DÖW Linke agitation
Forum

… rief zu einer Art katholischem Djihad auf – politische Lügenpropaganda (3. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 2. Teil vom 12. Mai an. Die­ser befaß­te sich mit der vom Doku­men­ta­ti­ons­ar­chiv des öster­rei­chi­schen Wider­stan­des in des­sen „Rechts­extre­mis­mus­be­richt“ erfolg­ten Ver­leum­dung katho­li­scher Akti­vi­sten in der Öffent­lich­keit bzw. Gegen­öf­fent­lich­keit (Marsch für die Fami­lie, Marsch fürs Leben) als in einem wei­te­ren Sinn „rechts­extrem“ („recht­sten­den­ziö­se Sub­kul­tur“). Das DÖW hat­te
Das DÖW ist eine NGO, die steuergeldfinanzierte Arbeit im Auftrag von Regierungen erledigt - meist gegen deren politische Konkurrenz. Im Bild einer der beiden Autoren der "wissenschaftlichen" Studie. Es handelt sich um Andreas Peham, der anfangs als "Dr. Heribert Schiedel" unter Vorgaukelung falscher fachlicher Expertise in öffentlich-rechtlichen Medien herumgereicht wurde, in Wirklichkeit aber über keinen akademischen Abschluß verfügt. Die Co-Autorin erlangte einen Master in Zeitgeschichte und Medien im Jahr 2020.
Christenverfolgung

… rief zu einer Art katholischem Djihad auf – politische Lügenpropaganda (1. Teil)

Was links des Inns die Ama­­deu-Anto­­nio-Stif­tung ist, ist rechts des Inns das Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum des öster­rei­chi­schen Wider­stands (DÖW), und die Wur­zeln bei­der Ein­rich­tun­gen rei­men sich gar nicht zufäl­lig auf kom­mu­ni­stisch. Unser Gast­au­tor Wolf­ram Schrems hat das öster­rei­chi­sche Pen­dant unter die Lupe genom­men. Von Wolf­ram Schrems* Ganz offen­sicht­lich erhöht die poli­ti­sche Macht euro­pa­weit der­zeit den Druck auf
Der Marsch für das Leben fand in Innsbruck am Weltfrauentag statt, um herauszustreichen, daß Frau und Kind geschützt werden müssen und kein Lebensrecht zur Disposition steht.
Lebensrecht

Die FPÖ und der Schutz der Ungeborenen – eine erfreuliche Überraschung

Von Wolf­ram Schrems* In den letz­ten Jah­ren äußer­ten sich frei­heit­li­che Poli­ti­ker erfreu­lich posi­tiv im Sin­ne des Schut­zes des unge­bo­re­nen Men­schen­le­bens. Fami­li­en­spre­che­rin Rosa Ecker und Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­ter Wolf­gang Zan­ger mel­de­ten sich dazu im Par­la­ment zu Wort. Frei­lich waren die Stel­lung­nah­men nicht so „voll­stän­dig“ und kon­se­quent, wie wir das ger­ne hören wür­den. Die schänd­li­che Fri­sten­lö­sung bleibt etwa immer
Sprechen sie Habsburgisch? Ein Programm.
Buchbesprechungen

Eduard Habsburg-Lothringen, Sprechen Sie Habsburgisch? Eine Orientierung in unsicheren Zeiten

Von Wolf­ram Schrems* Der äußerst pro­duk­ti­ve Reno­­va­­men-Ver­­lag hat­te wie­der­um eine sehr gute Publi­ka­ti­ons­idee. Er brach­te das im Jahr 2023 erschie­ne­ne Buch The Habs­burg Way vor weni­gen Mona­ten in einer schö­nen deut­schen Über­set­zung her­aus und gab ihm einen aus dem Schluß­wort ent­nom­me­nen Titel, der ori­gi­nel­ler als der ursprüng­li­che ist. Der Autor, Dr. Edu­ard Hab­s­­burg-Loth­rin­­gen, ist Bot­schaf­ter
Pedro-Arrupe-Preis für Anthony Fauci, den großer Fabulierer der angeblichen Corona-Pandemie
Forum

Pedro Arrupe-Preis für Anthony Fauci – Deep State und Deep Church

Von Wolf­ram Schrems* Da der­zeit bekannt­lich die Selig­spre­chung Pater Pedro Arru­pes, Gene­ral­obe­rer der Gesell­schaft Jesu von 1965 bis 1981 und einer der Haupt­ver­ant­wort­li­chen für ihren Ver­fall, von Papst Fran­zis­kus betrie­ben wird, (schon öfter the­ma­ti­siert: zuletzt Die Selig­spre­chung von Pedro Arru­pe rückt näher, sie­he auch die Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen in der Serie Pedro Arru­pe – Selig­spre­chung des Unter­gangs),
Pastoraltagung für welche Seelsorge?
Genderideologie

Bischof Marketz, das „Pastoralinstitut“ und die Abtreibungspropaganda

Von Wolf­ram Schrems* Auch wenn es die Mehr­zahl der gläu­bi­gen Katho­li­ken in Öster­reich nicht tan­gie­ren wird, aber es gibt tat­säch­lich ein soge­nann­tes Öster­rei­chi­sches Pasto­ral­in­sti­tut (ÖPI). Die­ses befaßt sich, wie der Name sagt, mit „Pasto­ral“, also mög­li­cher­wei­se damit, was man frü­her „Seel­sor­ge“ nann­te. Beson­ders erfolg­reich ist man ange­sichts der Ent­christ­li­chung der Gesell­schaft und der Kir­chen­aus­tritts­zah­len offen­sicht­lich
Wie aus dem christlich-jüdischen Dialog eine Verwerfung des christlichen Glaubens wird.
Forum

„Tag des Judentums“ – Sinnbild der Apostasie

Von Wolf­ram Schrems* Zum sechs­und­zwan­zig­sten Mal wur­de sei­tens des Öku­me­ni­schen Rates der Kir­chen in Öster­reich am heu­ri­gen 17. Jän­ner der soge­nann­te „Tag des Juden­tums“ began­gen. Auch die­ses Ereig­nis ist sinn­bild­lich für die Apo­sta­sie der post­kon­zi­lia­ren Ära: Die Prot­ago­ni­sten der Ver­an­stal­tung aus den Rei­hen der „Kir­chen“ ver­wer­fen den christ­li­chen Glauben.
Memento mori
Buchbesprechungen

Dionysius der Kartäuser, Von den letzten Dingen des Menschen

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Der auf die­ser Sei­te schon oft prä­sen­tier­te Reno­­va­­men-Ver­­lag bringt in die­sen Wochen ein klas­si­sches Werk der Spi­ri­tua­li­tät neu her­aus. Es gehört zu den­je­ni­gen Wer­ken, die man ger­ne frü­her ken­nen­ge­lernt (und beher­zigt) hätte.
Papst Franziskus, der erste Jesuit auf dem Stuhl Petri, treibt die Seligsprechung des einstigen Jesuitengenerals Pedro Arrupe voran.
Nachrichten

Die Seligsprechung von Pedro Arrupe rückt näher

Papst Fran­zis­kus hat­te es bei sei­ner Begeg­nung mit den Jesui­ten in Sin­ga­pur offen­her­zig erklärt: „Ich tue mein Bestes, um ihn auf die Altä­re zu brin­gen“. Gemeint ist der Bas­ke Pedro Arru­pe, der von 1965 bis 1981 der 28. Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens war. Gestern gab das Vika­ri­at Rom bekannt, daß die Unter­su­chungs­pha­se im Selig­spre­chungs­pro­zeß des Jesui­ten­ge­ne­rals
Der Katholik, das neue Buch von Heinz-Lothar Barth
Buchbesprechungen

Heinz-Lothar Barth, Der Katholik – Seine religiöse und kulturelle Identität und deren Gefährdung

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Der den Lesern die­ser Sei­te schon wohl­be­kann­te Dr. Heinz-Lothar Barth, eme­ri­tier­ter Dozent für Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie und pro­duk­ti­ver Schrift­stel­ler, leg­te im März eine neue Publi­ka­ti­on vor. Sie beruht auf einem Kon­zept für einen Vor­trag am CIVI­TAS-Kon­­greß 2020, der dann wegen der Coro­­na-Ins­ze­­nie­rung nicht durch­ge­führt wer­den konn­te. Barth leg­te den Stoff dar­auf in