Die Bischöfe von Sambia nahmen eine Klarstellung zum Thema Homosexualität vor.
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Sambische Bischöfe widersprechen den flämischen Bischöfen

(Lusa­ka) Die Sam­bi­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te am 29. Sep­tem­ber eine Stel­lung­nah­me zur Homo­se­xua­li­tät. Sie nahm damit eine Klar­stel­lung vor, um der Pro­pa­gan­da der Homo-Lob­­by ent­ge­gen­zu­wir­ken. Die klä­ren­den Wor­te der sam­bi­schen Bischö­fe ste­hen in dia­me­tra­lem Gegen­satz zu jüng­sten homo­phi­len Bestre­bun­gen in euro­päi­schen Orts­kir­chen. Die flä­mi­schen Bischö­fe Bel­gi­ens ver­öf­fent­lich­ten ein eige­nes Ritu­al für Homo-Seg­nun­­­gen. Wir doku­men­tie­ren den voll­stän­di­gen
Homo-Politik ist gerade in Mode, dabei ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie der Gesamtheit auf den Kopf fällt. Bis dahin haben viele, vor allem Kinder, großen Schaden gelitten.
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Britische Homo-Organisation versinkt in Skandalen

(Lon­don) Die Homo-Orga­­ni­sa­ti­on Mer­maids in Groß­bri­tan­ni­en wur­de von den Medi­en hofiert und vom Staat sub­ven­tio­niert. Nun ver­sinkt sie in einem Stru­del von Skan­da­len. Gegen sie wird ermit­telt wegen schäd­li­cher Prak­ti­ken und Skan­da­len eini­ger ihrer Ver­tre­ter. Seit den 90er Jah­ren ver­brei­tet Mer­maids Unwahr­hei­ten über Geschlechts­um­wand­lun­gen bei 12- bis 13jährigen. Das Nega­tiv­bei­spiel soll­te eine War­nung an ande­re
Die Diözese Mainz wird von einem homophilen Fieber geschüttelt. Besorgte Katholiken protestieren gegen die "pastorale" Bemäntelung der Homo-Propaganda
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Bistum Mainz mit Homo-Propaganda im „pastoralen“ Mäntelchen

(Mainz) Am homo­se­xu­el­len Wesen soll die Welt gene­sen? Das könn­te man mei­nen bei Beob­ach­tung der fieb­rig über­hitz­ten homo­phi­len Akti­vi­tä­ten, wel­che fre­ne­tisch von den obe­ren kirch­li­chen Eta­gen, von Prä­la­ten und Ver­band­s­ka­tho­li­zis­mus, man­cher deut­scher Diö­ze­se betrie­ben wer­den. Gegen die „que­er­sen­si­ble Pasto­ral“ im Bis­tum Mainz pro­te­stie­ren nun besorg­te Katho­li­ken mit einem Brief an ihren Bischof.
Bischof Carlos Ximenes Belo bei der Verleihung des Friedensnobelpreises 1996.
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Bischof und Friedensnobelpreisträger Belo „ist bereits verurteilt“

(Rom) Die Apo­sto­li­sche Nun­tia­tur in Ost­ti­mor gab bekannt, daß Bischof Car­los Xime­nes Belo bereits vor 20 Jah­ren wegen „schwe­rer Ver­bre­chen“ vom Hei­li­gen Stuhl bestraft wur­de. Der „Held von Ost­ti­mor“ ist damit offi­zi­ell ent­zau­bert. Ein Schock für die jun­ge Nati­on. Die offi­zi­el­le Ver­si­on ist aller­dings nicht vollständig.
Papst Franziskus mit Apple-Chef Tom Cook, der zum zweiten Mal in den Apostolischen Palast kam.
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Apple-Chef erneut von Papst Franziskus empfangen

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern, Mon­tag, den geschäfts­füh­ren­den Vor­stands­vor­sit­zen­den von Apple Tom Cook in Audi­enz. Es war bereits das zwei­te Mal, daß Fran­zis­kus dem Unter­neh­mens­chef eine Audi­enz gewähr­te. Nicht alle kön­nen von einem sol­chen Glück sprechen.
Bischof José Ornelas, im Bild als er Generaloberer der Dehonianer war, ist heute Bischof von Leiria-Fátima und Vorsitzender der Portugiesischen Bischofskonferenz. Nun steht er im Verdacht, einen sexuellen Mißbrauchsskandal vertuscht zu haben.
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Portugals Mißbrauchsskandale und die Verdoppelung der Päpstlichen Kinderschutzkommission

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­dop­pel­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag die Zahl der Mit­glie­der der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Schutz von Min­der­jäh­ri­gen unter dem Ein­druck jüng­ster Ereig­nis­se auf zwan­zig. Wird das aber etwas nut­zen, solan­ge das eigent­li­che Pro­blem nicht beim Namen genannt wird?
Ist Bischof Ximenes Belo, der von 1988 bis 2002 Oberhaupt der katholischen Kirche in Osttimor war und das Land in die Unabhängigkeit geführt hatte, ein homosexueller Mißbrauchstäter, der sich an Minderjährigen vergangen hat?
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Der unsittliche Friedensnobelpreisträger

(Rom) Das Nor­we­gi­sche Nobel­ko­mi­tee erwägt nicht, Bischof Car­los Xime­nes Belo den Frie­dens­no­bel­preis zu ent­zie­hen. Gegen den Bischof wer­den Vor­wür­fe des homo­se­xu­el­len Miß­brauchs von Min­der­jäh­ri­gen erho­ben. Die Vor­wür­fe wur­den erst jetzt öffent­lich bekannt, doch die Kir­che bestraf­te Belo bereits 2002.
Homo-Lobbyisten bei Papst Franziskus – zum fünften Mal.
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„Keine Kinder eines minderen Gottes“ – Am Tag nach dem Flandern-Skandal empfängt Franziskus eine Homo-Gruppe

(Rom) Unter Homo-Grup­­pen gehört es der­zeit zum „guten Ton“ sich vom Papst in Audi­enz emp­fan­gen zu las­sen. Anders aus­ge­drückt: Durch den auf­fäl­lig häu­fi­gen Emp­fang von Homo-Grup­­pen durch Papst Fran­zis­kus voll­zieht die­ser die ange­streb­te „Nor­ma­li­sie­rung“ der Homo­se­xua­li­tät durch ihre Anerkennung.
Flanderns Bischöfe haben am 20. September eine Homo-Liturgie eingeführt und berufen sich dabei auf Papst Franziskus. Rechts eine Gotteslästerung im Rahmen einer Gay Pride in Brüssel.
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„Liebet die Sünde“ – Die neue Lehre der Bischöfe von Flandern

(Brüs­sel) Flan­derns Bischö­fe, bekannt für eine noto­risch homo- und pädo­se­xu­el­le Ver­gan­gen­heit, ver­öf­fent­lich­ten gestern eine Lit­ur­gie zur Seg­nung von Homo-Paa­­ren. Sie wol­len in der Kir­che eta­blie­ren, was ein Mit­bru­der, Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, als eine Art „Wie­der­ein­füh­rung der Tem­pel­pro­sti­tu­ti­on“ bezeichnete.