Bischof de Smedt, einflußreicher Protagonist des Zweiten Vatikanischen Konzils, wurde zum Zertrümmerer seines Bistums Brügge
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Putschist beim Zweiten Vatikanischen Konzil und Pate des Homo-und Pädo-Episkopats (Teil 2)

Von Fer­di­nand Boi­schot Put­schist beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und Pate des Homo-und Pädo-Epi­s­ko­­pats (Teil 1) Put­schist beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und Pate des Homo-und Pädo-Epi­s­ko­­pats (Teil 1) Am 19. Mai 1966 spreng­ten die bel­gi­schen Bischö­fe unter Füh­rung von Kar­di­nal Sue­n­ens und Bischof De Smedt die katho­li­sche Kir­che in Flandern.
Arecibo hat mit Msgr. Alberto Figueroa (mit Bart) einen neuen Bischof. Sein Vorgänger wurde von Franziskus kurzerhand entlassen, als er sich der Gender-Ideologie und der Impf-Apartheid der Corona-Maßnahmen widersetzte.
Genderideologie

Säuberung nach Corona- und Gender-Kritik: Arecibo hat einen neuen Bischof

(San Juan) Die Diö­ze­se Are­ci­bo auf Puer­to Rico hat seit gestern einen neu­en Bischof. Papst Fran­zis­kus voll­endet damit sei­ne Säu­be­rung. „Die größ­te Her­aus­for­de­rung besteht dar­in, die Ver­bun­den­heit zwi­schen allen zu stär­ken“, sag­te der neue Oberhirte.
Synodale Selbstverwirklichung der Protagonisten auf Kosten einer Kirche des "Synodalen Wegs", die sich auf dem Weg ins Nirwana befindet.
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Infame Thesen des Synodalen Wegs

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In Deutsch­land haben mehr als acht Mil­lio­nen Deut­sche in Kind­heit und Jugend Miss­brauchs­er­fah­run­gen gemacht in allen gesell­schaft­li­chen Berei­chen. Dafür sind etwa drei­ein­halb Mil­lio­nen Miss­brauchs­tä­ter ver­ant­wort­lich, ein erheb­li­cher Anteil davon Katho­li­ken. Die Zahl der über­grif­fi­gen Kle­ri­ker dage­gen liegt im unte­ren Pro­­mil­­le-Bereich. Nach einer fran­zö­si­schen Stu­die sind im kirch­li­chen Bereich ein Drit­tel
Der Synodale Weg lasse eine erschreckende Missbrauchsdimensionen bei Laien-Katholiken erkennen, konstatiert Hubert Hecker in seiner aktuellen Analyse.
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Erschreckende Missbrauchsdimensionen bei Laien-Katholiken

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Ein Ver­gleich zwi­schen dem im Früh­jahr ver­öf­fent­lich­ten Bericht einer unab­hän­gi­gen Kom­mis­si­on zu Miss­brauch in der Kir­che in Frank­reich mit der deut­schen MHG-Stu­­die bringt neue Ein­sich­ten. Bei­de For­schungs­be­rich­te unter­su­chen sexu­el­le Über­grif­fe an Kin­dern und Jugend­li­chen im Zeit­raum von 1945/​​50 bis 2015/​​2020. Ent­schei­dend ist der Unter­schied: Die fran­zö­si­sche Stu­die CIASE beschränkt ihre
Hat Papst Franziskus ein Machtwort gegen den umstrittenen Synodalen Weg in Deutschland gesprochen und Kardinal Marx zur Ordnung gerufen? Das jüngste Abstimmungsdebakel scheint dies zu bestätigen, tut es aber nicht wirklich.
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Synodalpräsidium verschnupft, aber auch ermutigt

Kom­men­tar von einer Katho­li­kin In einer am 21. Juli in einem Bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes ver­öf­fent­lich­ten „Erklä­rung des Hei­li­gen Stuhls“ wird dem Syn­oda­len Weg in Deutsch­land unter­sagt, unbe­fugt Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, „die Bischö­fe und die Gläu­bi­gen zur Annah­me neu­er For­men der Lei­tung und neu­er Aus­rich­tun­gen der Leh­re und der Moral (…) verpflichten.“
30 Bischöfe versammelten sich um ihren Vorsitzenden Matteo Kardinal Zuppi, um ein "Wahlprogramm" für die bevorstehenden Parlamentswahlen in Italien zu beschließen.
Genderideologie

Italien vor den Wahlen: Bischöfe fordern mehr Einwanderung, Gender und Globalisierung

(Rom) In Ita­li­en fin­den am 25. Sep­tem­ber vor­ge­zo­ge­ne Par­la­ments­wah­len statt. Der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Matteo Maria Kar­di­nal Zup­pi, mischt sich aktiv in den Wahl­kampf ein. Dabei geht es um das, was er anmahnt, und noch mehr um das, was er nicht anmahnt. In bei­den Fäl­len han­delt es sich um das Signa­li­sie­ren kla­rer poli­ti­scher Präferenzen.
Der spanische Theologe Santiago del Cura Elena ist am Fest Mariä Himmelfahrt verstorben. Er war Mitglied der Päpstlichen Kommission zum Studium des Frauendiakonats.
Genderideologie

Santiago del Cura, Mitglied der Kommission zum Studium des Frauendiakonats, ist verstorben

(Rom) Im April 2020 wur­de von Papst Fran­zis­kus eine Kom­mis­si­on zum Stu­di­um des Frau­en­dia­ko­nats ein­ge­setzt. Was ist aus die­ser Kom­mis­si­on gewor­den? Am Mon­tag ist ein Kom­mis­si­ons­mit­glied ver­stor­ben, ohne daß die­se Auf­ga­be im Nach­ruf genannt wurde.
Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.
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Kardinal behauptet: Papst Franziskus ist mit an Bord der Homo-Agenda

(Rom) Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich SJ, der Erz­bi­schof von Luxem­burg und Gene­ral­re­la­tor der Bischofs­syn­ode über die Syn­oda­li­tät, sag­te in bezug auf Ände­run­gen der katho­li­schen Leh­re, daß „wir auf die Men­schen in der Welt hören müs­sen, auf das, was sie zum Aus­druck brin­gen“. Dahin­ter ver­birgt sich das Bestre­ben, die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu stürzen.
Papst Franziskus schreibt erneut an P. James Martin, um dessen Homo-Agenda zu unterstützen.
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Die Homo-Agenda als Priorität des Pontifikats

(Rom) Und täg­lich grüßt das Mur­mel­tier? So oder ähn­lich könn­te man die höch­ste kirch­li­che Homo-Agen­­da bezeich­nen. Papst Fran­zis­kus schrieb erneut an den Jesui­ten­pa­ter James Mar­tin, um des­sen Akti­vis­mus zugun­sten der Homo-Bewe­­gung zu unter­stüt­zen. Bereits im ver­gan­ge­nen Mai hat­te der US-Jesu­it Post vom Papst erhalten.