Mundkommunion: Seit 40 Jahren Handkommunion in Spanien - ein "unglücklicher Jahrestag"
Hintergrund

40 Jahre Handkommunion in Spanien – „Ein unglücklicher Jahrestag“

(Madrid) Vor 40 Jah­ren wur­de in Spa­ni­en die Hand­kom­mu­ni­on erlaubt. Am 18. März 1976 ver­öf­fent­lich­te das Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Spa­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz eine Pres­se­er­klä­rung. Dar­in wur­de bekannt­ge­ge­ben, daß der Hei­li­ge Stuhl, damals regier­te Papst Paul VI., einer Peti­ti­on der Bischofs­kon­fe­renz statt­ge­ge­ben hat­te. Der Bischofs­kon­fe­renz wur­de die Mög­lich­keit ein­räumt, neben der ordent­li­chen Form des Kom­mu­nion­emp­fangs, der knien­den Mund­kom­mu­ni­on,
Die seit der Reformation lutherische Endre Kyrka war Drehort.
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Rekonstruktion einer Heiligen Messe um das Jahr 1450

(Stock­holm) Der schwe­di­sche Lati­nist und katho­li­sche Prie­ster Anders Piltz aus Öde­borg in Dals­land  unter­nahm in den 1980er Jah­ren den Ver­such, eine Hei­li­ge Mes­se zu rekon­stru­ie­ren, wie sie um die Mit­te des 15. Jahr­hun­derts in Schwe­den zele­briert wur­de. Dar­aus ent­stand 1990 das Pro­jekt, des Domi­ni­ka­ners und Latein­pro­fes­sors an der Uni­ver­si­tät Lund, ein Video der rekon­stru­ier­ten Mes­se
Papst Franziskus: Fototermin mit jungen Priestern am Rande einer Generalaudienz
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Amazonas-Synode zur Aufhebung des Zölibats – Missionare für Amazonien? „Nein, nein, das will der Papst nicht“

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti, seit 35 Jah­ren auf­merk­sa­mer Chro­nist der kirch­li­chen Ent­wick­lun­gen, ist in sei­nen For­mu­lie­run­gen ein Mann der lei­sten Töne. Auf sei­nem neu­en Blog Stilum Curiae bestä­tig­te er, was ein ande­rer nam­haf­ter Vati­ka­nist Ende 2015 ankün­digt hat­te: Papst Fran­zis­kus berei­te „in aller Stil­le“ eine Syn­ode zur Abschaf­fung des Prie­ster­zö­li­bats vor.
Das erste Assisi-Treffen 1986: 2016 - 30 Jahre danach- nimmter mit Franziskus der erste Papst daran teil, der von der interreligiösen Grundidee "absolut überzeugt" ist
Hintergrund

Assisi-Treffen mit Franziskus: Nach 30 Jahren erster Papst, der von interreligiöser Idee „absolut überzeugt“ ist

(Rom) Heu­te endet in Assi­si das Welt­ge­bets­tref­fen der Reli­gio­nen und Kul­tu­ren in Erin­ne­rung an die erste Ver­an­stal­tung die­ser Art vor 30 Jah­ren. 1986 mach­te Papst Johan­nes Paul II. das Tref­fen der Gemein­schaft von Sant’Egidio durch sei­ne Anwe­sen­heit bekannt. Die Bil­der haben sich seit­her ein­ge­prägt. Alle Reli­gio­nen der Welt ver­sam­meln sich auf Ein­la­dung des römi­schen Pap­stes
Kardinal Carlo Maria Martini SJ und eine "andere Kirche"
Hintergrund

Papst Franziskus: „Jede Mafia ist finster!“ – Gilt das auch für die innerkirchliche Mafia des Geheimzirkels Sankt Gallen?

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach gestern, 19. Sep­tem­ber, in der mor­gend­li­chen Hei­li­gen Mes­se in San­ta Mar­ta über den Miß­brauch des Ver­trau­ens und die Ver­füh­rung zum Bösen. „Jede Mafia ist fin­ster!“, sag­te das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt. „Gilt das auch für die inner­kirch­li­che Mafia des Geheim­zir­kels Sankt Gal­len?“, so die Fra­ge des spa­ni­schen Pres­se­dien­stes Secre­tum meum mihi. Wört­lich sag­te
Frauenbeilage des Osservatore Romano (Nr. 49/September 2016): "Existiert die Frau?"
Genderideologie

Der „Osservatore Romano“ als Plattform des lesbischen Feminismus

(Rom) „Man wird nicht als Frau gebo­ren, man wird es.“ Die­se „Erkennt­nis“ im Sin­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ante lit­teram ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no. Die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes publi­zier­te in der umstrit­te­nen Frau­en­bei­la­ge Don­na Chie­sa Mon­do (Frau Kir­che Welt) die femi­ni­sti­schen The­sen der ehe­ma­li­gen kom­mu­ni­sti­schen Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten Clau­dia Man­ci­na. Die aktu­el­le Sep­tem­ber­aus­ga­be der Frau­en­bei­la­ge geht „gen­­der-kor­­rekt“ der
Synkretismus-Vorwurf: Das erste Assisi-Weltgebetstreffen der Religionen und Kulturen mit Johannes Paul II.
Hintergrund

Vorbehalte Joseph Ratzingers gegen Religionstreffen in Assisi von „radikaler Aktualität“

(Rom) Mor­gen, Diens­tag, wird Papst Fran­zis­kus den von Papst Johan­nes Paul II. vor 30 Jah­ren begon­ne­nen Rei­gen der Welt­re­li­gi­ons­tref­fen in Assi­si wie­der­ho­len. Aus­ge­rich­tet wird das inter­re­li­giö­se „Gebets­tref­fen für den Frie­den der Reli­gio­nen und Kul­tu­ren“ von der 1968 gegrün­de­ten, katho­li­schen Gemein­schaft von Sant’Egidio. Es waren aber die Päp­ste, die ihm zu inter­na­tio­na­ler Beach­tung und Bedeu­tung ver­hol­fen
Kardinal Schönborn warnt doch nicht vor einer drohenden Islamisierung Europas.
Christenverfolgung

Schönborns korrigierte „Warnung“ vor einer islamischen Eroberung Europas

(Wien) „Schön­born warnt vor isla­mi­scher Erobe­rung Euro­pas“ (ORF), „Schön­born: ‚Vie­le Mus­li­me wol­len eine Erobe­rung Euro­pas‘“ (OE24). Die Schlag­zei­len las­sen eine Abkehr vom bis­he­ri­gen „Will­kom­mens­kurs“ ver­mu­ten. Trifft das aber wirk­lich zu?
Islamisierung
Hintergrund

Katholische Verwirrung und der Islam

(Madrid) Am 8. Sep­tem­ber, dem Fest Mariä Geburt, sen­de­te Radio Maria Ita­li­en aus der Basi­li­ka San­ta Maria in Por­to von Raven­na. Dort wird die Madon­na Gre­ca (Grie­chi­sche Got­tes­mut­ter) ver­ehrt, ein aus byzan­ti­ni­scher Tra­di­ti­on stam­men­des Flach­re­li­ef aus dem 9. Jahr­hun­dert, das die beten­de Got­tes­mut­ter zeigt. Der Über­lie­fe­rung nach soll es am 8. April 1100, getra­gen von
Präsidentschaftswahlen in den USA: von zentraler Bedeutung für die ganze Welt - Wie wählen die Katholiken?
Genderideologie

Scheitert Donald Trump an den katholischen Wählern?

(Washing­ton) Donald Trump, der Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei, hat ein gro­ßes Pro­blem: die katho­li­sche Wäh­ler­schaft. Obwohl Hil­la­ry Clin­ton, Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin der Demo­kra­ti­schen Par­tei, eine ent­schie­den anti­ka­tho­li­sche Posi­ti­on ver­tritt, will die Mehr­heit der Katho­li­ken für sie stim­men, beson­ders unter der stark wach­sen­de Grup­pe der latein­ame­ri­kan­schen Katholiken.