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Buchbesprechungen

Die Schwierigkeiten der Kirche im Umgang mit dem heiligen Papst Pius X.

(Rom) Zum 100. Todes­tag des hei­li­gen Pap­stes Pius X. ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no eine Wür­di­gung, die in Wirk­lich­keit eine Kri­tik ist und den Ver­such einer Usur­pa­ti­on von Papst Giu­sep­pe Sar­to für die Kon­­zils- und Nach­kon­zils­ideo­lo­gie unter­nimmt. Dage­gen mel­de­te sich der bekann­te Histo­ri­ker Rober­to de Mattei zu Wort.

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Generalaudienz/ Katechese

Die Kirche ist eine, weil sie ihren Ursprung im dreifaltigen Gott hat

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Immer wenn wir unser Glau­bens­be­kennt­nis erneu­ern, indem wir das „Cre­do“ spre­chen, sagen wir, dass die Kir­che „eine“ und „hei­lig“ ist. Sie ist „eine“, weil sie ihren Ursprung im drei­fal­ti­gen Gott hat, der ein Geheim­nis der Ein­heit und der voll­kom­me­nen Gemein­schaft ist. Außer­dem ist die Kir­che hei­lig, da sie auf

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Hintergrund

„Würdige“ Volksaltäre zur „liturgischen Aufwertung“

(Trier/Augsburg) Volks­al­tä­re, wenn auch von zwei­fel­haf­tem Geschmack, sind „wür­di­ger“ als Hoch­al­tä­re und stel­len eine „lit­ur­gi­sche Auf­wer­tung“ gegen­über letz­te­ren dar. So sehen es zumin­dest katho­li­sche Prie­ster im ober­baye­ri­schen Pen­zing und im mosel­frän­ki­schen Bern­­ka­­stel-Kues. Die Hin­ter­grün­de.

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Christenverfolgung

Islamisten auf dem Vormarsch: „Wir werden Downing Street besetzen“

(Lon­don) „Eines Tages wer­den Mil­lio­nen von Men­schen der süd­li­chen Hemi­sphä­re in die nörd­li­che Hemi­sphä­re gehen. Und sie wer­den nicht als Freun­de gehen, son­dern um sie zu erobern. Und sie wer­den sie mit ihren Kin­dern erobern. Die Becken unse­rer Frau­en wer­den uns den Sieg ver­schaf­fen.“ Die­se Wor­te, die der alge­ri­sche Staats­prä­si­dent Houa­ri Bou­me­di­en­ne (1927–1978) im Jahr

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Hintergrund

Der Rücktritt Benedikts XVI. von einem „behinderten Pontifikat“

(Rom) Cor­dia­li­ter, ein Blog der katho­li­schen Tra­di­ti­on mit zurück­hal­ten­der und aus­ge­gli­che­ner redak­tio­nel­ler Linie, ver­öf­fent­lich­te eine durch­aus für glaub­wür­dig zu hal­ten­de Schil­de­rung. Glaub­wür­dig auch im Zusam­men­hang mit den Hin­wei­sen auf jenes „behin­der­te Pon­ti­fi­kat“ von Bene­dikt XVI. Wie kein Papst der jün­ge­ren Kir­chen­ge­schich­te wur­de Bene­dikt XVI. nicht von außen ange­grif­fen, son­dern auch durch offe­nen Unge­hor­sam von innen

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Christenverfolgung

„Pakt der Religionen“ gegen „Antisemitismus“ und „Islamophobie“ — und die Christen?

(Wien) Öster­reichs sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Bun­des­kanz­ler will auf den isla­mi­sti­schen Ter­ror der Schläch­ter des Kali­fen mit einem “Pakt der Reli­gio­nen“ ant­wor­ten. Am Mon­tag lud Bun­des­kanz­ler Wer­ner Fay­mann (SPÖ) alle sech­zehn in Öster­reich aner­kann­ten Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten zum „Reli­gi­ons­gip­fel“ in das Bun­des­kanz­ler­amt. Als Grund wur­den genannt: „Bekämp­fung des Anti­se­mi­tis­mus“ und „Bekämp­fung der Isla­mo­pho­bie“. Und die Chri­sten? Schau­en durch die Fin­ger

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Genderideologie

Südkoreaner erstes Volk, das aussterben wird

(Seo­ul) Papst Fran­zis­kus besuch­te vor weni­gen Tagen Süd­ko­rea. Wenn die Gebur­ten­ra­te in die­sem ost­asia­ti­schen Land in den kom­men­den fünf Jah­ren nicht deut­lich ansteigt, wird das süd­ko­rea­ni­sche Volk inner­halb eines Jahr­hun­derts von der­zeit 50 Mil­lio­nen auf 10 Mil­lio­nen Men­schen schrump­fen. Nur wenig spä­ter wird es bei Bei­be­hal­tung der der­zei­ti­gen Gebur­ten­ar­mut fak­tisch zur Gän­ze ver­schwun­den sein. Die

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Christenverfolgung

Die Geopolitik von Papst Franziskus

(Rom) Das Schick­sal der ver­folg­ten Chri­sten im Irak und in Syri­en ruft eine Rei­he von katho­li­schen Stim­men auf den Plan. Zu ihnen gehört der Appell des Archäo­lo­gen und Schrift­stel­lers Pier­fran­co Bruni an die „Chri­sten und Euro­pä­er“, die Iden­ti­tät der euro­päi­schen Völ­ker zu ret­ten und das Ver­hält­nis zum Islam grund­le­gend zu über­den­ken (sie­he Appell an „Chri­sten

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Christenverfolgung

Mohammed häufigster Jungenname in London – Die Zerstörung der europäischen Völker und Islamisierung Europas

von Andre­as Becker (Lon­don) Seit 2006 ist Moham­med der häu­fig­ste Jun­gen­na­me in Brüs­sel, der Haupt­stadt Bel­gi­ens und fak­ti­schen Haupt­stadt der Euro­päi­schen Uni­on. Ein Omen für die Zukunft Euro­pas? Das Sze­na­rio ist das­sel­be in Mai­land, Mar­seil­le, Amster­dam und Oslo und nicht anders in der bri­ti­schen Haupt­stadt Lon­don. Noch mehr: Seit 2009 ist Moham­med der „belieb­te­ste“ Jun­gen­na­men

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Buchbesprechungen

Barocke Bildwelt der Abtei Ottobeuren

Die ober­schwä­bi­sche Bene­dik­ti­ner­ab­tei Otto­beu­ren fei­ert in die­sem Jahr ihr 1250-jäh­­ri­­ges Bestehen. Aus die­sem Anlass haben die Mön­che, mit inhalt­li­cher und groß­zü­gi­ger finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung von außer­halb ein zwei­bän­di­ges Buch­pro­jekt mit dem Titel „Otto­beu­ren. Barocke Bild­welt des Klo­ster­ge­bäu­des in Male­rei und Pla­stik“ im EOS-Ver­­lag her­aus­ge­ge­ben. Auf hun­der­ten Bil­dern – die lei­der in eini­gen sel­te­nen Fäl­len etwas zu