Kardinalserhebung von Msgr. Robert Sarah durch Papst Benedikt XVI. (2010)
Hintergrund

Erneute päpstliche „Unfreundlichkeit“ gegen Kardinal Sarah – Wer darf und wer nicht

(Rom) Kar­di­nal Robert Sarah, seit Herbst 2014 Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, ent­wickel­te sich in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren zu einem der pro­fi­lier­te­sten und mutig­sten Ver­tre­ter der Welt­kir­che. Sein tra­di­tio­nel­les Kir­chen­ver­ständ­nis und sein öffent­li­ches Wir­ken sto­ßen beim päpst­li­chen Umfeld auf zuneh­men­de Ableh­nung. Inner­halb von drei Mona­ten wird der Kar­di­nal aus
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Hintergrund

Tatoos, Wahrsagerei, Traumdeutung, kein Blut essen – Was die Bibel meint

von Pater Ange­lo Bel­lon OP Der Domi­ni­ka­ner­pa­ter Ange­lo Bel­lon, ein Moral­theo­lo­ge, beant­wor­te­te in der Monats­schrift Il Timo­ne eine Anfra­ge zu einer Stel­le des Buches Levi­ti­kus 19,26–27, in der es um ver­schie­de­ne Ver­bo­te geht: 1.) „Ihr sollt nichts mit Blut essen.“ Die Stel­le im Buch Levi­ti­kus gehört zu den Moral­vor­schrif­ten, die aber­gläu­bi­sche Prak­ti­ken ver­ur­tei­len, die unter den Hei­den
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Genderideologie

Kritik von Benedikt XVI.: Von wegen Vorbild, die deutsche Kirche ist ein schwarzes Loch

(Rom) „Von wegen gutes Bei­spiel für die Welt. Die deut­sche Kir­che ist ein schwar­zes Loch“, so das wenig schmei­chel­haf­te Urteil des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster über die katho­li­sche Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, deren höch­ste Reprä­sen­tanz die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz ist. Der Vati­ka­nist faß­te das ver­nich­ten­de Urteil von Bene­dikt XVI. über die deut­sche Kir­che zusam­men, das er
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Christenverfolgung

Diskriminierung christlicher Flüchtlinge: USA nehmen nur 2,7 Prozent Christen, aber 97,3 Prozent Muslime auf

(Washing­ton) Wenn Zah­len eine kla­re Spra­che spre­chen: Nur 2,7 Pro­zent der legal von USA auf­ge­nom­me­nen Flücht­lin­ge aus dem Irak und Syri­en sind Chri­sten, 97,3 Pro­zent hin­ge­gen Muslime.
Dritte Kardinalskreierung durch Papst Franziskus: 19. November 2016
Genderideologie

[Update] Die neuen Kardinäle – eine erste Orientierungshilfe

(Rom) Am kom­men­den 20. Novem­ber wer­den zum drit­ten Mal, seit dem Kon­kla­ve vom März 2013, von ihm ernann­te Kar­di­nä­le mit Papst Fran­zis­kus im Peters­dom ein Pon­ti­fi­kal­amt zele­brie­ren. Am Tag zuvor wird das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt 13 neue Kar­di­nä­le kre­ieren, die beim näch­sten Kon­kla­ve, das sei­nen Nach­fol­ger bestim­men wird, eine Rol­le spie­len wer­den. Vier wei­te­re neue Kar­di­nä­le
Papst Franziskus kritisierte am 1. Oktober die Gender-Theorie, um sich am 2. Oktober selbst zu widersprechen und seine Aussage zu dementieren.
Genderideologie

Gender-Ideologie: Wenn der Papst sich selbst widerspricht

(Rom) Nach sei­nem Geor­­gi­en-Besuch berich­te­ten die Medi­en, daß Papst Fran­zis­kus die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie kri­ti­sier­te. Osser­va­to­rio­Gen­der von Rodol­fo de Mat­tei gelang­te jedoch zu einem ande­ren Schluß. Die päpst­li­chen Aus­sa­gen zur Gen­­der-Theo­rie sei­en in Sum­me ziem­lich ambi­va­lent. Der Papst kri­ti­sier­te die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie, um sich inner­halb von 24 Stun­den „selbst zu wider­spre­chen und zu demen­tie­ren“. Zwei­deu­tig sei ins­ge­samt die
Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus wiederholt haltlose Behauptung von Eugen Drewermann
Genderideologie

Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus in der Schule von Eugen Drewermann?

(Rom) Auf dem Rück­flug aus Aser­bai­dschan nach Rom stell­te sich Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 2. Okto­ber, wie gewohnt den Fra­gen der ihn beglei­ten­den Jour­na­li­sten. Das größ­te Auf­se­hen erreg­te sei­ne Kri­tik an der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie. Was sag­te Fran­zis­kus wört­lich? Was sag­te er zur Schei­dung und Amo­ris lae­ti­tia? Und was hat es mit dem Kapi­tell von
Oscar Eduardo Miñarro, der von Papst Franziskus neuernannte Weihbischof von Merlo-Moreo
Genderideologie

Tercermundismo, Volkstheologie, Opcion por los pobres

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus ernann­te am 19. Sep­tem­ber Oscar Edu­ar­do Miñar­ro zum Weih­bi­schof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se Mer­­lo-Moreno. Der 1960 in Bue­nos Aires gebo­re­ne neue Bischof ist ein Ver­tre­ter einer bestimm­ten argen­ti­ni­schen „Tra­di­ti­on“: des rebel­li­schen Linksd­ralls der Drit­te-Welt-Ideo­­lo­­gie, dem Papst Fran­zis­kus nicht nur in Argen­ti­ni­en Blu­men streut.
Chinas Katholiken werden seit bald 70 Jahren verfolgt. Auf die "Neue Ostpolitik" des Vatikans Antwort das kommunistische Regime in Peking mit einer neuen Daumenschraube
Christenverfolgung

China legt Entwurf für neue (harte) Religionspolitik vor

(Peking) Das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na leg­te den Ent­wurf für die Neu­re­ge­lung reli­giö­ser Akti­vi­tä­ten. Das Ergeb­nis der „ehr­li­chen Bemü­hun­gen um eine Ver­bes­se­rung der Bezie­hun­gen mit dem Vati­kan“ ist eine neue Dau­men­schrau­be. Die „Neue Ost­po­li­tik“ des Vati­kans macht sich nicht bezahlt.