Bischof Mario Oliveri: Ein Bischof schreibt dem Heiligen Stuhl wider die Gefahren des dogmatischen Relativismus. Bischof Oliveri wurde 2016 von Papst Franziskus emertiert.
Hintergrund

Ein Bischof schreibt dem Papst über die Gefahren des dogmatischen Relativismus

(Rom) Bischof Mario Oli­veri, ein tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Bischof Ita­li­ens, wur­de syste­ma­tisch demon­tiert und dann von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. In einem Buch wur­den nun sei­ne Brie­fe an den Hei­li­gen Stuhl „wider die pasto­ra­len Gefah­ren des dog­ma­ti­schen Rela­ti­vis­mus“ ver­öf­fent­licht. Ein Zeit­do­ku­ment ersten Ran­ges über die Lage der Kirche.
Schismagefahr
Hintergrund

Schismagefahr: „Es ist nicht normal, was derzeit in der Kirche passiert“

(Rom) Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga befin­det sich der­zeit in Rom. Dort tagt der C9-Kar­­di­nal­s­rat, der Papst Fran­zis­kus bei der Reform der Römi­schen Kurie und in der Lei­tung der Welt­kir­che bera­ten soll. Was gestern in sei­ner Hei­mat ver­öf­fent­licht wur­de, wird den Kar­di­nal aller­dings nicht begei­stern. Ent­ge­gen der vati­ka­ni­schen Sprach­re­ge­lung ver­öf­fent­lich­te der bekann­te spa­ni­sche Prie­ster Sant­ia­go Mar­tin …
Apostolische Nuntien
Hintergrund

Neue Umbauten an der Römischen Kurie

(Rom) Von den drei Nun­ti­en, über deren Ernen­nung in den ver­gan­ge­nen Tagen berich­tet wur­de, sind heu­te zwei von Papst Fran­zis­kus ernannt wor­den. Apo­sto­li­sche Nun­ti­en ent­spre­chen dem Rang von Bot­schaf­tern. Bei­de Ernen­nun­gen sind somit pre­sti­ge­träch­tig, haben aber vor allem mit dem Umbau der Römi­schen Kurie zu tun.
Römische Kurie
Hintergrund

Unter den Katholiken der USA braut sich etwas zusammen – gegen Franziskus

(Rom) Roma­na Vul­ne­ra­tus Curia (RVC), eine anony­me Kolum­ne, die auf dem Blog des Vati­ka­ni­sten Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­licht wird, berich­tet, daß in „katho­lisch geblie­be­nen Krei­sen der USA viel“ über die Ent­las­sung von Mary Ann Glen­don aus dem Ver­wal­tungs­rat der Vatik­an­bank IOR gespro­chen wird. Man müs­se eigent­lich von einem Raus­wurf sprechen.
Kommunistisches Manifest
Christenverfolgung

170 Jahre Kommunistisches Manifest – 170 Jahre Tod und Scheitern

Am 21. Febru­ar 1848 wur­de in Lon­don das Kom­mu­ni­sti­sche Mani­fest ver­öf­fent­licht, vor­ge­legt von Karl Marx und Fried­rich Engels. Sie zogen aus, als athe­isti­sche Mate­ria­li­sten den Kapi­ta­lis­mus zu zer­stö­ren. Geschaf­fen haben sie eine Ideo­lo­gie, die seit 170 Jah­ren Revo­lu­ti­on und Schreckens­re­gime, Mord und Tot­schlag her­vor­ge­bracht hat. 170 Jah­re Kom­mu­nis­mus sind 170 Jah­re Tod und Schei­tern. Und …
Papst Franziskus
Hintergrund

Strahlender Aufstieg und dunkler Abstieg im Leben von Jorge Mario Bergoglio

(Rom) Am 15. Febru­ar fand in der Late­ran­ba­si­li­ka, zum Beginn der Fasten­zeit, das tra­di­tio­nel­le Tref­fen des Pap­stes mit den Pfar­rern von Rom statt (sie­he dazu auch Papst Fran­zis­kus emp­fiehlt Anselm Grün. Allen Ern­stes?). Dabei skiz­zier­te Fran­zis­kus vor sei­nen Prie­stern „auf uner­war­te­te Wei­se“ sei­nen Lebens­lauf als eine Rei­he von „Abschnit­ten“, von denen „man­che strah­lend, man­che dun­kel“ …