Interview von Maike Hickson mit dem Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti zu Amoris laetitia und seinem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments
Nachrichten

„Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes“

Der Benediktiner Marian Eleganti ist Weihbischof von Chur und Schweizer Jugendbischof. Vor wenigen Tagen unterzeichnete er als erster Bischof der Schweiz das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments. Das Bekenntnis widerspricht der Auslegung von Amoris laetitia, es könne Ausnahmen von der Unauflöslichkeit der sakramental gültigen Ehe geben und unterstreicht die Bedeutung und Schönheit des

Amoris laetitia
Hintergrund

„Hoffe, daß viele durch meinen ‚Fall‘ von einer falschen Papolatrie befreit werden“

(Madrid) Die von Papst Franziskus verordnete „Misericordina“ fordert laufend neue Opfer. Zu einem solchen wurde auch der bekannte, katholische Philosoph Josef Seifert. Da er nach einem gründlichen Studium zu einer kritischen Beurteilung des umstrittenen, nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia gelangte (siehe auch Droht reine Logik die Zerstörung der gesamten Morallehre der katholischen Kirche an?), wurde er

Einige Berater haben Papst Benedikt XVI. „nicht gut gedient“. Kardinal Burke im Interview mit O Clarim.
Genderideologie

Kirche hat sich für ihre Lehre nicht zu entschuldigen

(Macau) In einem Interview mit der Wochenzeitung O Clarim sagte Kardinal Burke, daß sich die Kirche für ihre Lehre zur Sexualmoral nicht zu entschuldigen habe. Der Kardinal ist einer der Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia und gehört zu den international bekanntesten Vertretern der katholischen Orthodoxie.

Die Bischöfe Tomasz Peta, Athanasius Schneider und Jan Pawel Lenga sind Bekenner der Wahrheiten des Ehesakraments.
Hintergrund

Drei Bischöfe legen Bekenntnis zu den Wahrheiten des Ehesakraments ab

(Rom) Die katholischen Bischöfe Kasachstans haben ein Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments abgelegt. Die Bischöfe Tomasz Peta, Jan Pawel Lenga und Athanasius Schneider haben mit ihrer Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia einen Markstein in den Boden gerammt, an dem die anderen Bischöfe der Welt nicht ohne weiteres vorübergehen werden können. Vor allem