Kardinal Zen liest Kardinalstaatssekretär Parolin die Leviten.
Christenverfolgung

Kardinal Zen: „Unsere Diplomaten gehen vor Peking in die Knie“

(Hong Kong) Kar­di­nal Zen, der eme­ri­tier­ter Bischof von Hong Kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, läßt nicht locker. Auf sei­nem Blog ver­öf­fent­lich­te er heu­te mor­gen eine neue Stel­lung­nah­me – auf chi­ne­sisch und auf ita­lie­nisch, damit sie auch im Vati­kan ver­stan­den wird. Asia­News ver­öf­fent­lich­te inzwi­schen auch eine eng­li­sche Über­set­zung. Dar­in liest er Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin

Volksrepublik China
Christenverfolgung

Untergrundbischof „im Gehorsam“ zum Rücktritt bereit, wenn Papst es fordert

(Peking) Msgr. Guo Xijin, der Bischof von Min­dong in der Volks­re­pu­blik Chi­na, sei bereit, für das vom Vati­kan gewünsch­te Abkom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und Peking sei­nen Bischofs­stuhl zu räu­men. Dies berich­te­te die New York Times am 11. Febru­ar auf ihrer Inter­net­sei­te. Die Zei­tung titel­te: „Katho­li­scher Bischof sagt, daß er bereit ist, für den vati­ka­ni­schen

Marcelo Sanchez Sorondo, der wichtigste Politikberater von Papst Franziskus, sieht die Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in der kommunistischen Volksrepublik China verwirklicht.
Christenverfolgung

Sanchez Sorondo und die Sozial(istische)Lehre der Kirche

(Rom) „Soron­do und die Sozial(istische)lehre der Kir­che“ titel­te gestern die katho­li­sche Inter­net­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ). Gemeint ist der poli­ti­sche Arm von Papst Fran­zis­kus, Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo San­chez Soron­do, und sei­ne eigen­wil­li­ge Aus­le­gung der Wirk­lich­keit. Der Lands­mann des Pap­stes, der selbst der argen­ti­ni­schen Ober­schicht ent­stammt, knüpft für Fran­zis­kus die poli­ti­schen Kon­tak­te, die kate­go­risch und aus­schließ­lich

Kardinal Zen setzt Kritik an der Neuen Ostpolitik des Vatikans fort.
Christenverfolgung

Kardinal Zen: „Das Problem ist, wer im Käfig sitzt“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, eme­ri­tier­ter Bischof von Hong Kong und graue Emi­nenz der Unter­grund­kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na, ist kein Mann, der schweigt, wenn er ange­grif­fen wird. Auf sei­nem Blog kri­ti­sier­te er gestern Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der ihm in einem Inter­view vom 30. Janu­ar vor­ge­wor­fen hat­te, Grund für „Ver­wir­rung und Pole­mik“ zu sein. Das

China: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt, wenn die Enthüllungen von Kardinal Zen stimmen, daß Papst Franziskus in der China-Agenda ein Doppelspiel spielte.
Christenverfolgung

Ist der Papst über China-Agenda informiert? „Ja, niemand ergreift Privatinitiativen“

(Rom) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin erläu­ter­te heu­te in einem Inter­view mit der Tages­zei­tung La Stam­pa (Vati­can Insi­der), „war­um wir mit Chi­na einen Dia­log füh­ren“. Er ant­wor­te­te damit „auf Vor­wür­fe, die dem Hei­li­gen Stuhl im Zusam­men­hang mit den statt­fin­den­den Kon­tak­ten gemacht wur­den“. Damit sind die Kri­tik und die Ent­hül­lun­gen von Kar­di­nal Joseph Zen, der grau­en Emi­nenz der

Papst Franziskus: Nicht nur Kardinal Zen wird sich derzeit die Frage stellen, wer im Vatikan in der China-Agenda ein Doppelspiel spielt. Der argentinische Journalist Omar Bello legte 2013 eine Biographie über den wahren Franziskus, als dessen Freund und Vertrauter er sich bezeichnete.
Christenverfolgung

China: Wer spielt im Vatikan ein Doppelspiel?

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen schil­der­te in einem gestern von ihm ver­öf­fent­lich­ten Brief die jüng­sten Ereig­nis­se um die Situa­ti­on der chi­ne­si­schen Kir­che und das Ver­hält­nis zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na. Er ent­hüll­te, daß im Vati­kan jemand ein dop­pel­tes Spiel spielt.

Nguyen Ngoc Nhu Quynh alias „Mother Mushroom“ (vietnamesisch Mẹ Nấm) als Angeklagte vor dem Volksgerichtshof.
Christenverfolgung

Zehn Jahre Gefängnis für katholische Dissidentin

(Peking) Gestern bestä­tig­te der viet­na­me­si­sche Volks­ge­richts­hof als Beru­fungs­in­stanz die Ver­ur­tei­lung der katho­li­schen Dis­si­den­tin Ngu­y­en Ngoc Nhu Quynh zu zehn Jah­ren Gefäng­nis wegen „staats­feind­li­cher Pro­pa­gan­da“.

Global Times: Online-Bericht über Ankunft von Papst Franziskus in Myanmar.
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Nicht nur Rohingya: Auch Christen in Myanmar verfolgt

(Naypyidaw/Peking) Die regi­me­na­he Pres­se der Volks­re­pu­blik Chi­na beglei­tet den Besuch von Papst Fran­zis­kus in Myan­mar mit gro­ßer Auf­merk­sam­keit. Nicht nur die mus­li­mi­schen Roh­in­gya lei­den in Myan­mar unter Ver­fol­gung, son­dern auch die christ­li­chen Karen.