Hindunationalisten: Angriff gegen Christen
Christenverfolgung

Christenfeindliche Übergriffe in Indien

(Neu Delhi) In den ver­gan­ge­nen Tagen kam es zu zwei anti­christ­li­chen Vor­fäl­len im Süden Indi­ens. Am 18. August wur­de ein evan­ge­li­ka­ler Christ ver­prü­gelt. Am 20. August grif­fen Hin­du­ex­tre­mi­sten eine Pfingst­ler­kir­che in Kera­la an.
Die Christen des Nahen Ostens werden zu Hause verfolgt und sind dem Westen lästig, manchmal auch den eigenen Brüdern und Schwestern.
Christenverfolgung

Verfolgte Christen stören bei katholischer Großveranstaltung – „Seht, wie die Lage Europas heute durch diese Haltung geworden ist“

(Rimi­ni) Über dem Mee­ting 2016 von Rimi­ni der katho­li­schen Gemein­schaft Comu­nio­ne e Libe­ra­zio­ne (CL), das gera­de statt­fin­det, lastet der neue inter­re­li­giö­se Schat­ten. Die ver­folg­ten Chri­sten des Nahen Ostens „stö­ren“ das gewünsch­te Kli­ma. Ein ira­ki­scher Prie­ster, Zeu­ge des Völ­ker­mords an den Chri­sten sei­ner Hei­mat, mach­te die bit­te­re Erfah­rung, daß der Westen nicht nur weg­schaut, son­dern –
Die verhüllte Marienstatue am Stand des Shalom-Verlags beim CL-Meeting in Rimini
Christenverfolgung

Marienstatue bei katholischem Meeting verhüllt, „um andere Religionen nicht zu beleidigen“

(Rimi­ni) „Ein Bei­spiel der zuneh­men­den gei­sti­gen Unter­wer­fung unter Rela­ti­vis­mus und Islam“, Info­va­ti­ca­na, ereig­ne­te sich beim jähr­li­chen Mee­ting der katho­li­schen Gemein­schaft Comu­nio­ne e Libe­ra­zio­ne (CL) in Rimi­ni (sie­he auch Mon­signo­ri und Muf­tis beim Mee­ting von Rimi­ni – Die Höf­lin­ge und der Ver­rat am hei­li­gen Franz von Assi­si). Der katho­li­sche Ver­lag Shalom wur­de von den Mee­ting-Ver­­an­­stal­tern gezwun­gen,
Giorgio Vittadini von Comunione e Liberazione (CL)
Christenverfolgung

Monsignori und Muftis beim Meeting von Rimini – Die Höflinge und der Verrat am heiligen Franz von Assisi

(Rom) Das Ver­hal­ten der „Höf­lin­ge“ war für die Nicht-Höf­­lin­­ge zu allen Zei­ten nicht sel­ten ein Ärger­nis.  Auch unter Papst Fran­zis­kus ent­pup­pen sich man­che katho­li­sche Ver­bands­ver­tre­ter als „Höf­lin­ge“, die mit wehen­den Fah­nen Lager und Mei­nung wech­seln und dabei den Ein­druck erwecken, daß weni­ger Inhal­te zäh­le, dafür um so mehr die Nähe zum Für­sten. Einen sol­chen „Höf­ling“
Bischof Demetrio Fernandez Gender-Ideologie ist eine Atombombe
Christenverfolgung

Gender-Ideologen als Denunzianten – Freiheit und Vorbild mutiger Bischöfe

(Madri­­d/­­Me­xi­­ko-Stadt) In Spa­ni­en und in Mexi­ko ist der­zeit eine bis­her unge­ahn­te Eska­la­ti­on der Angrif­fe gegen die Ober­hir­ten der katho­li­schen Kir­che zu regi­strie­ren. Das Vor­ge­hen von Kir­chen­fein­den und Staats­an­walt­schaf­ten rich­tet sich gegen jene Bischö­fe, die sich öffent­lich der Gen­­der-Dik­ta­tur wider­set­zen und es wagen, die Gläu­bi­gen vor Homo­se­xua­li­sie­rung und Gen­­der-Ideo­­lo­­gie zu war­nen. Als Denun­zi­an­ten ent­pup­pen sich Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen,
Grenzsoldaten an der nordkoreanisch-chinesischen Grenze
Christenverfolgung

Peking setzt Kopfgeld gegen Flüchtlinge aus Nordkorea aus – Schießbefehl an der Grenze

(Peking) Wer sich der Dik­ta­tur von Kim Jong-un durch Flucht ent­zieht, muß zwangs­läu­fig im Nor­den in die Volks­re­pu­blik Chi­na flüch­ten. Nach einer Pha­se rela­ti­ver Tole­rie­rung haben die volks­chi­ne­si­schen Behör­den nun aber die Grenz­kon­trol­len ver­schärft. Das kom­mu­ni­sti­sche Regime von Peking setz­te ein Kopf­geld zur Ergrei­fung von nord­ko­rea­ni­schen Flücht­lin­gen aus. 1000 Yuan erhält, wer einen nord­ko­rea­ni­schen Flücht­ling
Papst mit Migranten auf Lesbos
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Die Gläubigen erwarten sich vom Papst Klarheit gegen die Angriffe des Bösen

Von Robert de Mat­tei* Im Monat August leert sich das Gäste­haus San­ta Mar­ta des Vati­kans, aber Papst Fran­zis­kus wird, wie in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren, den gan­zen Monat im Vati­kan blei­ben. Fran­zis­kus kün­dig­te an, auch auf einen tra­di­tio­nel­len päpst­li­chen Ter­min, die Teil­nah­me am ita­lie­ni­schen Eucha­ri­sti­schen Kon­greß zu ver­zich­ten, der die­ses Jahr vom 15.–18. Sep­tem­ber in
Kardinal Angelo Bagnasco öffnet die Heilige Pforte der Laurentius-Kathedrale von Genua
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Kardinal Bagnasco: „Man will eine neue Weltordnung ohne Gott errichten“

(Rom) Am 10. August hielt der Erz­bi­schof von Genua, Ange­lo Kar­di­nal Bag­nas­co, Vor­sit­zen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, in der Kathe­dra­le sei­nes Erz­bis­tums die Pre­digt zum Fest des hei­li­gen Lau­ren­ti­us von Rom, dem die Bischofs­kir­che geweiht ist. Er nahm das Mar­ty­ri­um des Kir­chen­pa­trons zum Anlaß, um einen Ver­gleich zur Jetzt­zeit zu zie­hen und zum Ver­hal­ten der Mäch­ti­gen