Der Jesuit Juan Masia Clavel nahm an der Gay Pride in Tokio teil.bei Gay Pride Tokio. Überhaupt hat er in Sachen Sexualmoral und Bioethik seine Probleme mit der kirchlichen Lehre.
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Jesuit bei Gay Pride

(Tokio) Der Jesu­it Juan Masia Cla­vel nahm in Tokio an der Gay Pri­de teil. Er hat auch „kei­ne Pro­ble­me“ Homo-Paa­­re zu seg­nen. Zu befürch­ten hat er mit sei­nem Ver­hal­ten nichts.
Maria 2.0 - antimarianische Aktion, verzerrende und beleidigende Darstellung Mariens. Fehlende Demut, die erste und ewige Versuchung.
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Wenn Frauen die Kirche bestreiken

Von einer Katho­li­kin  Regi­na cae­li, laet­a­re, alle­lu­ja.  Freu dich, du Him­mels­kö­ni­gin, alle­lu­ja! Den du zu tra­gen wür­dig warst, alle­lu­ja. Er ist auf­er­stan­den, wie er gesagt hat, alle­lu­ja.  So beten wir jetzt in der Oster­zeit anstel­le des Ange­lus die maria­ni­sche Anti­phon aus dem Stun­den­buch. Wir jubeln mit der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria über die Auf­er­ste­hung
Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert religiös und konfessionell ungebundenden Pfadfinderverband der USA - und das ganz ohne „Klerikalismus“.
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Sexueller Mißbrauchsskandal erschüttert größten Pfadfinderverband der USA – ganz ohne „Klerikalismus“

(New York) Mehr als 12.000 min­der­jäh­ri­ge Pfad­fin­der der Boy Scouts of Ame­ri­ca (BSA) wur­den von fast 8.000 Mit­ar­bei­tern miß­braucht. Die­se erschrecken­den Zah­len wur­den von einem Anwalt ent­hüllt, der Opfer sexu­el­len Miß­brauchs ver­tritt. Die Boy Scouts of Ame­ri­ca sind eine kon­fes­sio­nell und reli­gi­ös nicht gebun­de­ne Pfad­fin­der­ver­ei­ni­gung und zugleich die größ­te ihrer Art in den USA. Jun­gen
Der Niedergang der katholischen Kirche in Belgien veranschaulicht am Beispiel des Ordens der Broeder van Liefde.
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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: Pädophilie und Euthanasie (4)

von Fer­di­nand Boi­schot  In den 70er Jah­ren explo­die­ren in Bel­gi­en die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten: drei Ölkri­sen, eine tief­grei­fen­de Deindu­stria­li­sie­rung, eine rasan­te Infla­ti­on, ein star­ker Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit, lan­des­wei­te Streiks, innen­po­li­ti­sche Zer­rüt­tung mit dem Anein­an­der­rei­hen von poli­ti­schen Kri­sen und Skan­da­len, eine fort­schrei­ten­de Föde­ra­li­sie­rung des Lan­des und der Nie­der­gang der gro­ßen Volks­par­tei­en und des Unita­ris­mus [staat­li­che
Benedikt XVI. sagte zum sexuellen Mißbrauchsskandal, was die derzeitige Kirchenführung nicht sagen will.
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Die „kontrollierte Veröffentlichung“ des Aufsatzes von Benedikt XVI.

(Rom) „Was die der­zei­ti­ge Kir­chen­füh­rung – vor, wäh­rend und nach dem Gip­fel im Vati­kan vom 21.– 24. Febru­ar – nicht imstan­de war, über den Miß­brauchs­skan­dal zu sagen, hat nun der ‚eme­ri­tier­te Papst‘ Bene­dikt XVI. gesagt und geschrie­ben.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tiert der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster heu­te den Auf­satz, den Bene­dikt XVI. gestern ver­öf­fent­li­chen ließ. Zuvor
Benedikt XVI. erklärt, warum es zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche kommen konnte.
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Benedikt XVI.: Warum es zum Mißbrauchsskandal in der Kirche kommen konnte!

Wie­so konn­te der sexu­el­le Miß­brauch ein sol­ches Aus­maß errei­chen? Dar­auf gibt Bene­dikt XVI. Ant­wort mit einem Auf­satz, der im deut­schen Kle­rus­blatt abge­druckt wur­de und in die­sen Tagen eine vira­le Ver­brei­tung fin­det. Heu­te ver­öf­fent­lich­te ihn der Cor­rie­re del­la Sera, die wich­tig­ste ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung. „Im letz­ten liegt der Grund in der Abwe­sen­heit Got­tes.“ Und wei­ter: „Eine Gesell­schaft,
Da ihm Homosexualität wichtige war, gab Pablo Garcia nach zehn Jahren das Priestertum auf.
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Homosexuelle Priester drängt es an die Öffentlichkeit

(Rom/​​Buenos Aires) Die Däm­me, ob insti­tu­tio­nel­le oder selbst­ge­wähl­te, wer­den an der kirch­li­chen Homo-Front immer öfter durch­bro­chen. Dem Zeit­geist fol­gend, kommt das „Outing“ schwu­ler Prie­ster in Mode. Die Homo­se­xua­li­tät ist ihnen wich­ti­ger als ihr Prie­ster­tum, in den Nie­der­lan­den wie in Argentinien.
Papst Franziskus und Raul Eugenio Zaffaroni.
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„Historische Rede“ von Franziskus zur Homosexualität abgesagt?

(Rom) Der Sozio­lo­ge Fede­ric Mar­tel kün­dig­te für den 5. April eine „histo­ri­sche Rede“ von Papst Fran­zis­kus über die Homo­se­xua­li­tät an. Inzwi­schen rudert er zurück. Die „in drei Doku­men­ten ange­kün­dig­te, histo­ri­sche Rede wur­de abgesagt“.