Fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, fassen zwei neue Bücher die Kritik an dem umstrittensten Dokument des derzeitigen Pontifikats zusammen.
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Die unbeantwortete Kritik an Amoris laetitia – fünf Jahre später

Von Rober­to de Mat­tei* Vor fünf Jah­ren, am 8. April 2016, wur­de das nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ver­öf­fent­licht, das umstrit­ten­ste Doku­ment des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Die­ses Doku­ment ist das Ergeb­nis eines Pro­zes­ses, der mit der Rede von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per im Kon­si­sto­ri­um vom Febru­ar 2014 ein­ge­lei­tet wur­de. Die The­se von Kar­di­nal Kas­per, wonach
Heinz-Lothar Barth, Josef Heinskill, Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht, Die Fehler von Staat und Kirche in der Coronakrise
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Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht

Von Wolf­ram Schrems* Nach­dem bereits qua­li­täts­vol­le kri­ti­sche Lite­ra­tur zur Covid-Kri­­se aus säku­la­rer Quel­le vor­liegt, wen­det sich nun­mehr der Alver­na Ver­lag mit einer zwei­ge­teil­ten Publi­ka­ti­on, die auch die reli­giö­sen und theo­lo­gi­schen Impli­ka­tio­nen berück­sich­tigt, an die Öffent­lich­keit. Der erste Teil mit theo­lo­gi­schem Schwer­punkt wird von Heinz-Lothar Barth ver­ant­wor­tet, der zwei­te, mehr natur­wis­sen­schaft­li­che Teil von Josef Hein­s­kill. Heinz-Lothar
Am 6. Mai beginnt im Vatikan eine Konferenz, zu der Erzbischof Carlo Maria Viganò eine vernichtende Anklage formulierte.
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Das vatikanische Verlangen, sich den globalistischen Mächten anzudienen

Erklä­rungvon Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò­zur­Fifth Inter­na­tio­nal Vati­can Con­fe­rence Vom 6. bis 8. Mai 2021 wird die Fünf­te Inter­na­tio­na­le Vati­kan­kon­fe­renz mit dem Titel „Explo­ring the Mind, Body & Soul. Unite to Pre­vent & Unite to Cure. A Glo­bal Health Care Initia­ti­ve: How Inno­va­ti­on and Novel Deli­very Systems Impro­ve Human Health (Erfor­schung von Geist, Kör­per und See­le.
Auf was haben sich unsere Glaubenskraft und Vernunft zu beziehen: auf das Vertrauen in unsere eigenen Massnahmen oder auf die übernatürliche Hilfe Gottes?
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„Dein Glaube hat Dir geholfen!“

Von Weih­bi­schof em. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Was wür­de wohl der HERR zum uni­ver­sal­kirch­li­chen sakra­men­ta­len Shut­down sagen, der flä­chen­deckend die Gläu­bi­gen – unter ihnen vie­le alte und ster­ben­de Men­schen – der Sakra­men­te beraubt hat? So etwas hat es in der zwei­tau­send­jäh­ri­gen Geschich­te der Kir­che nie gege­ben, auch nicht in den här­te­sten Kriegs‑, Pest- und Verfolgungszeiten.
Das Grundgesetz galt als felsenfest abgesichert. In Wirklichkeit hat es von einer entschlossenen Regierungsmehrheit einfach weggefegt werden?
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Ansonsten: Gute Nacht, Deutschland!

Gast­bei­trag von Hans Jänicke Der 21. April 2021 war kei­ne Stern­stun­de des deut­schen Par­la­men­ta­ris­mus, auch nicht der Grund­ge­setz­treue. Viel­leicht wird er als etwas ganz ande­res in die Geschich­te ein­ge­hen. Einen Tag nach Füh­rers Geburts­tag – was für eine Lau­ne des Schick­sals – stimm­te die Mehr­heit der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten dafür, die Grund­rech­te außer Kraft zu set­zen und
Das ursprüngliche Grab von P. Anselm Schott in der Krypta der Josephskapelle von Maria Laach, die heute allgemein wieder nach ihrem historisch älteren Patron als Nikolauskapelle bezeichnet wird.
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„Beten Sie für mich, besonders in der Josephskapelle!“

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Hin­füh­rung Am 23. April 1971 wur­de auf Burg Stau­feneck, die zur Gemein­de Salach unweit von Göp­pin­gen gehört, rechts von der Ein­gangs­tü­re des frü­he­ren Guts­päch­ter­hau­ses eine bron­ze­ne Gedenk­ta­fel ent­hüllt. Anlass war damals der 75. Jah­res­tag des Todes eines Prie­sters und Bene­dik­ti­ner­mönchs, der am 5. Sep­tem­ber 1843 dort als Fried­rich August
"Die Schrift allein?", Joel Peters Buch hilft Zweifel über das richtige Verständnis des Zusammenhangs von Schrift und Kirche zu klären.
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Sola scriptura – Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis

Von Wolf­ram Schrems* In den Wir­ren nach dem II. Vati­ca­num ver­schwan­den für vie­le Katho­li­ken die Ori­en­tie­rungs­hil­fen in Glau­bens­fra­gen. Das galt beson­ders für die­je­ni­gen, die etwa in den 80er Jah­ren (für sie selbst über­ra­schend) zu einem ver­tief­ten Glau­ben fan­den. Man­che mach­ten sich selb­stän­dig auf die Suche und began­nen, sich mit der Hl. Schrift zu beschäf­ti­gen. Eini­ge
Römischer Geist, eine Hilfe in schwierigen Zeiten.
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Wir brauchen den römischen Geist

Von Rober­to de Mat­tei* Der römi­sche Geist ist das, was man nur in Rom atmet, der hei­li­gen Stadt schlecht­hin, dem Zen­trum der Chri­sten­heit, der ewi­gen Hei­mat eines jeden Katho­li­ken, der sagen kann, „civis roma­nus sum“, „ich bin römi­scher Bür­ger“ (Cice­ro, In Ver­rem, II, V, 162), indem er eine geist­li­che Staats­bür­ger­schaft bean­sprucht, deren geo­gra­phi­sche Gren­zen nicht
Ein bahnbrechendes Buch zum Thema Rechtskatholizismus.
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Rechtskatholizismus

Buch­be­spre­chung von Fried­rich Romig* Mit dem schma­len Band „Rechts­ka­tho­li­zis­mus“ legt der katho­li­sche Theo­lo­ge Pro­fes­sor Dr. phil. Felix Dirsch (Jg. 1967) einen „typo­lo­gi­schen“ Über­blick über die Ver­tre­ter und die geschicht­li­chen Grund­li­ni­en einer heu­te immer grö­ße­re Beach­tung und Bedeu­tung fin­den­den gei­­stig-poli­ti­­schen Strö­mung vor, die dem vor­herr­schen­den lin­ken Main­stream die Stirn bietet.