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Genderideologie

Die hessische CDU will Schülern eine indoktrinierende Sexualerziehung aufnötigen

Der Kul­tus­mi­ni­ster von Hes­sen, Ralph Alex­an­der Lorz, hat gegen den Wil­len der Eltern­ver­tre­ter und den Ein­spruch der katho­li­schen Kir­che einen ideo­lo­gisch moti­vier­ten Lehr­plan für Sexu­al­erzie­hung in Kraft gesetzt. In dem fällt das grund­ge­setz­li­che Leit­bild von Ehe und Fami­lie unter den Tisch. Gleich­zei­tig sol­len die Schü­ler zu wert­schät­zen­der ‚Akzep­tanz’ von ande­ren sexu­ell bestimm­ten Lebens­for­men gedrängt wer­den.
Hintergrund

Kardinal Walter Kasper: Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene? „Ja und Punkt“

Von Giu­sep­pe Nar­di* (Rom) Das Ergeb­nis der bei­den Bischofs­syn­oden über die Fami­lie ist umstrit­ten. Nie­mand weiß so recht, was genau das Ergeb­nis ist. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus  im Umfang von 200–300 Sei­ten, je nach Druck, brach­te auch kei­ne Klar­heit. Oder doch? Kar­di­nal Kas­per ver­sucht als Deu­ter der Papst­wor­te, etwas nachzuhelfen.
Unbekannte drangen in der Nacht auf den 24. Oktober in die Verklärungskirche auf dem Berg Tabor ein und brachen den Tabernakel auf. Die konsekrierten Hostien wurden auf den Boden geworfen.
Christenverfolgung

Verklärungskirche auf dem Berg Tabor im Heiligen Land geschändet – Von den Byzantinern zu den Franziskanern

(Jeru­sa­lem) In der Nacht vom 23. auf den 24. Okto­ber dran­gen Unbe­kann­te in die Ver­klä­rungs­ba­si­li­ka auf dem Berg Tabor im Hei­li­gen Land ein. Die Täter bra­chen den Taber­na­kel auf und schän­de­ten das Aller­hei­lig­ste Altar­sa­kra­ment. Sie beschä­dig­ten Iko­nen und plün­der­ten einen Opferstock.
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Hintergrund

Sturm gegen den Priesterzölibat aufgeschoben, aber nicht aufgehoben – Unerwartete Lanze für den Zölibat

(Rom) Die näch­ste Bischofs­syn­ode wird sich nicht mit dem Prie­ster­tum und dem Zöli­bat befas­sen. Dar­auf hat­ten in den ver­gan­ge­nen Mona­te eine gan­ze Rei­he von Zei­chen hin­ge­wie­sen. Der Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­syn­ode und Papst-Ver­­trau­te, Kar­di­nal Loren­zo Bal­dis­se­ri, gab nun dem Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz bekannt, daß Papst Fran­zis­kus die näch­ste Bischofs­syn­ode zum The­ma „Jugend, Glau­ben
Neue Instruktion der Glaubenskongregation über die Beisetzung der Toten und die Aufbewarhung der Asche von Verstorbenen. Der radikale Wandel der Bestattungssitten in den vergangenen 140 Jahren
Hintergrund

Neue Instruktion der Glaubenskongregation zu veränderten Bestattungssitten – Von der Asche auf dem Kaminsims oder unter einem Mietbaum

(Rom) Am mor­gi­gen Diens­tag, dem 25. Okto­ber 2016, stellt die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re die neue Instruk­ti­on Ad resur­gen­dum cum Chri­sto über die Bestat­tung der Ver­stor­be­nen und die Auf­be­wah­rung der Asche von Toten, deren Leich­nam im Kre­ma­to­ri­um ver­brannt wur­de. Seit eini­gen Jahr­zehn­ten erle­ben die Bestat­tungs­sit­ten im Zuge von Ent­christ­li­chung und Indi­vi­dua­li­sie­rung einen radi­ka­len Wandel.
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Hintergrund

Luthermanie im Vatikan? – „Das ist mein geliebter Sohn .… Hört auf ihn!“

(Rom) Die Freund­lich­kei­ten von katho­li­schen Kir­chen­ver­tre­tern für die luthe­ri­sche „Refor­ma­ti­on“ von 1517 über­stür­zen sich. Das gilt nicht nur für den Vor­sit­zen­den der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Rein­hard Kar­di­nal Marx, son­dern auch für Papst Fran­zis­kus in Rom. Es scheint eine regel­rech­te Luther­ma­nie aus­ge­bro­chen zu sein, die Katho­li­sches ver­ges­sen läßt. Und weil es manch­mal bes­ser ist, über etwas zu
Papst Franziskus und eine Reihe von "Unfällen" in den vergangenen Monaten
Genderideologie

Papst Franziskus macht Fehler und wiederholt sie – Eine Dokumentation

(Rom) Papst Fran­zis­kus spricht, im Gegen­satz zu sei­nen Vor­gän­gern, am lieb­sten frei. Damit sind aller­dings beacht­li­che Risi­ken ver­bun­den. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster stell­te ein Ver­zeich­nis der jüng­sten „Unfäl­le“ des Pap­stes zusam­men und kommt dabei allein in den ver­gan­ge­nen vier Mona­ten auf ein Dut­zend. Neun wer­den hier dokumentiert.
Neokardinal Farrell zu "Amoris Laetitia": "Der Papst und der Heilige Geist haben gesprochen."
Hintergrund

Zwei Neo-Kardinäle vertreten zu Amoris Laetitia „dieselbe“ Position wie Papst Franziskus – Aber welche?

(Rom) Der Inter­pre­ta­ti­ons­rei­gen rund um das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia geht wei­ter. Wei­te­re Bischö­fe erklär­ten, „die­sel­be“ Posi­ti­on von Papst Fran­zis­kus zu ver­tre­ten, dar­un­ter zwei Kir­chen­ver­tre­ter, deren Erhe­bung in den Kar­di­nals­rang vom Papst vor weni­gen Tagen bekannt­ge­ge­ben wur­de. Wel­ches ist aber „die­sel­be“ Posi­ti­on des Pap­stes? Wis­sen die­se desi­gnier­ten Kar­di­nä­le mehr als die Öffent­lich­keit? War­um die­ses
Selfie von Pater Antonio Spadaro, Schriftleiter der "Civiltà  Cattolica" und Papst-Vertrauter, mit dem 31. Ordensgeneral der Jesuiten, Arturo Sosa, nach dessen Wahl durch das 36. Generalkapitel
Hintergrund

„Schwarzer Papst“ mit „marxistischer“ Vergangenheit – Jesuiten haben neuen Ordensgeneral

(Rom) Der neue „Schwar­ze Papst“ ist ein Vene­zo­la­ner. Die Gesell­schaft Jesu (Socie­tas Jesu), bes­ser bekannt als Jesui­ten, wähl­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 14. Okto­ber, Pater Arturo Mar­ce­li­no Sosa Abas­cal zum neu­en Ordens­ge­ne­ral, den die Jesui­ten offi­zi­ell Gene­ral­su­pe­ri­or nen­nen. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster mach­te nach Bekannt­wer­den der Wahl auf die mar­xi­sti­sche Ver­gan­gen­heit des neu­en Ordens­ge­ne­rals aufmerksam.
Papst Franziskus mit Martin Luther
Hintergrund

Martin Luthers Einzug im Vatikan – Chronologie der lutherisch-katholischen Annäherung seit 2013

(Rom) Eine Sta­tue Mar­tin Luthers im Vati­kan, wo sonst Chri­­stus- und Mari­en­fi­gu­ren und Hei­li­gen­dar­stel­lun­gen ste­hen, Kar­di­nä­le, die erklä­ren: „Luther hat­te recht“ und „Katho­li­ken kön­nen von Luther ler­nen“, ein gemein­sa­mes Refor­­ma­ti­ons-Geden­ken mit Betei­li­gung des Pap­stes, obwohl der Glau­bens­prä­fekt der katho­li­schen Kir­che, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler mein­te, 500 Jah­re Refor­ma­ti­on sei­en „für Katho­li­ken kein Grund zum Fei­ern“, kryp­ti­sche