Schismagefahr
Hintergrund

Schismagefahr: „Es ist nicht normal, was derzeit in der Kirche passiert“

(Rom) Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga befin­det sich der­zeit in Rom. Dort tagt der C9-Kar­­di­nal­s­rat, der Papst Fran­zis­kus bei der Reform der Römi­schen Kurie und in der Lei­tung der Welt­kir­che bera­ten soll. Was gestern in sei­ner Hei­mat ver­öf­fent­licht wur­de, wird den Kar­di­nal aller­dings nicht begei­stern. Ent­ge­gen der vati­ka­ni­schen Sprach­re­ge­lung ver­öf­fent­lich­te der bekann­te spa­ni­sche Prie­ster Sant­ia­go Mar­tin
Apostolische Nuntien
Hintergrund

Neue Umbauten an der Römischen Kurie

(Rom) Von den drei Nun­ti­en, über deren Ernen­nung in den ver­gan­ge­nen Tagen berich­tet wur­de, sind heu­te zwei von Papst Fran­zis­kus ernannt wor­den. Apo­sto­li­sche Nun­ti­en ent­spre­chen dem Rang von Bot­schaf­tern. Bei­de Ernen­nun­gen sind somit pre­sti­ge­träch­tig, haben aber vor allem mit dem Umbau der Römi­schen Kurie zu tun.
Römische Kurie
Hintergrund

Unter den Katholiken der USA braut sich etwas zusammen – gegen Franziskus

(Rom) Roma­na Vul­ne­ra­tus Curia (RVC), eine anony­me Kolum­ne, die auf dem Blog des Vati­ka­ni­sten Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­licht wird, berich­tet, daß in „katho­lisch geblie­be­nen Krei­sen der USA viel“ über die Ent­las­sung von Mary Ann Glen­don aus dem Ver­wal­tungs­rat der Vatik­an­bank IOR gespro­chen wird. Man müs­se eigent­lich von einem Raus­wurf sprechen.
Kommunistisches Manifest
Christenverfolgung

170 Jahre Kommunistisches Manifest – 170 Jahre Tod und Scheitern

Am 21. Febru­ar 1848 wur­de in Lon­don das Kom­mu­ni­sti­sche Mani­fest ver­öf­fent­licht, vor­ge­legt von Karl Marx und Fried­rich Engels. Sie zogen aus, als athe­isti­sche Mate­ria­li­sten den Kapi­ta­lis­mus zu zer­stö­ren. Geschaf­fen haben sie eine Ideo­lo­gie, die seit 170 Jah­ren Revo­lu­ti­on und Schreckens­re­gime, Mord und Tot­schlag her­vor­ge­bracht hat. 170 Jah­re Kom­mu­nis­mus sind 170 Jah­re Tod und Schei­tern. Und
Papst Franziskus
Hintergrund

Strahlender Aufstieg und dunkler Abstieg im Leben von Jorge Mario Bergoglio

(Rom) Am 15. Febru­ar fand in der Late­ran­ba­si­li­ka, zum Beginn der Fasten­zeit, das tra­di­tio­nel­le Tref­fen des Pap­stes mit den Pfar­rern von Rom statt (sie­he dazu auch Papst Fran­zis­kus emp­fiehlt Anselm Grün. Allen Ern­stes?). Dabei skiz­zier­te Fran­zis­kus vor sei­nen Prie­stern „auf uner­war­te­te Wei­se“ sei­nen Lebens­lauf als eine Rei­he von „Abschnit­ten“, von denen „man­che strah­lend, man­che dun­kel“
Judas Iskariot
Hintergrund

Judas Iskariot in der Lehre von Papst Franziskus

(Rom) Im Jahr 2016 sprach Fran­zis­kus inner­halb weni­ger Mona­ten drei­mal über ein Kapi­tell von Vézelay in Frank­reich, dem er eine objek­tiv halt­lo­se, dafür umso aben­teu­er­li­che­re Inter­pre­ta­ti­on gab. Eine Inter­pre­ta­ti­on, die in ihrer Grund­aus­rich­tung der Aller­lö­sungs­leh­re sehr nahe­kommt. Sie hat mit Judas Iska­ri­ot, dem Ver­rä­ter, zu tun. Über ihn sprach der Papst auch jüngst wie­der und