Papst Leo XIV. empfing die Mitglieder der Vollversammlung der Hilfswerke für die Ostkirchen in Audienz
Christenverfolgung

Leo XIV.: „Teuflische Vehemenz“ tobt im christlichen Osten

Ange­sichts der jüng­sten Ereig­nis­se im Nahen Osten wie auch in der Ukrai­ne nahm Papst Leo XIV. aus­führ­lich zur Lage der dor­ti­gen Chri­sten Stel­lung. Am gest­ri­gen 26. Juni emp­fing er die Mit­glie­der der Voll­ver­samm­lung der Hilfs­wer­ke für die Ost­kir­chen (ROACO) – einer vati­ka­ni­schen Koor­di­na­ti­ons­stel­le, der rund zwan­zig Hilfs­wer­ke ange­schlos­sen sind und die dem Dik­aste­ri­um für die
Die Christen Syriens antworten auf das jüngste islamistische Massaker mit einem öffentlichen Bekenntnis
Christenverfolgung

Nach dem Anschlag: Christen von Damaskus trotzen dem Terror

SOS Chré­ti­ens d’Orient ver­öf­fent­lich­te auf Insta­gram ein ein­drück­li­ches Video, das die Reak­ti­on der Chri­sten in Damas­kus auf das grau­sa­me isla­mi­sti­sche Atten­tat vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag doku­men­tiert. Ziel des Anschlags war die Mar-Eli­as-Kir­che im christ­li­chen Stadt­vier­tel Dweila.
Christenverfolgung

Die Christen in Syrien leben zwischen Angst, Tod und Flucht

Ein Selbst­mord­at­ten­tä­ter spreng­te sich am Sonn­tag wäh­rend der Mes­se in die Luft. Unter den Chri­sten sind Dut­zen­de Tote und Ver­letz­te zu bekla­gen. Das Regime macht den Isla­mi­schen Staat (IS) ver­ant­wort­lich, doch im angeb­lich „befrie­de­ten“ Syri­en herrscht nun die Scha­ria, und die Chri­sten und ande­re Min­der­hei­ten leben unter stän­di­ger Angst.
Papst Leo XIV. empfing am Samstag die Regierenden zum Heiligen Jahr und setzte dabei neue Akzente
Leo XIV.

Leo XIV. stellt klar: KI, Christenverfolgung, Naturrecht – statt Klima und Migration

Am Sams­tag, dem 21. Juni, emp­fing Papst Leo XIV. Regie­rungs­ver­tre­ter und ande­re poli­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger zum Jubi­lä­um der Regie­ren­den im Hei­li­gen Jahr. In die­sem hoch­po­li­ti­schen Moment offen­bar­te sich auf ein­drucks­vol­le Wei­se die kla­re Abgren­zung zu sei­nem unmit­tel­ba­ren Vor­gän­ger Fran­zis­kus. Weder dem omi­nö­sen „men­schen­ge­mach­ten“ Kli­ma­wan­del noch der unbe­streit­bar men­schen­ge­mach­ten Mas­sen­mi­gra­ti­on gab Leo XIV. Raum.
Die drei christlichen Patriarchen Syriens wandten sich mit einer gemeinsamen Erklärung gegen das Morden der neuen Machthaber
Christenverfolgung

Blinde Gewalt in Syrien

In Syri­en fin­det durch den neu­en, von der EU unter­stütz­ten isla­mi­sti­schen Macht­ha­ber eine grau­sa­me „Säu­be­rung“ statt. Die Gewalt rich­tet sich vor allem gegen reli­giö­se Min­der­hei­ten, gegen Ala­wi­ten, Chri­sten und Dru­sen. Die Bil­der, die die Welt errei­chen, zei­gen grau­sam­ste Bar­ba­rei. Auch in den mehr­heit­lich von Ala­wi­ten und Chri­sten bewohn­ten Küsten­pro­vin­zen sind Kil­ler­kom­man­dos unter­wegs. Sie töten Män­ner,
Papst Franziskus besuchte 2021 den Irak
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Die Memoiren von Papst Franziskus

„Ein neu­er Tag, ein neu­es Buch“ (von Papst Fran­zis­kus), kom­men­tier­te Secre­tum meum mihi die jüng­ste Ankün­di­gung. Gemeint sind nicht Bücher, die Fran­zis­kus selbst geschrie­ben hat. Jor­ge Mario Berg­o­glio schreibt kei­ne Bücher, besten­falls Vor­wör­ter zu sol­chen. Und die­se Auf­ga­be über­nimmt seit Jahr­zehn­ten sein Ghost­wri­ter Vic­tor Manu­el Fernán­dez, genannt „Tucho“, den Fran­zis­kus zum Kar­di­nal kre­ierte. Es han­delt
Israelischer Angriff in Syrien am 16. Dezember 2024
Forum

Wie die USA und Israel Syrien zerstörten und es Frieden nannten

Der Umsturz in Syri­en, wo isla­mi­sti­sche Grup­pen, allen vor­an der syri­sche Able­ger von Al-Qai­­da, die Macht an sich zu rei­ßen ver­su­chen, wirft vie­le Fra­gen auf. Sie betref­fen die Zukunft der Chri­sten in die­sem Land, in dem die­se über­aus frei leben konn­ten, aber durch den Kampf Isra­els und der USA in die Dia­spo­ra getrie­ben wur­den. Anfang
15 Frauenorden müssen Nicaragua vor Jahresende verlassen
Christenverfolgung

15 Frauenorden müssen Nicaragua bis Jahresende verlassen

Papst Fran­zis­kus schrieb erst Anfang der Woche einen Brief an die Gläu­bi­gen in Nica­ra­gua. Er bemüh­te sich Mut zu machen, was trotz der Ein­schrän­kung in der Über­schrift an alle Nica­ra­gua­ner gerich­tet ist. Fran­zis­kus nahm mit kei­nem Wort zur radi­ka­len Kir­chen­ver­fol­gung durch das san­di­ni­sti­sche Regime Stel­lung. Trotz die­ser Zurück­hal­tung setzt Dik­ta­tor Dani­el Orte­ga sei­nen Kampf gegen
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Papst-Brief an die Gläubigen in Nicaragua

Papst Fran­zis­kus schrieb an das pil­gern­de Volk Got­tes in Nica­ra­gua einen Brief, den wir voll­stän­dig doku­men­tie­ren. Das Ver­hält­nis zwi­schen dem san­di­ni­sti­schen (sozia­li­sti­schen) Regime und der katho­li­schen Kir­che in dem mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Land ist seit Jah­ren schwer ange­spannt. Katho­li­sche Schu­len, Uni­ver­si­tä­ten, Radio­sen­der, Zei­tun­gen wer­den der Rei­he nach geschlos­sen. Orden wer­den auf­ge­ho­ben und die Ordens­mit­glie­der des Lan­des ver­wie­sen.
Shen Bin wurde von der Kommunistischen Partei Chinas als Bischof eingesetzt und als solcher an die Spitze der Diözese Shanghai gestellt. Papst Franziskus stimmte nachträglich zu. Shen Bin behauptet, in der Volksrepublik herrsche Religionsfreiheit, doch er selbst orientiert sich mehr an der Partei als an Rom.
Christenverfolgung

Xi Jinping studieren, nicht den Papst

He Yuyan von Bet­ter Win­ter leg­te die jüng­ste Ana­ly­se zur pre­kä­ren Lage der Kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na vor. Papst Fran­zis­kus wer­te­te Chi­ne­sisch soeben auf. Ab kom­men­dem Mitt­woch wer­den die Gruß­wor­te und die Papst­ka­te­che­se auch auf chi­ne­sisch vor­ge­tra­gen. Doch den römi­schen Vor­lei­stun­gen ste­hen kei­ne annä­hernd gleich­wer­ti­gen Initia­ti­ven der kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­ber in Peking gegen­über. Hier die