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Christenverfolgung

Die Kinder von „Musa Dagh“ heimatlos – Das Schicksal der Armenier in Syrien

Am Wochen­en­de vom 21. bis zum 23. März wur­de die syri­sche Klein­stadt Kas­sab, an der tür­ki­schen Gren­ze, von radi­kal isla­mi­schen Anhän­gern der al-Nus­ra Front ange­grif­fen. Arme­ni­schen Quel­len zufol­ge spielt die tür­ki­sche Regie­rung eine gro­ße Rol­le bei der Unter­stüt­zung der Isla­mi­sten. Mitt­ler­wei­le ist die Stadt von den Rebel­len ein­ge­nom­men und ein Groß­teil der Bewoh­ner geflo­hen. Der
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Die sieben letzten Worte

von Bischof Ful­ton J. Sheen Du Köni­gin des Mit­leids und der sie­ben Schwer­ter In Her­zen, über die Dein Sohn gebie­tet, Ich schenk dir sie­ben Wor­te. Nimm lie­bend sie, wie ich sie lie­bend gab. Von Got­tes Lip­pen kamen sie, von einem Kreuz. Ein­füh­rung Drei Ele­men­te wir­ken zusam­men, damit eine gro­ße Bot­schaft wird: die Kan­zel, die Zuhö­rer, und die Wahr­heit. Die­se
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Älteste bekannte Schriftfassung des Vaterunser wird gezeigt

Der Vati­kan zeigt zum ersten Mal die älte­ste bekann­te Schrift­fas­sung des Vater­un­ser öffent­lich. Die soge­nann­ten Papy­ri Bod­mer 14–15 gehö­ren zu den kost­bar­sten Aus­stel­lungs­stücken, die der­zeit im Vati­kan bei der Aus­stel­lung „Ver­bum Domi­ni II.“ zu sehen sind. Am Diens­tag­abend wur­de die Aus­stel­lung im „Brac­cio di Car­lo­ma­g­no“ auf dem Peters­platz eröff­net. (rv)
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Einführung in das liturgische Jahr

von M. Bene­dikt Buer­ger Von allen sei­nen Wer­ken ist „Das Kir­chen­jahr“ (bes­ser über­setzt als „Das Lit­ur­gi­sche Jahr“) von Dom Pro­sper Gué­ran­ger OSB sicher­lich bis heu­te das bekann­te­ste und popu­lär­ste. Doch durf­te der gro­ße Erneue­rer des bene­dik­t­i­ni­schen Lebens im Frank­reich des 19. Jahr­hun­derts die gan­ze Erfolgs­ge­schich­te nicht mehr erle­ben. Im Jah­re 1841 hat­te der erste von
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1595,- € Herzlichen Dank!

Katho​li​sches​.info erhielt für den April 1595,- Euro Spen­den. Wir bedan­ken uns herz­lich dafür. Katho​li​sches​.info könn­te ohne Ihre Hil­fe nicht erschei­nen. Blei­ben Sie bit­te dem Maga­zin im Gebet, als Leser und Spen­der treu. Linus Schnei­der für Redak­ti­on und Administration
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Die Hauptirrtümer der Gegenwart nach Ursprung und Ursachen – Denkschrift an seine Eminenz, Kartinal Fornari vom 19. Juni 1852

von Dono­so Cor­tés Eure Emi­nenz! Bevor ich Eurer Emi­nenz die kur­zen Aus­künf­te, um die Sie mich in Ihrem Schrei­ben vom letz­ten Mai gebe­ten haben, zum freund­li­chen Stu­di­um unter­brei­te, erscheint es mir nötig,bereits hier die Gren­zen fest­zu­le­gen, die ich mir selbst bei der Abfas­sung die­ser Denk­schrift gesetzt habe. Unter den heu­te vor­herr­schen­den Irr­tü­mern gibt es kei­nen
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Im Kirchsteuerrecht wird die Homo„ehe“ eingeführt

Im baden-wür­t­te­m­­ber­­gi­­schen Kir­chen­steu­er­recht sind gleich­ge­schlecht­li­che Part­ner­schaf­ten künf­tig der Ehe gleich­ge­stellt. Der Mini­ster­rat beschloß am Diens­tag ent­spre­chen­de gesetz­li­che Ände­run­gen. Damit bekom­men homo­se­xu­ell prak­ti­zie­ren­de die glei­chen Vor­tei­le beim Steu­er­recht, wie Ehe­leu­te. Die Kir­che bil­ligt die Entscheidung. 
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Ein heiligmäßiger Priester lebt jeden Tag die vollkommene Hingabe seiner Person, jeder Faser seines Wesens, an Christus, der Haupt und Hirte der Herde ist, zu jeder Zeit und an jedem Ort – Interview mit Raymond Leo Kardinal Burke (4. Teil)

Ich wür­de ger­ne das The­ma gleich­ge­schlecht­li­cher „Ehen“ anschnei­den. Erz­bi­schof Ful­ton Sheen sagt: „Eine Reli­gi­on, die nicht in die welt­li­che Ord­nung ein­greift, wird bald fest­stel­len, dass die welt­li­che Ord­nung nicht davor zurück­schreckt, in sie ein­zu­grei­fen.“ Was das angeht, unter­stüt­zen die libe­ra­len Medi­en eif­rig die welt­li­che Ord­nung. Wie kann die öffent­li­che Mei­nung auf die Tat­sa­che auf­merk­sam gemacht
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Bolschewismus

Vor eini­gen Tagen wur­den hier im Leser­fo­rum Mei­nun­gen laut, die eine auf Unkennt­nis beru­hen­de Sym­pa­thie für den Bol­sche­wis­mus und für Josef W. Sta­lin zeig­ten. Es wur­de sogar die Behaup­tung auf­ge­stellt, Papst Pius XII. hät­te eine gewis­se Sym­pa­thie für Sta­lin und den Bol­sche­wis­mus gehabt. Des­halb stel­len wir hier zwei kur­ze Tex­te gegen­über. Einen von Sta­lin, der