Papst Martin V. (1417-1431)
Hintergrund

Roberto de Mattei: Als ganz Europa exkommuniziert war

von Rober­to de Mat­tei* Es gab eine Epo­che, in der sich das gan­ze christ­li­che Euro­pa exkom­mu­ni­ziert wie­der­fand, ohne daß jemand häre­tisch gewe­sen wäre. Alles begann am 27. März 1378, als Papst Gre­gor XI., 14 Mona­te nach sei­ner Rück­kehr von Avi­gnon nach Rom, starb.
Kardinal Caffarra: Wenn Priester, Bischöfe, Kardinäle etwas über die Ehe lehren, das im Widerspruch zum Katechismus der Katholischen Kirche steht, "dann schenkt dem kein Gehör. Es sind Blinde, die Blinde führen".
Hintergrund

„Schönborn irrt, und das möchte ich dem Heiligen Vater sagen“ – Kardinal Caffarra über „Blinde, die Blinde führen“

(Rom) Die Dis­kus­si­on um das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia läßt nicht nach. Nach­dem Bischof Tobin von Pro­vi­dence in den USA Papst Fran­zis­kus „absicht­li­che Zwei­deu­tig­keit“ vor­warf, setz­te Kar­di­nal Car­lo Caf­farra, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Bolo­gna, in einem Inter­view mit der bekann­ten Deutsch­ame­ri­ka­ne­rin Mai­ke Hick­son für One­Pe­ter­Fi­ve nach. „Schön­born irrt sich, und das möch­te ich dem
Bayern 2 Radio - tendenziöse Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen kirchlich Gruppen - medienethisches Versagen
Genderideologie

Tendenziöse Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen kirchlich-konservative Gruppen – medienethisches Versagen BR (2)

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Die Tex­te des katho­li­schen Publi­zi­sten Andre­as Pütt­mann mögen eine der Inspi­ra­tio­nen für zwei Sen­dun­gen mit glei­cher Ten­denz im bay­ri­schen Rund­funk gewe­sen sein. Am 19. 2. 2015 wur­de ein Fea­ture auf Bay­ern 2/​​Radio aus­ge­strahlt mit dem The­ma: APO von chri­st­­lich-rechts. Wie sich unter dem Deck­man­tel der Kir­chen eine wert­kon­ser­va­ti­ve und demo­kra­tie­feind­li­che
Papst Franziskus mit Kardinal George Pell
Hintergrund

Papst Franziskus beschneidet massiv Kompetenzen von Kardinal Pell

(Rom) In den ver­gan­ge­nen Mona­ten hat­ten Gerüch­te es in Rom bereits ange­kün­digt, nun ist es ein­ge­tre­ten: Die Zustän­dig­kei­ten des austra­li­schen Kar­di­nals Geor­ge Pell an der Römi­schen Kurie wur­den von Papst Fran­zis­kus mit einem neu­en Motu pro­prio mas­siv beschnitten.
Frankfurter Allgemeine und die Etikettierung von Christen als ""Rechte"
Genderideologie

FAZ unter Niveau: Ausgrenzung konservativer Katholiken als „Rechts-Christen“ – medienethisches Versagen (1)

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. In links­extre­men Krei­sen von Anti­­fa-Grup­­pen und Auto­no­men war es schon immer üblich, alle Kon­ser­va­ti­ven in die rech­te Ecke zu drücken. Dabei wird die Bezeich­nung ‚rechts‘ grund­sätz­lich mit der Anrü­chig­keit für rechts­ra­di­ka­le, neo-nazi­­sti­­sche und/​​oder anti­se­mi­ti­sche Ten­den­zen in Bezie­hung gebracht. Aus anti­fa­schi­sti­scher Per­spek­ti­ve beginnt das Rechts­spek­trum in der Mit­te der CDU. Aus­schluss aus
Papst Franziskus mit Erzbischof Blase Cupich (linke Mitte)
Genderideologie

Progressiver Außenseiter künftig für Bischofsernennungen in den USA zuständig?

(Washing­ton) Erz­bi­schof Charles Cha­put von Phil­adel­phia wird von den Medi­en als „Feind“ des Pap­stes ange­grif­fen, weil er das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia im Licht der katho­li­schen Moral­leh­re und Sakra­men­ten­ord­nung aus­legt. Erz­bi­schof Bla­se Cupich von Chi­ca­go wird zeit­gleich von Papst Fran­zis­kus zum Mit­glied der Bischofs­kon­gre­ga­ti­on ernannt und wird künf­tig ent­schei­den­den Ein­fluß auf die Bischofs­er­nen­nun­gen in den
Dschihadisten
Hintergrund

NBER-Studie widerlegt Behauptung, Dschihadisten seien von Armut und sozialer Ungleichheit motiviert

(Dha­ka) Die isla­mi­schen Atten­tä­ter, die am ver­gan­ge­nen Frei­tag­abend das Café Holey Arti­san Bak­ery in Dha­ka über­fal­len und 20 aus­län­di­sche Urlau­ber und zwei ben­ga­li­sche Poli­zi­sten getö­tet haben, stam­men aus wohl­ha­ben­den, ein­hei­mi­schen Fami­li­en. Ihre Her­kunft ver­bannt ver­harm­lo­sen­de und irre­füh­ren­de Dar­stel­lun­gen, Isla­mi­sten stamm­ten aus „rück­stän­di­gen“ Lan­des­tei­len und hät­ten nur eine gerin­ge Bil­dung, ins Reich der Mär­chen. Wer den
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Hintergrund

Medjugorje: Ernennung eines vatikanischen Verwalters und Anerkennung als „Heiligtum“?

(Rom/​​Medjugorje) Laut einem Bericht der kroa­ti­schen Tages­zei­tung Večern­ji list ( wird der Vati­kan das Phä­no­men Med­jug­or­je nicht aner­ken­nen. Der Hei­li­ge Stuhl wer­de statt­des­sen einen vati­ka­ni­schen Ver­wal­ter ein­set­zen, der die Ober­auf­sicht aus­üben und Fehl­ent­wick­lun­gen ver­hin­dern sol­le. Gleich­zei­tig wer­de der her­ze­go­wi­ni­sche Ort jedoch, anders als ursprüng­lich vor­ge­se­hen, als Sanc­tua­ri­um (Hei­lig­tum) anerkannt.
Priesterweihen 2016 im überlieferten Ritus: Petrusbruderschaft, Bordeaux
Hintergrund

Priesterweihen in Frankreich 2016: ein neuer Tiefpunkt

von Amand Tim­mermans Die Prie­ster­wei­hen in Frank­reich fin­den meist in Juni statt, um das Fest der Hl. Apo­stel Peter und Paul (29. Juni) her­um, die als zwei tra­gen­de Säu­len der Hei­li­gen Kir­che ange­se­hen wer­den. Die Fran­zö­si­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEF) teil­te vor eini­gen Tagen mit, daß in die­sem Jahr etwa hun­dert neue Prie­ster für die Katho­li­sche Kir­che