Kardinal John Henry Newman (1801-1890), soeben heiliggesprochen, war kein Liberaler, als der er heute von bestimmten kirchlichen Medien dargstellt wird.
Forum

Antiliberal und antimodernistisch – Der wahre Newman

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Durch unab­läs­si­ges Ein­häm­mern kann man die Men­schen alles glau­ben machen, auch das Gegen­teil vom Gegen­teil, kurz­um jede Falsch­mel­dung: daß der Mensch vom Affen abstammt (Dar­win), daß die Reli­gi­on Opi­um für das Volk ist (Marx), daß die Juden aus­zu­mer­zen sind (Natio­nal­so­zia­lis­mus), daß die Anti­kom­mu­ni­sten aus­zu­rot­ten sind (Sta­li­nis­mus), daß die Homo­se­xua­li­tät zu pro­pa­gie­ren und

Interview von Maike Hickson mit dem Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti zu Amoris laetitia und seinem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments
Nachrichten

„Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes“

Der Bene­dik­ti­ner Mari­an Ele­gan­ti ist Weih­bi­schof von Chur und Schwei­zer Jugend­bi­schof. Vor weni­gen Tagen unter­zeich­ne­te er als erster Bischof der Schweiz das Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments. Das Bekennt­nis wider­spricht der Aus­le­gung von Amo­ris lae­ti­tia, es kön­ne Aus­nah­men von der Unauf­lös­lich­keit der sakra­men­tal gül­ti­gen Ehe geben und unter­streicht die Bedeu­tung und Schön­heit des

Amoris laetitia
Hintergrund

„Hoffe, daß viele durch meinen ‚Fall‘ von einer falschen Papolatrie befreit werden“

(Madrid) Die von Papst Fran­zis­kus ver­ord­ne­te „Miser­i­cor­di­na“ for­dert lau­fend neue Opfer. Zu einem sol­chen wur­de auch der bekann­te, katho­li­sche Phi­lo­soph Josef Sei­fert. Da er nach einem gründ­li­chen Stu­di­um zu einer kri­ti­schen Beur­tei­lung des umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia gelang­te (sie­he auch Droht rei­ne Logik die Zer­stö­rung der gesam­ten Moral­leh­re der katho­li­schen Kir­che an?), wur­de er

Amoris laetitia : Weihbischof Marian Eleganti OSB von Chur unterzeichnete als erster Schweizer Bischof das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments.
Nachrichten

Erster Schweizer Bischof unterzeichnet Bekenntnis zum Ehesakrament

(Chur) Mit Msgr. Mari­an Ele­gan­ti OSB, Weih­bi­schof von Chur, hat der erste Schwei­zer Bischof das Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments unter­zeich­net. Das Bekennt­nis wider­spricht der Aus­le­gung von Amo­ris lae­ti­tia, es kön­ne Aus­nah­men von der Unauf­lös­lich­keit der sakra­men­tal gül­ti­gen Ehe geben.

Einige Berater haben Papst Benedikt XVI. „nicht gut gedient“. Kardinal Burke im Interview mit O Clarim.
Genderideologie

Kirche hat sich für ihre Lehre nicht zu entschuldigen

(Macau) In einem Inter­view mit der Wochen­zei­tung O Cla­rim sag­te Kar­di­nal Bur­ke, daß sich die Kir­che für ihre Leh­re zur Sexu­al­mo­ral nicht zu ent­schul­di­gen habe. Der Kar­di­nal ist einer der Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia und gehört zu den inter­na­tio­nal bekann­te­sten Ver­tre­tern der katho­li­schen Ortho­do­xie.

Die Bischöfe Tomasz Peta, Athanasius Schneider und Jan Pawel Lenga sind Bekenner der Wahrheiten des Ehesakraments.
Hintergrund

Drei Bischöfe legen Bekenntnis zu den Wahrheiten des Ehesakraments ab

(Rom) Die katho­li­schen Bischö­fe Kasach­stans haben ein Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments abge­legt. Die Bischö­fe Tomasz Peta, Jan Pawel Len­ga und Atha­na­si­us Schnei­der haben mit ihrer Stel­lung­nah­me zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia einen Mark­stein in den Boden gerammt, an dem die ande­ren Bischö­fe der Welt nicht ohne wei­te­res vor­über­ge­hen wer­den kön­nen. Vor allem

Kardinal Müller widerspricht, ohne Namen zu nennen, "zu begeisterten Stimmen zu Luther". Die Bildmontage stammt von "Cronica de Papa Francisco" und zeigt Franziskus im Gewand des thesenanschlagenden Luthers umgeben (v.l.) von Kardinal Reinhard Marx, Antonio Spadaro (Chef der römischen Jesuitenzeitschrift "Civiltà  Cattolica"), Kardinal Walter Kasper, Bischof Nunzio Galantino (Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz) und Arturo Sosa Abascal (Generaloberer des Jesuitenordens).
Nachrichten

Kardinal Müller: Luthers Reformation war „kein Ereignis des Heiligen Geistes“

(Rom) „Das von Luther?“ Das war kei­ne Reform, son­dern eine Revo­lu­ti­on.“ Unter die­sem Titel nahm Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler heu­te gegen eine Ver­klä­rung der Geschich­te Stel­lung, die zu einem fal­schen Geschichts­bild füh­ren kann. Denn: „Es herrscht gro­ße Ver­wir­rung, wenn heu­te von Luther die Rede ist, und man muß klar sagen, daß vom Gesichts­punkt der Dog­ma­tik, dem