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Volksrepublik China: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnt Asylantrag eines Falun Gong-Praktizierenden ab

(Frank­furt am Main) Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rechte (IGFM) kri­ti­siert die dro­hen­de Abschie­bung von Ange­hö­ri­gen der bud­dhi­sti­schen Medi­ta­ti­ons­schu­le Falun Gong in die Volks­re­pu­blik Chi­na. Falun Gong sei die in Chi­na am här­te­sten ver­folg­te reli­giö­se Min­der­heit. Die IGFM ver­wies auf einen ähn­li­chen Fall, bei dem ein Chi­ne­se unmit­tel­bar nach sei­ner Abschie­bung aus Deutsch­land ver­haf­tet und zu

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Forum

Zu den Aussagen von Erzbischof Zollitsch: Verwirrung, Spaltung und Verunsicherung

Kom­men­tar von Pfar­rer Hend­rick Jolie Die Äuße­run­gen des Erz­bi­schofs zur Kom­mu­ni­ons­pen­dung an soge­nann­te „wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne“ (Zeit online vom 31.08.2011) haben für gro­ßes Auf­se­hen gesorgt. Denn schon län­ger wird der Deutsch­land­be­such des Hei­li­gen Vaters von inter­es­sier­ter Sei­te genutzt, um ver­meint­lich not­wen­di­ge „Refor­men“ öffent­lich­keits­wirk­sam zu prä­sen­tie­ren. Wenn dies von lin­ken Split­ter­grup­pen, rom­kri­ti­schen Theo­lo­gen oder links­ka­tho­li­schen Pre­s­­su­­re-Groups betrie­ben wird,

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Kardinal Andrzej Deskur – Marianischer Freund und “Papstmacher“ Johannes Pauls II. verstorben

(Rom) In Rom ver­starb am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 3. Sep­tem­ber 2011, der 87jährige pol­ni­sche Kar­di­nal Andrzej Maria Des­kur, ein enger Freund Papst Johan­nes Pauls II. Seit lan­gem an den Roll­stuhl gefes­selt, pfleg­te er auch dar­über zu scher­zen: „Ich bin wie das Kolos­se­um: eine Rui­ne, aber viel besucht.“ Wäh­rend des Pon­ti­fi­kats Johan­nes Pauls II. aß er

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Der Papst, Deutschland und der „präventive Angriff“ — „Kirchenkritiker fordern ein Wunder wie die Pharisäer“

(Ber­lin) Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land berei­tet sich auf den Papst­be­such vom 22. bis 25. Sep­tem­ber 2011 vor. Es rüsten auch die Kir­chen­geg­ner. Wie bereits vor einem Jahr in Eng­land und Schott­land, wie vor weni­gen Wochen in Spa­ni­en, bie­ten die Medi­en den Papst­kri­ti­kern brei­ten Raum und len­ken damit wohl recht bewußt vom Mit­tel­punkt zur Mar­gi­na­lie ab. Kei­ne Neu­ig­keit

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Wird Libyen nach Gaddafi zum islamischen Gottesstaat? — Für Übergangsregierung ist Scharia Quelle allen Rechts

(Tri­po­lis) Nach sechs Mona­ten Bür­ger­krieg und dem Sieg der von west­li­chen Staa­ten mili­tä­risch unter­stütz­ten Anti-Gad­­da­­fi-Rebel­­len taucht in Liby­en das Gespenst eines isla­mi­schen „Got­tes­staa­tes“ auf. Die ersten Ent­wür­fe für eine neue Ver­fas­sung rich­ten sich am isla­mi­schen Recht, der Scha­ria aus. In den Rei­hen der Rebel­len fällt eine besorg­nis­er­re­gen­de Dich­te an Dschi­had-Käm­p­­fern auf. Das Liby­en nach Gad­da­fi ris­kiert

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Erzbischof von Glasgow „rät“ vom knienden Kommunionempfang ab

(Lon­don) Ein Jahr nach dem Pasto­ral­be­such von Papst Bene­dikt XVI. in Glas­gow legt Erz­bi­schof Mario Joseph Con­ti den Gläu­bi­gen sei­ner Diö­ze­se in einem Hir­ten­brief nahe, die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on im Ste­hen und nicht im Knien zu emp­fan­gen. Als Papst Bene­dikt XVI. 2010 in Glas­gow die Hei­li­ge Mes­se zele­brier­te, teil­te er die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on aus­schließ­lich in den