WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte im Alleingang, völkerrechtlich verbindlich, die Affenpocken zur "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite", obwohl sie ausschließlich homosexuelle Männer betreffen.
Genderideologie

„Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra ist laut geworden“ – Die WHO erklärt Affenpocken zum Gesundheitsnotstand

(Genf) Er hat es wie­der getan: Tedros Adha­nom Gebrey­esus, Gene­ral­di­rek­tor der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO, droht der Welt­be­völ­ke­rung. Das Déjà-vu Am 30. Janu­ar 2020 erklär­te Tedros:
Ordensfrau unterbricht Filmaufnahme für eine Lesbenszene.
Genderideologie

Unbekannte Ordensfrau lehrt in Sekunden mehr als manche Bischöfe in Jahren

Ein Dank von Giu­sep­pe Nar­di Eine nea­po­li­ta­ni­sche Ordens­frau tat spon­tan, was vie­le Bischö­fe nicht tun, nach lan­gem Über­le­gen schon gar nicht. Die Kir­che lehrt im Kate­chis­mus einen drei­fa­chen Auf­trag der Nach­fol­ger der Apo­stel: zu leh­ren, zu hei­li­gen und zu lei­ten. Das Video über das Ein­grei­fen einer namen­lo­sen Ordens­frau fin­det im Inter­net vira­le Ver­brei­tung und wird zum
Mit den Homo-Farben im Hintergrund und umringt von "LGBTQI+ and Transgender Peoples" unterzeichnete US-Präsident Biden anläßlich des Homo-Monats neue Anweisungen an die US-Bundesbehörden zur globalen Homo-Förderung.
Genderideologie

Biden-Regierung koppelt Auslandshilfe an LGBT-Bedingungen und fördert den modernen Menschenhandel

„Der [Homo-]Stolz ist zurück im Wei­ßen Haus“, sag­te US-Prä­­si­­dent Joe Biden und unter­zeich­ne­te eine Durch­füh­rungs­ver­ord­nung für ein welt­wei­tes Ver­bot der „Kon­ver­si­ons­the­ra­pie“ für Homo­se­xu­el­le und Trans­se­xu­el­le. Eine erstaun­lich groß­spu­ri­ger Anspruch, da Biden Staats- und Regie­rungs­chef von gera­de ein­mal vier Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung ist.
Am Mittwoch empfing Papst Franziskus im "Homo-Monat" am Rande der Generalaudienz auf dem Petersplatz mehrere "Transfrauen". Im Hintergrund Sr. Genevier, auf die das Treffen zurückgeht.
Genderideologie

Papst Franziskus trifft „Transfrauen“

(Rom) Am Ende der Gene­ral­au­di­enz am ver­gan­ge­nen Mitt­woch traf Papst Fran­zis­kus eine Tran­s­­gen­­der-Grup­­pe. Sechs „Trans­frau­en“ und die Mut­ter eines „Trans­jun­gen“ konn­ten sich Fran­zis­kus nähern und ein­zeln mit ihm spre­chen. Orga­ni­siert wur­de die Begeg­nung von einer fran­zö­si­schen Ordens­frau, die an Roms „Rän­dern“ lebt.
Der sexuelle Mißbrauchsskandal in der Kirche steht in engstem Zusammenhang mit der Homosexualität, dennoch treibt die Homo-Lobby ihre Agenda unerbittlich weiter – und lenkt die Kirche auf neue Klippen zu.
Genderideologie

Homo-Lobby lenkt die Kirche auf neue Klippen

(Rom) Um Kar­di­nal Matteo Zup­pi, den Erz­bi­schof von Bolo­gna, ist es der­zeit tur­bu­lent. Zunächst fiel er als Papa­bi­le in Ungna­de. Dann ernann­te ihn Papst Fran­zis­kus den­noch zum neu­en Vor­sit­zen­den der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Nun fand in sei­nem Bis­tum die Seg­nung eines Homo-Paa­­res statt, wie sie der­zeit Haupt­stoß­rich­tung zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che ist. Der
Am Gericht von Osaka wurde ein richtungsweisendes Urteil zur angeblichen Diskriminierung von Homosexuellen gefällt.
Genderideologie

Japan erteilt Homo-Lobby einen Dämpfer

(Tokio) Im Homo-Monat der poli­ti­schen Kor­rekt­heit sorgt ein rich­tungs­wei­sen­des japa­ni­sches Gerichts­ur­teil für Auf­se­hen: Es erklär­te das Ver­bot der „Homo-Ehe“ für nicht verfassungswidrig.
Bischof entzieht Schule das Recht, sich katholisch zu nennen, da sie sich weigert, die Homo- und Black-Lives-Matter-Fahnen zu entfernen.
Genderideologie

Gay Pride und Black Lives Matter: Schule darf sich nicht mehr katholisch nennen

(Washing­ton) Bischof Robert J. McMa­nus von Worce­ster im Staat Mas­sa­chu­setts unter­sag­te einer Schu­le, sich katho­lisch zu nen­nen. Die Schul­lei­tung hat­te die Fah­nen von Gay Pri­de und Black Lives Mat­ter gehißt. Die Zie­le die­ser Bewe­gun­gen „sind mit der katho­li­schen Leh­re unver­ein­bar“, so der Bischof.
Erschreckend emblematisches Bild für die Kirche von Kardinal Marx: Homofahne und Gehorsamsfetzen (März 2022 in München).
Genderideologie

Kardinal Marx: „Es werden wichtige Dinge geschehen“

(Mün­chen) In einem aus­führ­li­chen Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Stam­pa pro­pa­gier­te Kar­di­nal Rein­hard Marx, der Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, die revo­lu­tio­nä­re Agen­da, deren Wort­füh­rer er in der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz ist: Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät, Besei­ti­gung des prie­ster­li­chen Zöli­bats, „Spit­zen­po­si­tio­nen in der Kir­che für Frau­en“ – und die Posi­ti­on von Patri­arch Kyrill „ist unerträglich“.
Don Marco Pozza, ein Freund von Franziskus, folgt dem Papst auf dem gayfriendly Kurs.
Genderideologie

Der Freund des Papstes

(Rom) In der berg­o­glia­ni­schen Kir­che gibt es eine neue Mode: die Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che. Kein gay­fri­end­ly Kle­ri­ker hat sich die­se Mode selbst erfun­den. Die Tür dazu wur­de von Papst Fran­zis­kus auf­ge­sto­ßen, und das gleich zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats. Jüng­ste Bei­spie­le sind ein Schwei­zer Opus-Dei-Bischof und ein per­sön­li­cher Freund von Fran­zis­kus: Don Mar­co Poz­za. Der Prie­ster
Der neue Churer Bischof gehört dem Opus Dei an.
Genderideologie

Umkehr war gestern, heute ist „Coming out“

(Bern) Unter Papst Fran­zis­kus ist es still gewor­den um das Opus Dei. Die Zahl der Bischö­fe, die dem Werk Got­tes ange­hö­ren, wur­de von Fran­zis­kus dezi­miert. Einer davon war Msgr. Roge­l­io Livi­e­res Pla­no, der Bischof von Ciu­dad del Este, ein ande­rer Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne, der Erz­bi­schof von Lima. Eine gegen­tei­li­ge Aus­nah­me stellt Msgr. Joseph Maria Bonn­emain