Der Weg von Fatima nach Moskau ist weit. Er konnte seit 1917 nicht zurückgelegt werden.
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Vor weni­gen Mona­ten wur­de auf die­ser Sei­te die Fra­ge gestellt, ob nun Ruß­land gemäß den Wün­schen Unse­rer Lie­ben Frau Ihrem Unbe­fleck­ten Her­zen geweiht wur­de oder nicht. Anlaß der besorg­ten Fra­ge ist die für jeder­mann offen­kun­di­ge Tat­sa­che, daß sich „die Irr­tü­mer Ruß­lands“, wor­un­ter nor­ma­ler­wei­se der Mar­xis­mus in allen Schat­tie­run­gen ver­stan­den wird, rasant über
Blick auf das befestigte Wien zwei Generationen nach Pest und Türkenbelagerung.
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Oh du lieber Augustin, die Wirtschaft is’ hin…

Von End­re A. Bár­d­os­sy Erin­ne­run­gen an die Gro­ße Pest Mar­kus (ali­as «Marx») Augu­stin (1643–1685) war ein legen­dä­rer Stra­ßen­mu­si­kant, des­sen bekann­te Wie­ner­lie­der die Stim­mungs­la­ge wäh­rend der Gro­ßen Pest (1679) ein­dring­lich erläu­ter­ten. Nur vier Jah­re vor der Zwei­ten Wie­ner Tür­ken­be­la­ge­rung (1683) for­der­te die ent­setz­li­che Seu­che in der Haupt- und Resi­denz­stadt des Deutsch-Römi­­schen Rei­ches nicht weni­ger als 12.000 Men­schen­le­ben
Papst Franziskus beim Regina Caeli am 9. Mai.
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Ein „Humanae-Vitae-Effekt“?

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Für gestern waren deutsch­land­weit Segens­fei­ern ange­kün­digt, zu denen auch homo­se­xu­ell emp­fin­den­de Men­schen, die in Bezie­hun­gen leben, ein­ge­la­den waren. Aller­dings nicht aus­schließ­lich sol­che, son­dern auch Paa­re, die aus ande­ren Grün­den nicht kirch­lich hei­ra­ten kön­nen. Im Hin­blick auf die Bezie­hun­gen zwei­er Män­ner oder Frau­en, die unter Ein­be­zug einer sexu­el­len, gleich­ge­schlecht­lich ori­en­tier­ten
Am 10. Mai wollen homophile Priester stolz und hochmütig durch demonstrative Ungehorsamsakte den homosexuellen Aufstand proben.
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Mutwillige Segensfeiern für homosexuelle Partnerschaften

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Unmit­tel­bar nach der Ver­öf­fent­li­chung der vati­ka­ni­schen Erklä­rung, dass die Kir­che kei­ne Voll­macht hat für lit­ur­gi­sche Seg­nun­gen von Homo-Par­t­­ner­­schaf­ten, star­te­ten drei Pfar­rer eine ableh­nen­de Unter­schrif­ten­ak­ti­on bei pasto­ral Täti­gen. Die Initia­to­ren und wei­te­re Pfar­rer haben im April eine Sei­te ein­ge­rich­tet unter dem bezeich­nen­den Mot­to: „mut­wil­lig­Seg­nen“, mit der sie zu Seg­nungs­got­tes­dien­sten für homo­se­xu­el­le
Coronavirus und Covid-19 haben bei vielen, vor allem Regierungen, die Vernunft in den Panikmodus versetzt.
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Die Geißel unserer Zeit

Von Yvonne Edwards, Dr. sc. nat. ETH, Bio­lo­gin Ein­lei­tung Ange­sichts der Wis­sens­not und Ver­wir­rung in Bezug auf Covid-19 ist die Zeit und die Dring­lich­keit gekom­men, dass ich schrei­be, im Gehor­sam zu Gott. Mei­ne Erkennt­nis kommt aus dem Stu­di­um der wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen und dem fun­dier­ten Zeug­nis von Bio­lo­gen und Medi­zi­nern, die sich der Wahr­heit ver­pflich­tet füh­len
RA Alfons Adam (1944–2021)
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Alfons Adam – Nachruf auf einen Unbeugsamen

Von Georg Imma­nu­el Nagel In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag, also am 3. Mai 2021, etwa um 3 Uhr, ist Alfons Adam, nach kur­zer, schwe­rer Krank­heit, im Alter von 76 Jah­ren im Kran­ken­haus St. Pöl­ten aus die­ser Welt geschie­den. Dies kam über­ra­schend, denn trotz gewis­ser gesund­heit­li­cher Pro­ble­me war Alfons noch unge­bro­chen im Ein­satz und an
Hirntod neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
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Hirntod: Was Katholiken wissen sollten

Vor­be­mer­kung: Die Autorin wand­te sich im März alar­miert an einen Kon­takt im deut­schen Sprach­raum, um auch die deutsch­spra­chi­ge Welt vor den Kon­se­quen­zen der „Hirntod“-Gesetzgebung zu war­nen. Wenn der betref­fen­de Vor­stoß von Prot­ago­ni­sten des Hirn­to­des in den USA, Lewis/​​Pope u. a., zum Gesetz wer­de, dann wür­den sich die Fol­gen wie Covid-19 in der gan­zen Welt aus­brei­ten.
Am 21. April 2021 ist der Philosoph Rudolf Burger verstorben – ein Nachruf.
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Der Missbrauch der Geschichte

Von Univ.-Doz. em. Dr. Fried­rich Romig* Am 19. April 2021 ver­starb in Wien der Phi­lo­soph Rudolf Bur­ger, einer der zeit­ge­nös­sisch klüg­sten Köp­fe, die weit über die Gren­zen Öster­reichs gewirkt haben. Die unzäh­li­gen Nach­ru­fe, die kurz nach sei­nem Tod in vie­len Län­dern erschie­nen sind, haben sei­ne Bedeu­tung für das, was wir heu­te „Poli­ti­sche Phi­lo­so­phie“ nen­nen, her­vor­ge­ho­ben. Bur­ger
Papst Franziskus ließ im Josephsjahr sieben neue Anrufungen in die Litanei zum heiligen Joseph einfügen.
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Auf den liturgisch sensiblen und interessierten folgt ein liturgisch tatkräftiger Papst

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Nach­dem am 20. Juni 2020 drei neue Anru­fun­gen in die Lau­re­ta­ni­sche Lita­nei ein­ge­fügt wor­den waren, was teils zu kon­tro­ver­sen und ideo­lo­gisch moti­vier­ten Dis­kus­sio­nen geführt hat­te, ist am 1. Mai 2021 ein Schrei­ben der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on an die Vor­sit­zen­den der natio­na­len Bischofs­kon­fe­ren­zen im Bol­let­ti­no Vati­ca­no publi­ziert wor­den, mit dem die­se über