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Hintergrund

Hat Papst Franziskus auf Titel „Souverän des Vatikanstaates“ verzichtet? – Päpstliches Jahrbuch 2013 vorgestellt

(Vati­kan) Ist der Vati­kan über Nacht eine kon­sti­tu­tio­nel­le Mon­ar­chie gewor­den oder gar eine Repu­blik? Hat Papst Fran­zis­kus auf den Titel „Sou­ve­rän des Vati­kan­staa­tes“ ver­zich­tet? Die­se Fra­ge trieb heu­te vor­mit­tag wie ein „Kri­mi“ die Vati­ka­ni­sten um. Der Rück­tritt von Papst Bene­dikt XVI. wirft wei­ter­hin uner­war­te­te Fra­gen auf. Im heu­te vor­ge­stell­ten Päpst­li­chen Jahr­buch 2013, in dem Papst Fran­zis­kus
50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil: persönliche, teils verklärende Erinnerungen überwiegen sachliche Interpretation und Einordnung in die Kirchengeschichte
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„Jene, die das Konzil machten“ – 50 Jahre Konzil: persönlich-verklärende Erinnerungen überwiegen sachliche Einordnung

(Rom) Am Ange­li­cum, der vom Domi­ni­ka­ner­or­den geführ­ten Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Hei­li­ger Tho­mas von Aquin in Rom, wur­de das Buch Quel­li che fece­ro il Con­ci­lio (Jene, die das Kon­zil mach­ten, EDB-Ver­­lag, Bolo­gna), mit 16 Inter­views vor­ge­stellt. Autor Filip­po Riz­zi, Jour­na­list des Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, hat sie unter Kar­di­nä­len, Bischö­fen, Theo­lo­gen und Lai­en gesam­melt, die
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Nachrichten

In eigener Sache: Spenden für Katho​li​sches​.info

Die Redak­ti­on hat lei­der nicht die Mög­lich­keit ein euro­päi­sches Kon­to ein­zu­rich­ten. Um dem Wunsch zu ent­spre­chen, Katho­li­sches auch ohne Zah­lun­gen über Paypal unter­stüt­zen zu kön­nen, haben wir mit der Wer­be­agen­tur Jens Falk eine Mög­lich­keit gefun­den. Schal­ten Sie eine Unter­stüt­zungs­an­zei­ge. Sie unter­stüt­zen den Lebens­schutz und för­dern damit gleich­zei­tig Katho​li​sches​.info.
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Bischof Williamson ist pleite

(Lon­don) Bischof Wil­liam­son ist plei­te, das schrieb er gestern in einer E‑Mail an sei­ne Anhän­ger. Das bis­her gesam­mel­te Geld wur­de nicht für katho­li­sche Din­ge aus­ge­ge­ben, son­dern er finan­ziert mit den Spen­den sei­ne Pri­vat­pro­zes­se in Deutsch­land: „Wei­ter süd­lich in Mün­chen traf ich die zwei Rechts­an­wäl­te, wel­che mich im Sep­tem­ber in Regens­burg auf dem fünf­ten Pro­zeß ver­tre­ten
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Proteste gegen Castelluccis Gotteslästerung am Wiener Burgtheater – Für Dompfarrer Faber „künstliche Aufregung“

(Wien) Romeo Castel­luc­cis blas­phe­mi­sches Stück Über das Kon­zept des Ange­sichts von Got­tes Sohn wur­de im Rah­men der Wie­ner Fest­wo­chen am Wie­ner Burg­thea­ter auf­ge­führt. Am Sams­tag­abend kam es bei der Pre­mie­re zu mas­si­ven Buh­ru­fen und einem Pfeif­kon­zert. Wie bereits in Paris und Mai­land war es wegen der got­tes­lä­ster­li­chen Sze­nen zu hef­ti­gem Wider­spruch beim Publi­kum gekom­men. In
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El Salvador: Frau stirbt wegen Abtreibungsverbot? – Immer die gleiche Propagandamasche

(San Sal­va­dor) Die Stra­te­gie ist immer die­sel­be: die Wirk­lich­keit mani­pu­lie­ren, um das Geschäft der Abtrei­bungs­lob­by zu legi­ti­mie­ren. Und das immer in Zusam­men­ar­beit mit sym­pa­thi­sie­ren­den Medi­en. In jedem Land, in dem das Leben unge­bo­re­ner Kin­der geschützt und daher deren Tötung durch Abtrei­bung ver­bo­ten ist, war der erste Schritt der Abtrei­bungs­lob­by mit frei erfun­de­nen, völ­lig über­trie­be­nen Zah­len
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30.0000 Teilnehmer bei „Marsch für das Leben“ in Rom – Papst unterstützt Unterschriftensammlung „One of Us“

(Vati­kan) 30.000 Teil­neh­mer beim „Marsch für das Leben“ zogen heu­te vor­mit­tag durch Rom. Es war das drit­te Mal seit 2011, daß in der ita­lie­ni­schen Haupt­stadt, der Stadt des Pap­stes ein sol­cher Marsch statt­fand, um auf das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der hin­zu­wei­sen. Der Pro­test rich­te­te sich gegen den moder­nen Abtrei­bungs­ho­lo­caust, der die Völ­ker Euro­pas dezi­miert und
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Christenverfolgung

Saudi-Arabien: Frau wird Christin und flieht – 6 Jahre Gefängnis und 300 Peitschenhiebe für Fluchthelfer

(Riad) Ein sau­di­sches Gericht hat zwei Män­ner zu mehr­jäh­ri­gen Gefäng­nis­stra­fen und zusätz­li­cher Aus­peit­schung ver­ur­teilt, weil sie einer Frau gehol­fen haben, Chri­stin zu wer­den und aus Sau­­di-Ara­­bi­en zu flie­hen. Dies berich­tet die Tages­zei­tung Al-Hayat. Die Straf­kam­mer der Stadt Al Jabar ver­ur­teil­te einen liba­ne­si­schen Chri­sten zu sechs Jah­ren Gefäng­nis und 300 Peit­schen­hie­ben. Der zwei­te Mann, ein sau­di­scher
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Die Homo-Empfehlungen des Europarats und Italiens Homosexualisierungs-Strategie

(Rom) Von der Öffent­lich­keit nicht beach­tet, ver­ab­schie­de­te das Mini­ster­ko­mi­tee des Euro­pa­rats 2010 Richt­li­ni­en zur homo­se­xu­el­len Umer­zie­hung Euro­pas ein­schließ­lich der Öff­nung gegen­über Pädo­phi­lie. Beschlos­sen wur­den die Richt­li­ni­en, die den Rechts­sta­tus von Emp­feh­lun­gen haben, für den deutsch­spra­chi­gen Raum von Gui­do Wester­wel­le für Ber­lin, Micha­el Spin­de­leg­ger für Wien und Didier Burk­hal­ter für Bern. Es waren nicht rote oder
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Die große Krise der katholischen Kirche in Belgien – In entchristlichtem Land lebt es sich gefährlich

(Brüs­sel) Die bel­gi­sche Kir­che steht vor dem finan­zi­el­len Zusam­men­bruch. Die Jah­res­bi­lan­zen der Diö­ze­sen wei­sen gro­ße Ver­lu­ste auf in einem Land, das beson­ders vom pädo­phi­len Miß­brauchs­skan­dal betrof­fen war. Die Kir­che des eth­nisch zwi­schen Fla­men und Wal­lo­nen geteil­ten Lan­des, das bis vor einem hal­ben Jahr­hun­dert eine blü­hen­de katho­li­sche Land­schaft war, durch­lebt eine schwe­re Kri­se. Die Prie­ster­se­mi­na­re sind