Malteserorden
Hintergrund

Malteserorden: Ein Jahr nach dem Sturz des Großmeisters

(Rom) Das ver­gan­ge­ne Jahr blieb es ruhig, doch war es nur eine Fra­ge der Zeit, bis die Schen­kung in Mil­lio­nen­hö­he an den Mal­te­ser­or­den wie­der an die Öffent­lich­keit drän­gen wür­de. Der Anstoß dazu kam das letz­te Mal von der Bild-Zei­tung, die­ses Mal kommt sie vom Vati­ka­ni­sten San­dro Magister.
Priesterzölibat
Hintergrund

Der nächste Angriff gilt dem Priesterzölibat

(Washing­ton) Die bekann­te deutsch­ame­ri­ka­ni­sche Publi­zi­stin von One­Pe­ter­Fi­ve, die Histo­ri­ke­rin Mai­ke Hick­son, bekräf­tigt anhand jüng­ster Aus­sa­gen den Ver­dacht, daß nach dem Ehe­sa­kra­ment Hand an das Wei­he­sa­kra­ment gelegt wer­den soll. Der Prie­ster­zö­li­bat und sei­ne Auf­wei­chung ste­hen seit den 60er Jah­ren im Visier pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se. Hick­son skiz­zier­te die Ent­wick­lung anhand von drei Ereig­nis­sen vom 8. März 2018: die
Iwan Iljin: Von der Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstandes gegen das Böse. Eine Buchbesprechung.
Buchbesprechungen

Über die Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstandes gegen das Böse

Von Fried­rich Romig* „Alles, was das Böse braucht, um zu tri­um­phie­ren, ist, dass die Guten nichts tun.“ (angeb­lich Edmund Bur­ke) Immer wie­der durch Putin zitiert, fin­det Iwan Iljin (1883–1954) nun auch ver­mehr­te Beach­tung in den west­li­chen Leit­me­di­en. Man will wis­sen, wie Putin „tickt“. Kaum bes­ser kann die­se Fra­ge für uns Deut­sche beant­wor­tet wer­den als durch das
Kardinal Maradiaga
Hintergrund

„Kardinal Maradiaga, die rechte Hand von Papst Franziskus, hat uns betrogen“

(Rom) Das ita­lie­ni­sche Wochen­ma­ga­zin L’Espresso setzt sei­ne Ent­hül­lun­gen über „die rech­te Hand“ von Papst Fran­zis­kus fort und berich­tet wei­te­re Details, die mit Geld und Ver­trau­ens­bruch zu tun haben. Es geht dabei nicht um irgend­ei­nen Pur­pur­trä­ger, son­dern um einen hoch­ran­gi­gen Kir­chen­ver­tre­ter, der Papst Fran­zis­kus beson­ders nahe steht, und der seit der Wahl des argen­ti­ni­schen Pap­stes, zu
Weltkirchenrat
Hintergrund

Papst Franziskus besucht Ökumenischen Kirchenrat in Genf

(Rom) Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ge bestä­tig­te gestern den künf­ti­gen Besuch von Papst Fran­zis­kus in Genf. In den Tagen zuvor hat­ten bereits Schwei­zer Medi­en dar­über berich­tet. Papst Fran­zis­kus wird aber nicht die Schweiz besu­chen, son­dern den Öku­me­ni­schen Rat der Kir­chen, der sei­nen Sitz in Genf hat. Die katho­li­sche Kir­che gehört ihm nicht an.
Pelagianismus
Hintergrund

Placuit Deo und ein Kampfbegriff gegen Papstkritiker

(Rom) Betä­tigt sich die umbe­setz­te Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on als Hand­lan­ger zwei­fel­haf­ter Kampf­maß­nah­men des päpst­li­chen Umfel­des gegen Kri­ti­ker der Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus? Der Begriff „Pela­gia­nis­mus“ im neu­en Doku­ment der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on wirft Fra­gen auf.
Panthéon
Christenverfolgung

Simone Veil wird „pantheonisiert“ – der Abtreibung sei Dank

(Paris) „Geehrt im Tod, vom Tod, für den Tod“, so Jean­ne Smits. „Es steckt etwas Maka­bres in der repu­bli­ka­ni­schen Insi­stenz, mit der in Frank­reich die sterb­li­chen Über­re­ste ihrer gro­ßen Män­ner, und auch Frau­en, im Tem­pel ohne Aus­gang, in der Sack­gas­se der mensch­li­chen Schick­sa­le ver­sam­melt werden.“
Alexis Ulysses Floridi
Christenverfolgung

Gegner der Ostpolitik: Pater Alessio Ulisse Floridi (1920–1986)

Von Rober­to de Mat­tei* Unter den ent­schie­de­nen Geg­ner der vati­ka­ni­schen Ost­po­li­tik ist an eine Gestalt von bemer­kens­wer­ter kul­tu­rel­ler und mora­li­scher Grö­ße zu erin­nern: an Pater Ales­sio Ulis­se Flo­ridi (1920–1986), auch als Pater Alexis Ulysses Flo­ridi bekannt.
Bischof Mario Oliveri: Ein Bischof schreibt dem Heiligen Stuhl wider die Gefahren des dogmatischen Relativismus. Bischof Oliveri wurde 2016 von Papst Franziskus emertiert.
Hintergrund

Ein Bischof schreibt dem Papst über die Gefahren des dogmatischen Relativismus

(Rom) Bischof Mario Oli­veri, ein tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Bischof Ita­li­ens, wur­de syste­ma­tisch demon­tiert und dann von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. In einem Buch wur­den nun sei­ne Brie­fe an den Hei­li­gen Stuhl „wider die pasto­ra­len Gefah­ren des dog­ma­ti­schen Rela­ti­vis­mus“ ver­öf­fent­licht. Ein Zeit­do­ku­ment ersten Ran­ges über die Lage der Kirche.