Paul Hnilica
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Gegner der Ostpolitik: Bischof Paul Hnilica (1921–2006)

Von Rober­to de Mat­tei* Die Poli­tik der Zusam­men­ar­beit von Papst Fran­zis­kus mit dem kom­mu­ni­sti­schen Chi­na hat sei­ne direk­ten Vor­läu­fer in der Ost­po­li­tik von Johan­nes XXIII. und Paul VI. Gestern wie heu­te hat­te die Ost­po­li­tik star­ke Geg­ner, die es ver­die­nen, daß man sich an sie erin­nert. Einer von ihnen war der Slo­wa­ke Pavol Maria Hni­li­ca (1921–2006),
Globalisierung
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Allgegenwärtige Propaganda – die Zeichen der Diktatur kleben an der Wand

Von Wolf­ram Schrems* Wand­schmie­re­rei­en, wild gekleb­te Pla­ka­te und Auf­kle­ber trans­por­tie­ren all­ge­gen­wär­ti­ge Pro­pa­gan­da. Die­se hat gegen­über kom­mer­zi­el­ler Wer­bung sogar einen gewis­sen Vor­teil. Denn durch den inof­fi­zi­el­len bis ille­ga­len Cha­rak­ter die­ser Medi­en ist die brei­te Öffent­lich­keit geneigt, sie als Aus­druck von „Gras­wur­zel­be­we­gun­gen“, als Initia­ti­ve „von unten“, zu ver­ste­hen und als idea­li­sti­sches Unter­fan­gen, also qua­si als Rebel­li­on gegen
Euthanasieskandal in Belgien
Hintergrund

Euthanasieskandal in Belgien: Die Mauer des Schweigens

(Brüs­sel) Der Neu­ro­bio­lo­ge und Pal­lia­tiv­me­di­zi­ner Ludo Vanop­den­bosch, ehe­ma­li­ges Mit­glied der bel­gi­schen Fede­ra­le Con­tro­­le- en Eva­lua­tie­com­mis­sie Eutha­na­sie (Bun­des­kom­mis­si­on zur Kon­trol­le und Bewer­tung der Eutha­na­sie), deckt mit sei­nem Rück­tritt einen jah­re­lan­gen Eutha­na­sie­skan­dal auf. Das bel­gi­sche Eutha­na­sie­ge­setz wird will­kür­lich und syste­ma­tisch Über­tre­ten, und die gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Kon­trol­le versagt.
Der letzte militärische Oberbefehlshaber und nunmehrige Präsidentschaftskandidat der kommunistischen Guerillaoriganisation FARC. Wie Kolumbien betrogen und ohne Wahlen eine linksextreme Partei installiert wird.
Hintergrund

Das empörte Kolumbien lehnt die FARC ab

Von Euge­nio Tru­ji­l­lo Vil­le­gas* Der 3. Febru­ar 2018 wird in der Geschich­te Kolum­bi­ens als der Tag ein­ge­hen, an dem den FARC, den Revo­lu­tio­nä­ren Streit­kräf­ten Kolum­bi­ens, die tief­ste Ableh­nung ent­ge­gen­ge­bracht wur­de. Gemeint ist die mar­xi­sti­sche Nar­­co-Gue­ril­­la, die seit ihrer Grün­dung 1964 als bewaff­ne­ter Arm der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Kolum­bi­ens Zig­tau­sen­de von unschul­di­gen Opfern auf dem Gewis­sen hat,
China
Christenverfolgung

Papst Franziskus sagt Ja zum Abkommen mit der Volksrepublik China

„Was uns betrifft, ist die Ent­schei­dung gefal­len: Ab Ende März geht jeder Tag gut, um das Abkom­men mit den chi­ne­si­schen Behör­den über die Pro­ze­dur zur Ernen­nung der katho­li­schen Bischö­fe zu unter­zeich­nen.“ (Rom) Mit die­sen Wor­ten zitier­te der Cor­rie­re del­la Sera in sei­ner Sonn­tags­aus­ga­be einen nament­lich nicht genann­ten „vati­ka­ni­schen Vertreter“.
Werbeverbot für Abtreibung kippen
Genderideologie

Eiskalte FDP lädt zwei Abtreibungsärzte nach Berlin ein

(Ber­lin) Die Signa­le sind deut­lich. Es gibt Kräf­te in Deutsch­land, die den Para­gra­phen 219a des Straf­ge­setz­bu­ches, das Wer­be­ver­bot für Abtrei­bung, abschaf­fen wol­len. Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der im Mut­ter­leib stellt seit Jahr­zehn­ten eine offe­ne Wun­de dar, die von vie­len aber ver­drängt und nicht erkannt wird. Das gilt beson­ders für die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger in Par­la­ment und Regie­rung. In
Bartolomeo Sorge Papst Franziskus und neue Kardinaele
Hintergrund

Macht Franziskus den politischen Vordenker Bartolomeo Sorge SJ zum Kardinal?

(Rom) In Rom ist die Rede von neu­en Kar­di­nals­kre­ierun­gen. Vier­mal erhob Papst Fran­zis­kus bis­her amtie­ren­de oder eme­ri­tier­te Kir­chen­män­ner in den Kar­di­nals­stand. 49 der 119 der­zeit in einem Kon­kla­ve wahl­be­rech­tig­ten Kar­di­nä­le wur­den von ihm gekürt. Ten­denz schnell stei­gend. Ein Name taucht in der Gerüch­te­kü­che wie­der­holt auf: der des Jesui­ten Bar­to­lo­meo Sorge.
Vatikan geht verschärft gegen Urheberrechtsverletzungen bei Bildern von Papst Franziskus vor. Auslöser waren die Pasquinaten, betroffen davon sind römische Souvenirhändler.
Hintergrund

Bild des Papstes mißbraucht – Erste Verurteilung

(Rom) Vor einem Jahr ver­öf­fent­lich­ten Papst­kri­ti­ker eine Sati­re­aus­ga­be des Osser­va­to­re Roma­no. Kur­ze Zeit danach gab das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at eine Erklä­rung bekannt, daß ver­schärft gegen Miß­brauch von Name und Bild von Papst Fran­zis­kus vor­ge­gan­gen wer­de. Ver­gan­ge­ne Woche kam es zur ersten Verurteilung.
Diakon Ivo Poppe: "Ich bin kein Massenmörder. Ich bin der Erlöser".
Hintergrund

Der mordende Diakon im Bistum Brügge

von Amand Tim­mermans Am 22. Janu­ar 2018 wur­de vor dem Assis­en­hof (Schwur­ge­richt) in Brüg­ge der Pro­zess gegen den Ex-Kran­ken­pfle­­ger und lang­jäh­ri­gen Dia­kon des Bis­tums Brüg­ge (in Menen/​​Wevelgem) Ivo Pop­pe eröffnet.
Genderideologie

Warum dreht sich der Wind? Die Mahnung an Papst Franziskus

(Mon­te­vi­deo) Der Jubel der Welt für Papst Fran­zis­kus scheint zu ver­klin­gen. Er wirk­te ohne­hin gekün­stelt. Noch ist nicht ganz klar, was den Stim­mungs­um­schwung aus­lö­ste, und ob er nur ein kurz­zei­ti­ges Tief bedeu­tet, oder dau­er­haft sein wird. Die sich dar­aus erge­ben­den Fol­gen las­sen sich erst recht nicht abse­hen. Ein vor zwei Tagen erschie­ne­ner Kom­men­tar des ehe­ma­li­gen