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Nachrichten

Nationalwallfahrt des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. nach Fulda zur Erneuerung der Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens

Bereits zum 11. Mal ver­an­stal­tet die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. am 6. und 7. Sep­tem­ber ihre jähr­li­che Natio­nal­wall­fahrt des deut­schen Distrikts nach Ful­da. Sie wur­de 2004 ein­ge­führt zur jähr­li­chen Erneue­rung der Wei­he Deutsch­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens, die 1954 in Ful­da von den Bischö­fen Deutsch­lands erst­ma­lig voll­zo­gen wur­de. Die dies­jäh­ri­ge Wall­fahrt greift als The­ma

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Hintergrund

„Doppelgänger“ des Papstes wird neuer Erzbischof von Madrid

(Madrid/Rom) Erz­bi­schof Car­los Osoro Sier­ra von Valen­cia wird neu­er Erz­bi­schof von Madrid. Dies hät­ten spa­ni­sche Regie­rungs­krei­se laut Spa­ni­ens Medi­en bestä­tigt. Eine offi­zi­el­le Ernen­nung durch Papst Fran­zis­kus wur­de noch nicht bekannt­ge­ge­ben. Wird Anto­nio Kar­di­nal Cañi­za­res Llove­ra, der Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on zum neu­en Erz­bi­schof von Valen­cia ernannt?

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Christenverfolgung

Appell an „Christen und Europäer“: „Wir können diese Invasion nicht länger dulden“

(Rom) Nach der Regens­bur­ger Rede von Papst Bene­dikt XVI. 2006 hielt die west­li­che Welt erst ein­mal die Luft an. Das atem­rau­ben­de an der intel­lek­tu­ell denk­scharf vor­ge­tra­ge­nen Lec­tio war, daß sie für die poli­tisch kor­rek­ten Ohren ganz unge­wohnt klang. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt sprach Din­ge aus, stell­te Zusam­men­hän­ge her, die nach all­ge­mei­nem „Kon­sens“ des poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen

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Christenverfolgung

Bergoglios Kritik an Regensburger Rede Benedikts XVI. zum Islam und kein Dementi

(Rom) Als Papst Bene­dikt XVI. am 12. Sep­tem­ber 2006 im Fest­saal der Uni­ver­si­tät sei­ne histo­ri­sche Regens­bur­ger Rede hielt, gin­gen die Wel­len hoch. Zu Gewalt­aus­brü­chen kam es in der isla­mi­schen Welt. Kri­tik bran­de­te aber auch von zwei nicht-mos­­le­­mi­­schen Sei­ten auf, die dadurch eine beach­tens­wer­te Nähe zu erken­nen gaben. Sie kam von den west­li­chen, reli­gi­ons­fer­nen Rela­ti­vi­sten und

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Hintergrund

Der von Islamisten ermordete Journalist James Foley war katholisch

Vor weni­gen Tagen, am 19. August 2014, fiel der erste US-Ame­­ri­­ka­­ner den Ter­ro­ri­sten des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) zum Opfer. Der 40-jäh­­ri­­ge Jour­na­list James „Jim“ Foley wur­de vor fast zwei Jah­ren ent­führt und schließ­lich am ver­gan­ge­nen Diens­tag ent­haup­tet. Ein Video der Hin­rich­tung wur­de von den IS-Ter­ro­­ri­­sten ins Inter­net gestellt. Wäh­rend die­se Fak­ten mehr oder weni­ger bekannt

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Buchbesprechungen

„Wir dürfen die Schule, die Pius X. der Welt erschlossen hat, nicht verlassen“

Am kom­men­den 20. August jährt sich zum 100. Mal der Todes­tag Papst Pius X. Außer­dem wird jedes Jahr am 3. Sep­tem­ber der Festag des Hei­li­gen began­gen. Inso­fern bie­tet es sich also gera­de in die­sen Tagen an, die sehr kom­pak­ten „Erin­ne­run­gen und Ein­drücke“ von Rafa­el Kar­di­nal Mer­ry del Val zu lesen, wie sie vom „Sar­to Ver­lag“

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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Revolution Bergoglio“: Diözese Treviso beleidigt Heiligen Pius X. am 100. Todestag

(Tre­vi­so) Am 20. August 1914 vor hun­dert Jah­ren starb der Hei­li­ge Pius X., jener Papst, der dem Moder­nis­mus stand­hielt und ihn bekämpf­te. Pius X. defi­nier­te den Moder­nis­mus in sei­ner Enzy­kli­ka Pas­cen­di Domi­ni­ci gre­gis von 1907 als „Syn­the­se aller Häre­si­en“. Heu­te ist es der ton­an­ge­bend gewor­de­ne Moder­nis­mus, der sogar den hei­li­gen Papst für sei­ne Zwecke miß­braucht,

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Christenverfolgung

„Vom Papst erwarte ich mir mehr als von Renzi oder Merkel“

(Rom) Der katho­li­sche Publi­zist Anto­nio Soc­ci wur­de für sei­ne Kri­tik am Schwei­gen von Papst Fran­zis­kus zur Tra­gö­die der Chri­sten im Nahen Osten hart ange­grif­fen. Ähn­li­che Kri­tik kommt jedoch auch von „unver­däch­ti­ger“ Sei­te und wird vom Phi­lo­so­phen Mas­si­mo Cac­cia­ri, von 1993–2000 und 2005–2010 Bür­ger­mei­ster von Vene­dig, geäu­ßert. Cac­cia­ri begann sei­nen Weg als radi­ka­ler Links­au­ßen. Gegen­über der