Homosexualisierung des öffentlichen Raums - und die Religionslehrer sind ganz vorne dabei (oder dem Zeitgeist hinterher?).
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Wir fordern! – Offener Brief deutscher Religionslehrer an die Bischöfe

Von einer Katho­li­kin.  Waren im Mai die katho­li­sche Sexu­al­mo­ral, Frau­en­prie­ster­tum und Zöli­bat die zen­tra­len Kampf­be­grif­fe der Kir­chen­streik­ak­ti­vi­stin­nen von Maria 2.0., so tre­ten nun katho­li­sche Reli­gi­ons­leh­rer mit ähn­li­chen Reform­for­de­run­gen an die Kir­che auf den Plan. Der Bun­des­ver­band der katho­li­schen Reli­gi­ons­leh­rer und ‑leh­re­rin­nen an Gym­na­si­en hat am 3. Juni einen offe­nen Brief an die deut­schen Bischö­fe gerich­tet.
Genderideologie

Kein Sühnegebet wegen Gay Pride erwünscht

(Rom) Der „Homo-Monat“ Juni zeigt, wer die Homo­se­xua­li­sie­rung will und sie för­dert. An erster Stel­le ste­hen dabei die Poli­ti­ker, die den öffent­li­chen Raum durch Griff in den Steu­er­topf der Homo-Agen­­da zufüh­ren. Der Groß­teil der Katho­li­ken reagiert apa­thisch, denn was ihnen die Mas­sen­me­di­en sug­ge­rie­ren steht in offe­nem Wider­spruch zur kirch­li­chen Leh­re. Doch von der kirch­li­chen Hier­ar­chie
Pädophilie und ihre Förderung in der KIrche Nordbelgiens.
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August 1984: Die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (2)

Am 25. Mai 2019 erschien der erste Teil die­ses Bei­tra­ges über die kirch­li­che „Öku­me­ni­sche Arbeits­grup­pe Pädo­phi­lie“ in Bel­gi­en. Am 9. August 1984 ver­öf­fent­lich­te sie im offi­zi­el­len nord­bel­gi­schen Kir­chen­blatt einen Arti­kel, mit dem sie über ihr Han­deln berich­te­te und Inter­es­sen­ten warb. Von Fer­di­nand Boi­schot  Die Reak­ti­on auf die­se wirk­lich, ekla­tant abscheu­li­che Wer­be­an­zei­ge war so gut wie null.  Die
Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom: Homo-Berieselung und Ökowahn. Manipulateure, Manipulation und Manipulierte.
Genderideologie

Das tägliche Pippi Langstrumpf-Syndrom

Die täg­li­che Homo-Berie­­se­­lung ser­viert heu­te Goog­le, und das gleich am frü­hen Mor­gen. „50 Jah­re LGBTQ+“ und Goog­le „fei­ert mit“. Schwer ver­dau­li­che Kost. Doch ste­ter Trop­fen höhlt den Stein. Die Dau­er­be­ar­bei­tung unse­res Den­kens ver­än­dert es tat­säch­lich. Die poli­ti­schen Mar­ke­tings­stra­te­gen wis­sen das, schließ­lich wer­den Ver­kaufs­stra­te­gien für Pro­duk­te seit den 1920er Jah­ren syste­ma­tisch studiert.
Genderideologie

Sexueller Mißbrauch? Das gesamtgesellschaftliche Phänomen

Der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal bela­stet die Kir­che und hat ihrem Anse­hen sehr gescha­det. Vie­le fra­gen sich, wie das nur mög­lich war. Eini­ge suchen die Ursa­che im prie­ster­li­chen Zöli­bat. Die Wirk­lich­keit ist eine ande­re und noch grau­sa­mer, denn das Phä­no­men ist nicht spe­zi­fisch kirch­lich, son­dern geht weit dar­über hinaus.
Bischof Vangheluwe 2008 in Afrika.
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August 1984: die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (1)

von Fer­di­nand Boi­schot  In kaum einem Land war die Ent­kirch­li­chung und Ent­chri­stia­ni­sie­rung nach dem  Zwei­ten Vati­ka­ni­schem Kon­zil so tief und so breit wie in Bel­gi­en, und wohl beson­ders in dem nörd­li­chen nie­der­län­disch­spra­chi­gen Teil.
Genderideologie

„Alarmierender Abgrund“ – Homosexualität in Priesterseminaren

(Bra­si­lia) Eine unter bra­si­lia­ni­schen Semi­na­ri­sten durch­ge­führ­te Erhe­bung zur Homo­se­xua­li­tät fin­det inter­na­tio­na­le Beach­tung. Dafür gibt es meh­re­re Grün­de: die seit dem Amts­an­tritt von Papst Fran­zis­kus fest­stell­ba­ren Ver­su­che, die kirch­li­che Hal­tung der Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät zu ändern, die nun erfolg­te Über­set­zung und Ver­öf­fent­li­chung der Erhe­bung in Ita­li­en sowie die erhöh­te Auf­merk­sam­keit des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster für das
Genderideologie

Papst Franziskus: „Wer eine andere Kirche will, ist frei sie sich zu machen, aber…“

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern die Teil­neh­me­rin­nen des Tref­fens der Inter­na­tio­na­len Ver­ei­ni­gung der Gene­ral­obe­rin­nen (UISG) der Frau­en­or­den der katho­li­schen Kir­che in Audi­enz. Neben sei­ner Anspra­che beant­wor­te­te Fran­zis­kus auch eini­ge Fra­gen. Dabei erklär­te er, daß die nach­kon­zi­lia­ren Ver­än­de­run­gen Aus­druck eines „grö­ße­ren Bewußt­seins“ sei­en. Erteil­te aber einer For­de­run­gen, die über die Offen­ba­rung hin­aus­ge­hen, eine Absa­ge. „Wer eine