Johannes Paul II. 2002 beim Weltjugendtag in Toronto
Hintergrund

Johannes Paul II.: „Ein emeritierter Papst ist unmöglich!“

(Rom) Das Rät­sel eines „eme­ri­tier­ten Pap­stes“ neben dem regie­ren­den Papst, und sogar im Sin­ne eines „erwei­ter­ten“ Papst­tums mit einem „qua­si gemein­sa­men Dienst“ eines „akti­ven“ und eines „kon­tem­pla­ti­ven“ Pap­stes, „lastet unge­löst auf der aktu­el­len Peri­ode des Papst­tums“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Figur des „eme­ri­tier­ten Pap­stes“ sei „absicht­lich“ von Bene­dikt  XVI. nach sei­nem Amts­ver­zicht ein­ge­führt
Originaltitelseite von Kardinal Cisneros' Complutensischer Polyglotte
Hintergrund

Die Complutensische Polyglotte (1502–1517)

von  Amand Tim­mermans Das Jahr 1500 wird all­ge­mein als der Anfang von Spa­ni­ens Gol­de­nem Zeit­al­ter ange­se­hen. Mit dem Fall von Gra­na­da, der letz­ten Mau­ren­fe­stung (1492) auf dem euro­päi­schen Fest­land, mit der Ent­deckung Ame­ri­kas (1492) im kasti­li­schen Auf­trag und mit spa­ni­schen Schif­fen durch Chri­stoph Kolum­bus, mit tief­grei­fen­den kirch­li­chen Refor­men und spi­ri­tu­el­ler Rück­be­sin­nung auf die ursprüng­li­chen Idea­le
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte fällte "historisches Urteil" gegen "Homo-Ehe" und brachte damit die gesamte linke Argumentationslinie wie ein Kartenhaus zum Einsturz
Genderideologie

„Homo-Ehe“ kein Menschenrecht – Historisches Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs

(Straß­burg) „Es ist das wich­tig­ste Urteil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Men­schen­rech­te seit vie­len Jah­ren“, so Andre­as Unter­ber­ger, der ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teur der öster­rei­chi­schen Tages­zei­tun­gen Die Pres­se und Wie­ner Zei­tung. Den­noch wer­de es von den Medi­en ver­schwie­gen. „Aus Dumm­heit oder Absicht? Das Urteil ist jeden­falls histo­risch“, so der inzwi­schen pen­sio­nier­te, aber pas­sio­nier­te Unru­he­ständ­ler und Betrei­ber des „weit­aus
Hat die Kirche zwei Päpste. Gedanken des Vatikanisten Sandro Magister.
Hintergrund

Nicht ein Papst, sondern zwei Päpste: Ein „aktiver“ und ein „kontemplativer“?

(Rom) “Die Revo­lu­ti­on von Papst Fran­zis­kus bringt die Kir­che durch­ein­an­der. Doch auch sein sanft­mü­ti­ger Vor­gän­ger namens Bene­dikt ist nicht ohne“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Er befaßt sich mit jüng­sten Äuße­run­gen und Gesten zur bis­her in der Kir­chen­ge­schich­te ein­zig­ar­ti­gen Situa­ti­on, daß es zwei legi­ti­me „Päp­ste“ in der Form eines regie­ren­den und eines eme­ri­tier­ten Pap­stes gibt.
Okzident und Orient
Genderideologie

Dhimmitude – Islamisierung der Schulen in Frankreich und Belgien

(Paris/​​Brüssel) Die Schu­len Frank­reichs und Bel­gi­ens unter­wer­fen sich zuse­hends dem Islam. Staat­li­che und katho­li­sche Ver­tre­ter zei­gen dabei eine Hal­tung, die als Dhim­mi­tude bezeich­net wird. Dhim­mi­tude ist eine Wort­neu­schöp­fung der fran­zö­si­schen Spra­che und meint den Zustand der Dhim­mis: die Unter­wer­fung der Nicht-Mus­­li­­me im Islam. 
Islamischer Terrorismus in Europa und den USA
Genderideologie

Von wegen „einsame Wölfe“ – In Europa gibt es Hunderte „Soldaten des Kalifen“ und sie haben einen klaren Plan

(Paris) Die „ein­sa­men Wöl­fe“, von denen viel­fach nach den jüng­sten isla­mi­schen Atten­ta­ten in den USA und Frank­reich die Rede ist, sind mit­nich­ten „ein­sam“. Sie han­deln auch kei­nes­wegs irra­tio­nal, wie es ihnen von man­chen Medi­en­kom­men­ta­to­ren, Poli­ti­kern und Ana­ly­sten zuge­schrie­ben wird.
Domitilla-Katakomben: HIer wurde 1965 der "Katakombenpakt" unterzeichnet
Hintergrund

De Mattei: Die „arme Kirche“ vom Zweiten Vaticanum bis Papst Franziskus

von Rober­to de Mat­tei* Die Doku­men­te von Papst Fran­zis­kus sind, nach dem vor­herr­schen­den Urteil der Theo­lo­gen, all­ge­mei­ne Hin­wei­se pasto­ra­len und mora­li­schen Cha­rak­ters ohne signi­fi­kan­te lehr­amt­li­che Qua­li­tät. Das ist ein Grund, wes­halb die­se Doku­men­te auf freie­re Wei­se dis­ku­tiert wer­den, als es bis­her bei päpst­li­chen Tex­ten gesche­hen ist. Zu den gründ­lich­sten Ana­ly­sen die­ser Tex­te gehört die Stu­die
Georgische orthodoxe Kirche
Hintergrund

Panorthodoxes Konzil gescheitert – Die wahren Gründe für den Schiffbruch

(Kon­stan­ti­no­pel) Das für den 19. Juni ein­be­ru­fe­ne, erste pan­or­tho­do­xe Kon­zil seit mehr als tau­send Jah­ren fin­det nicht statt. Das Mos­kau­er Patri­ar­chat ver­setz­te vor zwei Tagen den Bemü­hun­gen den Gna­den­stoß. Die wah­ren Grün­de für das Scheitern.
Kein Bild
Genderideologie

„Der Papst ist nicht unfehlbar“ – Sandro Magister liefert „acht Beweise“

(Rom) Die Fra­ge der Unfehl­bar­keit ist selbst unter Katho­li­ken ein ver­wir­ren­des The­ma. Tat­säch­li­ches Wis­sen und blo­ße Mei­nung gehen durch­ein­an­der ent­we­der weil die katho­li­sche Kir­che es in der Ver­gan­gen­heit ver­ab­säumt hat­te, die Gläu­bi­gen über Wesen, Trag­wei­te und Reich­wei­te des Unfehl­bar­keits­dog­mas auf­zu­klä­ren, oder weil die zahl­rei­chen Gift­sprit­zen der Kir­chen­geg­ner – da laut­stär­ker vor­ge­tra­gen – auch das Bild
Emilio Persico und Juan Grabois (rechts) bei Papst Franziskus in Santa Marta
Hintergrund

Tango argentino: Papst Franziskus & Friends desavouieren Staatspräsident Macri

(Bue­nos Aires) Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di erklär­te, der Papst spre­che, wenn es um Argen­ti­ni­en gehe, „für sich selbst“ (sie­he Vati­kan­spre­cher: „Papst spricht für sich“ und bedarf kei­ner „Spre­cher“ und „Inter­pre­ten“). Der Hin­ter­grund? Die von Papst Fran­zis­kus gegrün­de­te Stif­tung Scho­las Occur­ren­tes lehn­te eine Zuwen­dung der argen­ti­ni­schen Regie­rung des des neu­en Staats­ober­haup­tes Mau­ricio Macri ab.