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Das Priesterbild der Zukunft – Warum die Erhebung des Hl. Vianney zum Patron der Priester abgeblasen wurde

(Rom) Die im letz­ten Augen­blick erfolg­te „Ent­thro­nung“ des hei­li­gen Pfar­rers von Ars als Patron der Prie­ster wirft eine Rei­he von Fra­gen auf. Papst Bene­dikt XVI. woll­te den Hei­li­gen Johan­nes Maria Vian­ney zum Abschluß des Annus Sacer­do­ta­lis für alle Prie­ster zum Vor­bild und Patron erhe­ben. Noch am 10. Juni teil­te das Büro für die lit­ur­gi­schen Fei­ern
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Der Hirte braucht den Stock gegen die wilden Tiere, die in die Herde einbrechen möchten

Homi­lie Papst Bene­dikts XVI. am Fest des Aller­hei­lig­sten Her­zens Jesu zum Abschluß des Prie­ster­jah­res am 11. Juni 2010, Peters­platz, Rom. Das Prie­ster­jahr, das wir 150 Jah­re nach dem Tod des hei­li­gen Pfar­rers von Ars, dem Vor­bild prie­ster­li­chen Die­nens in unse­rer Welt, began­gen haben, geht zu Ende. Vom Pfar­rer von Ars haben wir uns füh­ren las­sen,
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Papst Benedikt XVI. als Malleus haereticorum

(Rom) Papst Bene­dikt XVI. fand mäch­ti­ge Wor­te zum Abschluß des Prie­ster­jah­res bei der vor Tau­sen­den von Prie­stern aus aller Welt auf dem Peters­platz zele­brier­ten Herz-Jesu-Mes­se. „Dein Stock und dein Stab geben mir Zuver­sicht“: Der Hir­te braucht den Stock gegen die wil­den Tie­re, die in die Her­de ein­bre­chen möch­ten; gegen die Räu­ber, die sich ihre Beu­te
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Christenverfolgung in Orissa – Junger Christ gewaltsam rituell zum Hinduismus „bekehrt“

(Bhu­b­a­nes­war) Ein jun­ger indi­scher Christ wur­de am 8. Juni von Hin­­du-Extre­­mi­­sten ent­führt, miß­han­delt und anschlie­ßend mit Gewalt in einen Hin­du­tem­pel geschleppt, wo er sich wie­der zum Hin­du­is­mus „bekeh­ren“ soll­te. Wäh­rend im Bezirk Kand­ha­mal lang­sam wie­der Ruhe ein­kehrt, bleibt der Bun­des­staat Oris­sa Schau­platz von Chri­sten­ver­fol­gun­gen. Im Bezirk Nua­pa­da wur­de der jun­ge Christ Bhak­ta Bivar (19 Jah­re)
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Generalaudienz/ Katechese

Trotz aller Prüfungen und Schwierigkeiten nicht verzagen und nicht der Versuchung nachgeben

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Vom ver­gan­ge­nen Frei­tag bis Sonn­tag habe ich Zypern besucht. Es war das erste Mal, daß ein Bischof von Rom auf die­se Insel im öst­li­chen Mit­tel­meer gekom­men ist, auf der schon die Apo­stel Pau­lus und Bar­na­bas gewirkt haben und die tra­di­tio­nel­ler­wei­se als ein Teil des Hei­li­gen Lan­des ange­se­hen wird. Die erste Sta­ti­on
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Martyrium Padovese: Erzbischof von Smyrna fordert „die Wahrheit“ und „nicht fromme Lügen“

(Mai­land) Msgr. Rug­ge­ro Fran­ce­schi­ni hält sich der­zeit in Ita­li­en auf, um in Mai­land am Requi­em für Msgr. Lui­gi Pado­ve­se teil­zu­neh­men, das am 14. Juni im Mai­län­der Dom zele­briert wird. Er bestä­tigt, daß es sich beim Mord am Apo­sto­li­schen Vikar von Ana­to­li­en um einen isla­mi­schen Ritu­al­mord han­del­te. Eben­so bestä­tigt er, daß der isla­mi­sche Mör­der, den auch
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Hintergrund

Die christliche Illusion des Irenismus und das „tolerante“ Marokko, das Christen des Landes verweist

Katho­li­sches ver­öf­fent­licht einen Kom­men­tar der Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no über ein „ire­ni­sches“ Chri­sten­tum und einen „aggres­si­ven“ Islam vor dem Hin­ter­grund der Ermor­dung des Vor­sit­zen­den der katho­li­schen Bischofs­kon­fe­renz der Tür­kei, Msgr. Lui­gi Pado­ve­se, der Pasto­ral­rei­se Papst Bene­dikts XVI. nach Zypern, der Aus­wei­sung von 28 Chri­sten aus Marok­ko wegen „Pro­se­ly­tis­mus“. (Rom) Die Zei­chen der Zeit sind ein­deu­tig,
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Die Hölle für die Pädophilen? Mag sein, aber, bitte, nicht übertreiben – Padre Amorth über Macht und Hochmut Satans und der Dämonen

In einem Gespräch mit der Tages­zei­tung Il Foglio sprach sich Pad­re Gabrie­le Amor­th, der Doy­en unter den Exor­zi­sten dafür aus, in kei­ne Über­trei­bung zu ver­fal­len, auch nicht beim Skan­dal pädo­phi­ler Prie­ster, der gera­de die Kir­che beu­telt. Sogar Don Amor­th, der wahr­schein­lich bedeu­tend­ste leben­de Exor­zist, kann noch beein­druckt wer­den, wenn man mit ihm über die Höl­le
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Post aus Rom – Rüge des Papstes für Kardinal Schönborn?

(Vatikan/​​Wien) Papst Bene­dikt XVI. soll dem Erz­bi­schof von Wien, Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, einen Brief geschrie­ben haben, in dem er ihn tadelt. Der Grund: Die Anschul­di­gung Schön­borns, Kar­di­nal Ange­lo Sod­a­no, damals Staats­se­kre­tär des Vati­kan habe 1995 unter Papst Johan­nes Paul II. die Ein­set­zung einer Unter­su­chungs­kom­mis­si­on wegen der gegen den dama­li­gen Erz­bi­schof von Wien, Kar­di­nal Hans Her­mann
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Generalaudienz/ Katechese

Thomas von Aquin und die tiefere Intepretation in der Glaube und Vernunft ineinandergehen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Nach eini­gen Kate­che­sen über das Prie­ster­tum keh­ren wir heu­te wie­der zu dem gro­ßen The­ma der letz­ten Jah­re zurück: christ­li­che Den­ker aus Alter­tum und Mit­tel­al­ter. Wir waren im hohen Mit­tel­al­ter bei Bona­ven­tura und Alber­tus Magnus ange­kom­men. Heu­te möch­te ich über den größ­ten mit­tel­al­ter­li­chen Den­ker spre­chen, den hei­li­gen Tho­mas von Aquin, und zwar