George Soros, der "Freund der Schleuser"
Hintergrund

George Soros, der Mann, der die Invasion nach Europa bezahlt

Erst vor weni­gen Tagen kün­dig­te die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on die Not­wen­dig­keit an, eine Mil­li­on ille­ga­ler Ein­wan­de­rer aus Euro­pa abzu­schie­ben. Doch von der Ankün­dig­kungs­po­li­tik der EU abge­se­hen, ist da noch ein Mann, der „Freund der Schleu­ser“, der bereits jetzt unter den Augen der Öffent­lich­keit die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik der EU und der euro­päi­schen Staa­ten hin­ter­treibt. Dazu ein Bericht der
Franziskus und der Islam: den Papst verstehen (und ihm im Umgang mit dem Islam helfen), diesen Versuch unternimmt Hubert Hecker.
Christenverfolgung

Dialog mit dem Islam um jeden Preis – Papst Franziskus und der Islam

Der Papst ver­harm­lost isla­mi­sche Gewalt, ver­wischt Rea­li­tä­ten und leug­net evi­den­te Tat­sa­chen, nur um mit Islam-Reprä­­sen­tan­ten bei Dia­­log-Kon­­fe­­ren­­zen zu reden. Aber die­ser kor­rum­pier­te Ansatz führt zum einen dazu, dass der Kern der isla­mi­schen Gewalt aus­ge­spart wird, um die Dia­log­part­ner bei Stim­mung zu hal­ten. Zum andern bringt Fran­zis­kus unbe­rech­tig­te Selbst­be­schul­di­gun­gen ein als Gast­ge­schen­ke des Dia­logs. Ein Kom­men­tar
Erzbischof Luigi Negri: Eines Tages wird ans Licht kommen, wer Verantwortung für den Amtsverzicht von Benedikt XVI. trägt, "innerhalb und außerhalb des Vatikans".
Hintergrund

Welche Rolle spielte Obama beim Rücktritt Benedikts XVI.? – „Zweifelhafte Personen haben Zugang zum Heiligen Stuhl erhalten“ – Interview mit Erzbischof Luigi Negri

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri, ein Mann von ehr­li­cher Sor­ge um das See­len­heil sei­ner Mit­men­schen und klu­ger Ober­hir­te, ist auch als Mann der kla­ren Wor­te bekannt. Sol­che fand er auch im Inter­view mit der Online-Tages­­­zei­tung Rimi­ni 2.0 für Rimi­ni und die Repu­blik San Mari­no. Die klei­ne Repu­blik gehör­te zum Bis­tum, für das Msgr. Negri vor sei­ner
Das "Jüngste Gericht" im Dom von Terni.
Hintergrund

Vincenzo Paglia und das homoerotische „Jüngste Gericht“ in der Kathedrale von Terni

(Rom) Erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia gehört zu den schil­lern­den Gestal­ten der aktu­el­len Kir­chen­füh­rung. Am ver­gan­ge­nen 1. März for­der­te der katho­li­sche Histo­ri­ker und Vor­sit­zen­de der Stif­tung Lepan­to, Prof. Rober­to de Mat­tei, den Rück­tritt Pagli­as als Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben und als Groß­kanz­ler des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zur Ehe und zur
Das öffentliche Krankenhaus San Camillo in Rom.
Hintergrund

Abtreibungsärzte bevorzugt – Die Abtreibungsmentalität hinter einem Beschluß der Region Latium

(Rom) Selbst­be­stim­mung vor Ver­wei­ge­rung aus Gewis­sens­grün­den? In die­sem Sinn faß­te jeden­falls die Links­re­gie­rung der Regi­on Lati­um (Ita­li­en) den Beschluß, am öffent­li­chen Kran­ken­haus San Camil­lo in Rom nur mehr Gynä­ko­lo­gen zu beschäf­ti­gen, die nicht aus Gewis­sens­grün­den die Mit­wir­kung an Abtrei­bun­gen verweigern.
Yves Marsaudon (1899-1985), Hochgradfreimaurer und Bevollmächtigter Minister des Malteserordens.
Forum

Baron Yves Marsaudon – Ein Hochgradfreimaurer im Malteserorden

von Pater Pao­lo M. Sia­no FFI* Am 2. Febru­ar 2017 faß­te der Jour­na­list Ric­car­do Cascio­li mit sei­nen Wor­ten wie folgt den Inhalt eines Brie­fes von Papst Fran­zis­kus zusam­men, den die­ser am ver­gan­ge­nen 1. Dezem­ber Ray­mond Kar­di­nal Bur­ke, dem Patron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens über­mit­telt hat­te. Dar­in erteil­te er „eine Auf­for­de­rung zur Wach­sam­keit gegen die Zuge­hö­rig­keit von Ange­hö­ri­gen
Kardinal Camillo Ruini: "Die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ist unmöglich"
Genderideologie

Kardinal Ruini: „Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene objektiv unmöglich“ – Nein zu „hinterlistiger“ Einführung der Scheidung

(Rom) Wegen der gegen­sätz­li­chen Inter­pre­ta­tio­nen zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus herrscht „gro­ße Ver­wir­rung“ in der katho­li­schen Kir­che. Die­se Fest­stel­lung tra­fen die vier Kar­di­nä­le, die des­we­gen im Sep­tem­ber 2016 dem Papst ihre Dubia (Zwei­fel) vor­leg­ten und um eine Klä­rung baten. Fra­gen, die Fran­zis­kus seit­her igno­riert. Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni mel­de­te sich bereits am
Kardinal Hummes' Zölibats-Achterbahn
Hintergrund

Kardinal Hummes Achterbahnfahrt gegen den Priesterzölibat

(Rio de Janei­ro) Mit Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes erlebt der Prie­ster­zö­li­bat eine Ach­ter­bahn­fahrt. 2006 stell­te er ihn in Fra­ge, wur­de nach vati­ka­ni­scher Ermah­nung zu sei­nem ent­schie­de­nen Ver­fech­ter, um unter Papst Fran­zis­kus der aktiv­ste Bast­ler am neu­en „Ama­­zo­­nas-Prie­­ster­­tum“ zu sein.
Victor Manuel Fernandez
Hintergrund

Nachlese: Vor zwölf Jahren, als Bergoglio noch auf die „Dubia“ zu antworten wußte

(Rom) Fünf Fra­gen haben die vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner mit ihren Dubia (Zwei­fel) Papst Fran­zis­kus unter­brei­tet. Drei davon bezie­hen sich auf die Enzy­kli­ka Veri­ta­tis sple­ndor von 1993, die als eine Schlüs­sel­en­zy­kli­ka des Pon­ti­fi­kats von Johan­nes Paul II. gilt. Die Kar­di­nä­le fra­gen Fran­zis­kus, ob die drei Wahr­hei­ten, die durch jene Enzy­kli­ka mit Nach­druck