Päpstliche Diarchie, der Untergang einer Zivilisation.
Christenverfolgung

Roberto de Mattei: Das Ende einer Zivilisation – „Wer die Kirche liebt, verteidigt sie“

(Rom) Der 11. Febru­ar 2013 ist in die Geschich­te ein­ge­gan­gen und zahl­rei­che Katho­li­ken erin­nern sich bewußt oder unbe­wußt mit einem gewis­sen Unbe­ha­gen an die­sen Tag. Nicht weni­ge befällt beim Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Jahr der Ein­druck, daß der Tag den Beginn einer Fehl­ent­wick­lung anzeigt. Jene Tei­le der Kir­che, die vom Rück­tritt Papst Bene­dikts XVI. freu­dig
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Nachrichten

Erzbischof von Dublin: „In der Kirche gibt es einige Homophobe“

(Dub­lin) Erz­bi­schof Diar­muid Mar­tin von Dub­lin übte sich in Locke­rungs­übun­gen für die katho­li­sche Moral­leh­re zur Homo­se­xua­li­tät. In einem Inter­view mit dem iri­schen Fern­seh­sen­der RTE behaup­te­te der Erz­bi­schof: „Es ist ein Tat­sa­che, daß es in der Kir­che eini­ge Men­schen gibt, die als homo­phob bezeich­net wer­den kön­nen“. Der Erz­bi­schof erkann­te damit die Wort­neu­schöp­fung „Homo­pho­bie“ und deren Ablei­tun­gen
Kardinal Hummes, der "Papstmacher" im Konklave 2013, war es, der Jorge Mario Bergoglio zuflüsterte, sich Franziskus zu nennen.
Hintergrund

Vor einem Jahr Rücktritt Benedikts XVI. – Hummes: „Nun haben die Menschen wieder Vertrauen in die Kirche“

(Rom) Vor einem Jahr, am 11. Febru­ar erklär­te Papst Bene­dikt XVI. aus hei­te­rem Him­mel sei­nen Amts­ver­zicht. Ein Blitz­schlag für die katho­li­sche Chri­sten­heit wie der mäch­ti­ge Blitz, der noch am sel­ben Abend in die Peters­kup­pel ein­schlug. Einen Monat spä­ter hat­te die Katho­li­sche Kir­che bereits ein neu­es Kir­chen­ober­haupt. Zum ersten Jah­res­tag mel­den sich noch ein­mal jene zu
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Nachrichten

„Geschichte wird Benedikt XVI. recht geben“ – Gänswein-Interview zum Jahrestag eines Rücktritts

(Rom) Mor­gen jährt sich der Pau­ken­schlag der jüng­sten Kir­chen­g­schich­te: Am 11. Febru­ar 2013 gab Papst Bene­dikt XVI. völ­lig über­ra­schend sei­nen Amts­ver­zicht bekannt. Ein Ereig­nis in der Geschich­te des Papst­tums ohne Prä­ze­denz­fall. Auch Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, per­sön­li­cher Sekre­tär Bene­dikts XVI. wäh­rend sei­nes Pon­ti­fi­kats und auch heu­te noch, blickt zurück und zog gegen­über der inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tur Reu­ters
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Hintergrund

Die Entfernung des „Volksaltars“ ist erlaubt – Antwort auf eine Anfrage

(Rom) „Die Ent­fer­nung des Volks­al­tars aus der Kir­che ist erlaubt“, dies schreibt die auf­la­gen­stärk­ste katho­li­sche Wochen­zeit­schrift Ita­li­ens, Fami­glia Cri­stia­na in ihrer jüng­sten Aus­ga­be. Ein „Ein­ge­ständ­nis, das viel Über­win­dung geko­stet haben muß“, wie die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Mes­sa in Lati­no kom­men­tier­te. Vor­aus­ge­gan­gen war eine Leser­an­fra­ge an die Redak­ti­on. Die Ant­wort der Redak­ti­on, die ein Prie­ster ver­faß­te, spie­gelt
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Hintergrund

Kirche und Pädophilie – Cohn-Bendit geht, Lunacek bleibt: Was hinter den Angriffen auf die Kirche steckt

(Rom) Das UNO-Kin­­der­­rechts­­ko­­mi­­tee hol­te mit sei­nem jüng­sten Bericht zu einem Fron­tal­an­griff gegen die Katho­li­sche Kir­che aus und maßt sich eine Ein­mi­schung in die kirch­li­che Glau­bens­leh­re an, deren Ände­rung es im Bereich der Moral­leh­re, des Ehe­sa­kra­men­tes und des Men­schen­bil­des for­dert. Auf­hän­ger ist ein­mal mehr der nun schon eini­ge Jah­re zurück­lie­gen­de Miß­brauchs­skan­dal von Min­der­jäh­ri­gen durch pädo­phi­le Kle­ri­ker.
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Liturgie & Tradition

[Update] „Skandalöse“ Behandlung der Franziskaner der Immakulata beenden – Druck wächst

(Rom) Die Behand­lung des Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta ist zum „skan­da­lö­sen Fall“ gewor­den, so Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Dage­gen regt sich kir­chen­in­tern Wider­stand durch eini­ge Kar­di­nä­le und durch eine neue inter­na­tio­na­le Unter­schrif­ten­samm­lung, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag gestar­tet wur­de. Unter­stützt wird sie im deut­schen Sprach­raum von Pro Mis­sa Tridentina.
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Hintergrund

Schweiz: Krankenkassen sollen weiterhin Abtreibung bezahlen – Lebensrechtsinitiative abgelehnt

(Bern) Mit deut­li­cher Mehr­heit lehn­te das Schwei­zer Stimm­volk die Volks­in­itia­ti­ve „Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung ist Pri­vat­sa­che – Ent­la­stung der Kran­ken­ver­si­che­rung durch Strei­chung der Kosten des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs aus der obli­ga­to­ri­schen Grund­ver­si­che­rung“ ab. 70 Pro­zent der Wäh­ler wol­len, daß auch wei­ter­hin die Kran­ken­kas­sen die Bezah­lung von Abtrei­bun­gen in der Pflicht­ver­si­che­rung mit­ein­schlie­ßen. Dage­gen hat­te eine Initia­ti­ve von Lebens­recht­lern mehr als 110.000
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Hintergrund

„Das Spiel wird gefährlich“ – Wachsender Druck auf die Kirche vor Bischofssynode zum Thema Familie

(Rom) Im Okto­ber tritt auf Wunsch von Papst Fran­zis­kus die außer­or­dent­li­che Bischofs­syn­ode zum The­ma Fami­lie zusam­men. Seit­her wächst in- und außer­halb der Kir­che der Druck ver­schie­den­ster Kräf­te, die eine Ände­rung der kirch­li­chen Leh­re zum Ehe­sa­kra­ment, zur Sexua­li­tät, zur Fami­lie oder gleich ihres gan­zen Men­schen­bil­des for­dern. „Das Spiel wird gefähr­lich“, kom­men­tier­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster und