Franziskus

(Rom) Kom­mu­ni­on für alle, auch für die Pro­te­stan­ten? Nach den wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen gibt es in der Kir­che auch Stim­men, die eine Zulas­sung der Luthe­ra­ner zur hei­li­gen Kom­mu­ni­on ver­tre­ten. Dazu gehört die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca, die in ihrer jüng­sten Aus­ga­be die „rät­sel­haf­ten Wor­te“ von Papst Fran­zis­kus zur Inter­kom­mu­ni­on inter­pre­tiert, wie der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster
Abtreibung ist Mord
Hintergrund

Marsch für die Familie Wien 2016 – Bericht eines Mitveranstalters

Von Wolf­ram Schrems* Im Vor­feld des heu­ri­gen Mar­sches für die Fami­lie am Sams­tag, 18. Juni, wur­de ich gefragt, ob die­ser tat­säch­lich zur sel­ben Zeit wie die „Regen­bo­gen­pa­ra­de“ und in unmit­tel­ba­rer Nähe zu ihr statt­fin­den müs­se bezie­hungs­wei­se ob man das nicht woan­ders machen kön­ne. Die Ant­wort ist Nein. Man muß (wenn irgend­wie mög­lich) die Wahr­heit dort
Priesterweihe der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft-Vatikan – Signale der Annäherung von beiden Seiten, aber keine Entscheidung

(Menzingen/​​Rom) In jüng­ster Zeit ver­dich­te­ten sich die Signa­le, die dar­auf hin­zu­deu­ten schie­nen, daß die Gesprä­che zwi­schen der tra­di­tio­na­li­sti­schen Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und dem Hei­li­gen Stuhl auf eine Ver­stän­di­gung zustre­be. In der Schweiz tra­fen sich seit ver­gan­ge­nem Wochen­en­de die Obe­ren der Pius­bru­der­schaft zu einem Gedan­ken­aus­tausch.  Dabei soll es auch um die Gesprä­che mit Rom gegan­gen
Amoris laetitia und die Verwirrtheit deutscher Theologen
Hintergrund

Papst Franziskus, Amoris laetitia, Kasper und die „deutschen Theologen“

(Wien) Das am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­lich­te, umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia löste hef­ti­ge und ganz unter­schied­li­che Reak­tio­nen aus und zeigt die katho­li­sche Kir­che inner­lich zer­ris­se­ner, ver­wirr­ter und ori­en­tie­rungs­lo­ser denn je. Der Grund liegt dar­in, weil Papst Fran­zis­kus sei­nen Para­de­theo­lo­gen Wal­ter Kas­per im Febru­ar 2014 eine Fra­ge in den Raum stel­len ließ, auf die der
Einzug von Papst Franziskus mit afrikanischen Migranten auf dem Petersplatz: "Laßt alle kommen"
Hintergrund

Papst Franziskus zur Migration: „Laßt alle kommen“, die kommen wollen – Diplomat fordert: Militärintervention in Libyen gegen Schlepperroute

(Rom) Obwohl es natür­lich auch dem vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­at und Papst Fran­zis­kus nicht ent­gan­gen ist, daß die euro­päi­schen Völ­ker eine dif­fe­ren­zier­te Dis­kus­si­on und auch dif­fe­ren­zier­te Ant­wor­ten zur Migra­ti­ons­fra­ge erwar­ten, hält das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt an einer undif­fe­ren­zier­ten Refu­gees Wel­­co­­me-Linie fest. Im Osser­va­to­re Roma­no for­der­te dage­gen ein hoch­ran­gi­ger, katho­li­scher Diplo­mat einen ande­ren Weg.
Kardinal Robert Sarah
Genderideologie

Franziskus II., Johannes Paul III. oder Benedikt XVII. – Wie sieht die Nachfolge von Papst Franziskus aus

(Rom) In einem hal­ben Jahr wird Papst Fran­zis­kus 80 Jah­re alt. Man­che beschäf­tig­ten sich teils hin­ter den Kulis­sen, teils offen bereits mit sei­ner Nach­fol­ge. Eini­ge Stim­men, vor allem in Krei­sen, die dem amtie­ren­den Papst nahe­ste­hen, sehen im Erz­bi­schof von Mani­la, Luis Anto­nio Kar­di­nal Tag­le, den „idea­len“ Nach­fol­ger als Papst Fran­zis­kus II. Das US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Inter­net­por­tal Crux
Papst Franziskus 12. Mai Generaloberinnen
Genderideologie

Papst Franziskus und die Diakonissen – Kardinal Müller: „Wurde bereits ausführlich studiert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus stieß die Tür für die Dis­kus­si­on eines Frau­en­dia­ko­nats wie­der auf, die sei­ne Vor­gän­ger bereits geschlos­sen hat­ten. Das argen­ti­ni­sche Kir­chen­ober­haupt bestä­tig­te sich damit als „Hoff­nungs­trä­ger“ pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se, beson­ders der im Gefol­ge von 1968 femi­ni­stisch ange­hauch­ten Tei­le der Frau­en­or­den. Der Medi­en­pro­fi unter den Päp­sten öff­ne­te öffent­lich­keits­wirk­sam die Tür, um sie unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit