Hilaire Belloc: Die Wiederherstellung des Privateigentums als Antwort auf die Bedrohung durch Sozialismus und Kapitalismus.
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Hilaire Belloc, Die Wiederherstellung des Eigentums

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* In Zei­ten, da die klein- und mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft durch „Lock­downs“ zer­stört und das Geld durch Infla­ti­on ent­wer­tet wird, und in der ein soge­nann­tes „Welt­wirt­schafts­fo­rum“ Wer­bung damit macht, daß der nor­ma­le Bür­ger nichts besit­zen und den­noch – angeb­lich – „glück­lich“ sein wür­de, tut eine Streit­schrift zugun­sten des Pri­vat­ei­gen­tums not.1 Schon zur Zeit
Die "praktischen Erwägungen" der Piusbruderschaft zur Corona-Impfung haben kritische Anmerkungen herausgefordert.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kurze kritische Anmerkung zur Stellungnahme von P. Arnaud Sélégny FSSPX vom 24.09.21

Das Gene­ral­haus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te zum 24. Sep­tem­ber 2021 eine Stel­lung­nah­me Prak­ti­sche Erwä­gun­gen zum Imp­fen gegen das Covid-19 von P. Arnaud Sélé­gny. Die­se löste bereits kri­ti­sche Reak­tio­nen aus. Kri­tik an der gegen­über der neu­ar­ti­gen Imp­fung all­zu posi­ti­ven und für vie­le Gläu­bi­ge unver­ständ­li­chen Hal­tung von P. Sélé­gny kam etwa von einem der Bru­der­schaft
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Entweder Katholizismus oder Liberalismus

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Wie in der Vor­stel­lung der Bio­gra­phie von Eze­quiel Moreno (1848–1906) ange­kün­digt, soll hier ein kur­zer Blick auf die star­ken und klu­gen Hir­ten­brie­fe und Rund­schrei­ben des hei­li­gen Bischofs, der unter sei­nen Diö­ze­sa­nen außer­or­dent­lich beliebt war, gewor­fen wer­den. Eine Aus­wahl die­ser Schrei­ben wur­de heu­er von Kon­stan­tin Stäb­ler über­setzt und bei Books on Demand
Der heilige Bischof Ezequiel Moreno y Díaz (1848–1906).
Hintergrund

Der heilige Ezequiel Moreno – Vorbild im Bischofsamt

Von Wolf­ram Schrems* Was eine Lebens­be­schrei­bung eines spa­­nisch-kolum­­bia­­ni­­schen Bischofs um die Jahr­hun­dert­wen­de zum 20. Jahr­hun­dert dem heu­ti­gen Leser brin­gen soll, mögen sich man­che Leser fra­gen. Nun: Wer die Bio­gra­phie und die Hir­ten­brie­fe von Eze­quiel Moreno y Díaz gele­sen hat, wird die Fra­ge leicht beant­wor­ten kön­nen. Das Bei­spiel die­ses Hir­ten zeigt näm­lich, daß Ama­zo­nas­syn­ode, „Inkul­tu­ra­ti­on“ und
Die Kathedrale von Monreale auf Sizilien.
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Katholische bildende Kunst. Grundlagen – Theorie – Praxis

Von Wolf­ram Schrems* Seit dem II. Vati­ca­num erle­ben wir einen radi­ka­len Nie­der­gang der kirch­li­chen Kunst. Ange­sichts der gro­tes­ken Bau­ten, der abar­ti­gen Pla­stik und der lächer­li­chen Male­rei im inner­kirch­li­chen Bereich wird man gera­de­zu eine Inver­si­on der kirch­li­chen Kunst kon­sta­tie­ren müs­sen: Sie kün­det in vie­len Fäl­len nicht mehr von Gott, son­dern vom Teu­fel. Da die Kunst evi­den­ter­wei­se
Die Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Fatima betet für die Weihe Rußlands an Maria.
Hintergrund

Weihbischof Athanasius Schneider und die Weihe Rußlands – eine wertvolle Initiative

Von Wolf­ram Schrems* Nun hat nach der ver­dienst­vol­len Gebets­in­itia­ti­ve Storm Hea­ven von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke auch Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der eine Gebets­kam­pa­gne, näm­lich die Bru­der­schaft Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma, gestar­tet. Deren Anlie­gen ist es, dem Papst die Gna­de der Durch­füh­rung der längst über­fäl­li­gen Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens zu erbe­ten. Das ist nun
Forum

Provokationen

Vor­be­mer­kung: Die­ses Inter­view wur­de schrift­lich von Herrn Jörg R. May­er, Chef­re­dak­teur des Atter­see Reports, geführt und unter dem Titel „Pro­vo­ka­tio­nen“ in der aktu­el­len Aus­ga­be des Reports ver­öf­fent­licht. Der Atter­see Report ist die Vier­tel­jah­res­schrift des Atter­see­krei­ses in der Frei­heit­li­chen Par­tei Öster­reichs. Die vor­lie­gen­de Ver­si­on ist – mit Aus­nah­me der alten Ortho­gra­phie und gering­fü­gi­gen Kor­rek­tu­ren – gegen­über
Weltverfolgungsindex von Open Doors zur Lage der verfolgten Christen.
Christenverfolgung

Open Doors, evangelikales Hilfswerk für verfolgte Christen – eine katholische Information

Von Wolf­ram Schrems* Im Jahr 2008 kon­sti­tu­ier­te sich in Wien die Platt­form Soli­da­ri­tät mit ver­folg­ten Chri­sten als Initia­ti­ve eini­ger Freun­de. Durch öku­me­ni­schen Wort­got­tes­dienst, Fackel­zug und Pres­se­kon­fe­renz in der Wie­ner Innen­stadt soll­te jeweils zum 10. Dezem­ber, dem von der UNO 1948 pro­kla­mier­ten Tag der Men­schen­rech­te, die Öffent­lich­keit auf den Hor­ror der welt­weit zuneh­men­den Chri­sten­ver­fol­gung hin­ge­wie­sen werden.
Wie sieht die Zukunft Europas mit dem Islam aus?
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Der islamische Totalitarismus – Perspektiven auf den realen Islam

Von Wolf­ram Schrems* Nicht sel­ten sind die Umstän­de für die Her­aus­ga­be einer wich­ti­gen Publi­ka­ti­on, die dem Haupt­strom wider­spricht, ungün­stig. Auch der Isla­mi­sche Tota­li­ta­ris­mus lag lan­ge in der sprich­wört­li­chen Schub­la­de. Im Herbst 2015 war er als Publi­ka­ti­on der Par­tei­aka­de­mie des Teams Stro­nach (Wien) geplant. Zunächst ver­hin­der­te Angst die Ver­öf­fent­li­chung. Spä­ter lösten sich Par­tei und Aka­de­mie auf.
Antonio de Oliveira Salazar (1889–1970), war von 1932 bis 1968 Ministerpräsident von Portugal.
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Antonio de Oliveira Salazar – vielverleumdeter katholischer Staatsmann in neuem Licht

Von Wolf­ram Schrems* Mit größ­tem Inter­es­se nimmt man als poli­tisch und histo­risch inter­es­sier­ter Katho­lik eine klei­ne, fei­ne Neu­erschei­nung über einen der bedeu­tend­sten Por­tu­gie­sen aller Zei­ten zur Kennt­nis. Unter dem unspek­ta­ku­lä­ren Titel Natio­na­le Revo­lu­ti­on und auto­ri­tä­rer Staat, Drei Reden brach­te der Antai­os-Ver­­lag im ver­gan­ge­nen Jahr anläß­lich des 50. Todes­ta­ges von Anto­nio de Oli­vei­ra Sala­zar ein dün­nes